Unser Profil:
Das MSE erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in physikalischen Modellen ab. Diese Modelle werden genutzt, um das Verhalten gesamthafter technischer Systeme zu analysieren und zu gestalten und dienen zudem der Erforschung von Methoden des MBSE als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentwicklungsprozesse. Der Bereich Connected Systems entwickelt in diesem Kontext Methoden für den Einsatz von KI in der Produktentwicklung. Diese machen es möglich vorhandene Entwicklungsdaten als Wissensbasis für eine KI verfügbar zu machen und so Engineering Aufgaben zu beschleunigen. Die Halluniziantion der KI wird dabei unter Kontrolle gehalten. Dies geschieht derzeit im Projekt KIMBA.

Wir bieten Ihnen:

  • Die Möglichkeit zur Promotion
  • Wissenschaftliches Arbeiten in einem hochmotivierten Team
  • Ein Umfeld, in dem Sie Ihre Ideen frei umsetzen können
  • Einblicke in unterschiedlichste Branchen und eine enge Zusammenarbeit mit Industrie und anderen Forschungsstätten

Ihr Profil:

  • Es begeistert Sie, gemeinsam mit anderen, Dinge neu zu denken, zu entwickeln und zu erforschen
  • Sie sind selbstständig und arbeiten eigenverantwortlich
  • Sie verfügen über starke Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Sie beherrschen die deutsche und englische Sprache sicher
  • Bestenfalls haben Sie Erfahrungen im Bereich MBSE (z.B.: mit SysML v1 oder v2, ECSS oder RFLP)
  • Sie haben einen überdurchschnittlichen Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) in Maschinenbau, Mechatronik, Informatik o.ä.

Ihre Aufgaben:

  • Bearbeitung von Forschungsprojekten im Bereich der modellbasierten Produktentwicklung
  • Forschung an modellbasierte Entwicklungs- und Optimierungsmethoden für mechatronische Produkte
  • Akquisition, Durchführung und Präsentation von Industrieprojekten und Beratungstätigkeiten auf nationaler und internationaler Ebene
  • Auf Wunsch Mitarbeit in der Hochschullehre im Rahmen von Vorlesung und Übung

Unser Angebot:

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.
Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet auf 2 Jahre.
Eine Verlängerung um mindestens 1 Jahr ist vorgesehen, darüber hinaus sind weitere 2 Jahre geplant.
Die befristete Beschäftigung erfolgt im Rahmen der Befristungsmöglichkeiten des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.
Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.
Eine Promotionsmöglichkeit besteht.
Die Eingruppierung richtet sich nach dem TV-L.
Die Stelle ist bewertet mit EG 13 TV-L.

Das vollständige Stellenangebot finden Sie hier.

Für Vorabinformationen steht Ihnen
Herr Frederik Moers
Tel.: 0241 80-98653
E-Mail: frederik.moers@imse.rwth-aachen.de
zur Verfügung.

 

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 06.04.2026 an:
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
RWTH Aachen
Frau Jenny Teßmann
52056 Aachen
Gerne können Sie Ihre Bewerbung auch per E-Mail an humanresources@imse.rwth-aachen.de senden.

The Chair for Wind Power Drives researches the behavior of drive systems in modern multi-megawatt wind turbines. Research topics are increasing the availability, robustness and energy efficiency of wind turbines as well as decreasing levelized cost of electricity. A combination of software development tools and modern system test benches are used for this.

Floating offshore wind turbines (FOWTs) have significant advantages such as steady winds and vast installation areas, but they suffer from harsh environmental loads, which may result in additional structural loads and reduce the fatigue life of drivetrain components.

In this thesis, firstly, a simplified dynamic model of the FOWT will be established. The target performance indicators of the model will be defined, and the model will be validated. Subsequently, in order to achieve the optimal load mitigation effect, both parameter optimization and topological structure optimization of the absorber will be carried out. Then a multibody dynamic model of the FOWT equipped with the optimized absorber will be developed. Finally, the dynamic response of the FOWT under coupled wind–wave excitation will be simulated to demonstrate the performance advantages and load mitigation effectiveness of the developed vibration absorber.

Tasks:

  • Establish a simplified dynamic model of the 15MW FOWT and absorber.
  • Optimize the inerter-based absorber parameter for performance improvement.
  • Develop a multibody simulation (MBS) model of the 15MW FOWT with the optimized absorber in Simpack.
  • Illustrate the load mitigation capability of the developed absorber under realistic wind-wave loads.

Prerequisites:

  • Motivation to work autonomously and responsibly
  • Previous knowledge of MBS and MBS software (Simpack) are desirable, but not required
  • Programming skills (MATLAB) are advantageous

We offer:

  • Professional supervision and collaboration in a dedicated team
  • Immediate start and rapid progress of the thesis
  • Thesis can be written in English
  • Possibility of publishing papers based on the project

 

We look forward to your application by email:

Jinqiu Pan, M. Sc. RWTH
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
jinqiu.pan@cwd.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Ma­schinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modell­beschreibungen ab. Diese Modell­beschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modellierungsmethoden dienen zudem der Erforschung und Weiterentwicklung akustischer Simulationstechniken für Elektrofahrzeuge als entscheidendes Element zukünftiger Produktentwicklung in der Elektromobilität.

Aufgaben:

  • Einarbeitung in das strukturdynamische Verhalten von elektromechanischen Antriebssträngen sowie in die Konstruktion von E-Maschinen
  • Durchführung von Toleranz-Stack-Up-Analysen
  • Ermittlung der Zusammenhänge zwischen Fertigungstoleranzen und Rotorexzentrizität
  • Ableitung von Designparametern aus Modellparametern

Ihr Profil:

  • Interesse an Themen der Antriebstechnik und Strukturdynamik
  • Vorkenntnisse in CAD-Software (z. B. Autodesk Inventor) und Programmierung sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich

Wir bieten:

  • Ein zukunftsorientiertes Themenfeld
  • Vertiefung der Kenntnisse im Bereich Strukturdynamik
  • Aktive Mitgestaltung der Forschungsrichtung
  • Intensive Betreuung

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Semih Akbulut, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Eilfschornsteinstr. 18, 52062 Aachen
semih.akbulut@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Ma­schinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modell­beschreibungen ab. Diese Modell­beschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modellierungsmethoden dienen zudem der Erforschung und Weiterentwicklung akustischer Simulationstechniken für Elektrofahrzeuge als entscheidendes Element zukünftiger Produktentwicklung in der Elektromobilität.

Aufgaben:

  • Einarbeitung in die elektromagnetische Auslegung und Modellierung permanenterregter Synchronmaschinen (PMSM) sowie in EMF (Electromagnetic Force) Simulationen mit Motor-CAD
  • Abbildung relevanter Fertigungstoleranzen im Simulationsmodell (z. B. Exzentrizität, Luftspaltvariationen, Geometrie- und Magnetisierungsabweichungen)
  • Systematische Durchführung von Sensitivitätsanalysen zur Bewertung des Einflusses einzelner Toleranzgrößen auf elektromagnetische Kräfte
  • Aufbereitung, Auswertung und Interpretation der Simulationsergebnisse

Ihr Profil:

  • Interesse an elektrischen Maschinen, elektromagnetischer Simulation und Antriebstechnik
  • Vorkenntnisse in MotorCAD-Software und Programmierung sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich

Wir bieten:

  • Ein zukunftsorientiertes Themenfeld
  • Vertiefung der Kenntnisse im Bereich von elektrischen Maschinen
  • Aktive Mitgestaltung der Forschungsrichtung
  • Intensive Betreuung

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Semih Akbulut, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Eilfschornsteinstr. 18, 52062 Aachen
semih.akbulut@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Ma­schinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modell­beschreibungen ab. Diese Modell­beschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modellierungsmethoden dienen zudem der Erforschung und Weiterentwicklung akustischer Simulationstechniken für Elektrofahrzeuge als entscheidendes Element zukünftiger Produktentwicklung in der Elektromobilität. Dazu gehört auch die Analyse toleranzbedingter Abweichungen in elektrischen Antrieben, da diese das elektromagnetische Erregungsverhalten und damit das Geräuschverhalten beeinflussen können. Dabei spielen permanentmagneterregte Synchronmaschinen als Traktionsmaschinen eine zentrale Rolle. Fertigungs und Magnetisierungsabweichungen am Rotor können magnetfeldbedingte Veränderungen verursachen, die sich in der Back EMF widerspiegeln. Ziel dieser Arbeit ist es, magnetfeldbedingte Abweichungen infolge von Fertigungstoleranzen und Magnetisierungszuständen aus Back EMF Messungen eines PMSM-Rotors abzuleiten und geeignete Kennwerte sowie Auswerteansätze zu entwickeln.

Aufgaben:

  • Einarbeitung in die Grundlagen der Back-EMF-Messung und deren Zusammenhang mit dem Magnetfeldverlauf in PMSM
  • Vorbereitung und Auswertung von Back-EMF-Messdaten eines PMSM-Rotors (z. B. Harmonische, Amplituden-/Phasenverläufe, Asymmetrien)
  • Herleitung und Quantifizierung von Magnetfeldabweichungen infolge von Fertigungstoleranzen sowie unterschiedlicher Magnetisierungszustände
  • Ableitung geeigneter Kennwerte/Indikatoren zur Diagnose und Bewertung von Toleranz- bzw. Magnetisierungsbedingten Abweichungen
  • Dokumentation der Ergebnisse

Ihr Profil:

  • Interesse an elektrischen Maschinen, Messtechnik und Signal-/Datenanalyse
  • Sorgfältige Arbeitsweise und Freude am Interpretieren von Messdaten
  • Kenntnisse in Matlab/Python/FFT-Analyse sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich

Wir bieten:

  • Ein zukunftsorientiertes Themenfeld
  • Vertiefung der Kenntnisse in der Messtechnik und Back-EMF
  • Aktive Mitgestaltung der Forschungsrichtung
  • Intensive Betreuung

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Semih Akbulut, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Eilfschornsteinstr. 18, 52062 Aachen
semih.akbulut@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Ma­schinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modell­beschreibungen ab. Diese Modell­beschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modellierungsmethoden dienen zudem der Erforschung und Weiterentwicklung akustischer Simulationstechniken für Elektrofahrzeuge als entscheidendes Element zukünftiger Produktentwicklung in der Elektromobilität. Dabei stehen elektrische Traktionsantriebe im Fokus, in denen permanentmagneterregte Synchronmaschinen als zentrale Antriebskomponente eingesetzt werden. Für eine robuste Auslegung ist es erforderlich, den Einfluss von Fertigungs und Montageabweichungen auf das dynamische und akustische Verhalten frühzeitig zu bewerten. In dieser Arbeit werden Fertigungstoleranzen über geeignete Modellparameter in einem eMKS Modell abgebildet und mithilfe strukturdynamischer Berechnungen systematisch untersucht. Ziel ist die Definition einer Zielfunktion sowie die Entwicklung einer Optimierungsroutine, um toleranzabbildende Modellparameter einer PMSM so anzupassen, dass ausgewählte Zielgrößen, beispielsweise Gehäuseoberflächenschwingungen, optimal erfüllt werden.

Aufgaben:

  • Einarbeitung in eMKS-Berechnungen und modellbasierte Abbildung von Fertigungstoleranzen an PMSM-Komponenten
  • Identifikation und Parametrisierung geeigneter Modellparameter zur Repräsentation der Fertigungsabweichungen
  • Entwicklung und Durchführung eines Optimierungsansatzes zur Anpassung der Modellparameter an Zielgrößen (z.B. Gehäuseoberflächenschwingungen)
  • Bewertung des Ansatzes sowie Dokumentation der Ergebnisse

Ihr Profil:

  • Interesse an Modellbildung, Simulation und Antriebssystemen
  • Grundverständnis von Dynamik/Mehrkörpersimulation oder Motivation zur Einarbeitung
  • Programmierkenntnisse (z. B. Python/Matlab) sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich

Wir bieten:

  • Ein zukunftsorientiertes Themenfeld
  • Vertiefung der Kenntnisse im Bereich Strukturdynamik
  • Aktive Mitgestaltung der Forschungsrichtung
  • Intensive Betreuung

 

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Semih Akbulut, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Eilfschornsteinstr. 18, 52062 Aachen
semih.akbulut@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung der RWTH Aachen erforscht interdisziplinär ein breites Spektrum aktueller, zukünftiger forschungs- sowie industrierelevanter Fragestellungen. Der Bereich Systems Engineering – Design Methodology des MSE befasst sich insbesondere mit Methoden des Model Based Systems Engineering (MBSE) als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.

Im Kontext des Projekts reACT werden Implantate entwickelt, die im menschlichen Körper degenerieren und somit eine zweite Operation zum Entfernen dieser nicht mehr notwendig ist. Der Bereich Systems Engineering – Design Methodology des MSE erforscht einen digitalen Produktentstehungsprozess zur Entwicklung der Implantate, um ein effizientes Änderungsmanagement sowie eine frühzeitige Zertifizierung zu ermöglichen. Für die Umsetzung wird dabei das Model-Based Systems Engineering angewendet.

In der Entwicklung von Medizinprodukten ist es entscheidend potenzielle Fehler zu vermeiden, um die Sicherheit der Patienten und Patientinnen zu gewährleisten. Dies trifft insbesondere auf resorbierbare Implantate zu, die sich im Verlauf der Zeit im menschlichen Körper abbauen. Entscheidende Mechanismen sind dabei die Resorption sowie das Knochenwachstum. Charakteristika von Operationstechniken sollten bereits in der Entwicklung der Implantate berücksichtigt werden.

Mögliche Aufgaben:

  • Einarbeitung in die Entwicklung von medizinischen Produkten
  • Modellierung von Verhaltensmodellen zur Beschreibung von Resorptions- oder Knochenwachstumsverhalten
  • Modelle für die Operationstechnik entwickeln
  • Vorgehen zur Modellierung von Fehlern erarbeiten

Voraussetzungen:

  • Interesse an der Medizintechnik
  • Interesse an der digitalen Produktentwicklung

Wir bieten:

  • Individuelle, flexible Gestaltung der Arbeitsschwerpunkte
  • Intensive Betreuung und Austausch in der Forschungsgruppe
  • Absprachen persönlich oder online möglich
  • Räumlichkeiten für das Arbeiten vor Ort am Institut
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache

 

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Philipp Waigand, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Eilfschornsteinstraße 18, 52062 Aachen
philipp.waigand@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung der RWTH Aachen erforscht interdisziplinär ein breites Spektrum aktueller, zukünftiger forschungs- sowie industrierelevanter Fragestellungen. Der Bereich Systems Engineering – Design Methodology des MSE befasst sich insbesondere mit Methoden des Model Based Systems Engineering (MBSE) als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.
Im Kontext des Projekts reACT werden Implantate entwickelt, die im menschlichen Körper degenerieren und somit eine zweite Operation zum Entfernen dieser nicht mehr notwendig ist. Der Bereich Systems Engineering – Design Methodology des MSE erforscht einen digitalen Produktentstehungs-prozess zur Entwicklung der Implantate, um ein effizientes Änderungs-management sowie eine frühzeitige Zertifizierung zu ermöglichen. Für die Umsetzung wird dabei das Model-Based Systems Engineering angewendet.

Das Risikomanagement nimmt in der Medizintechnik eine zentrale Rolle ein, um die Qualität der Produkte sicherzustellen und eine Zulassung unter Berücksichtigung der rechtlichen Anforderungen zu gewährleisten. Die frühzeitige Einbindung des Risikomanagements in den Produktentstehungsprozess soll dabei die Analyse, den Austausch sowie die Wiederverwendung von Risikowissen über den kompletten Lebenszyklus eines Medizinproduktes ermöglichen.

Mögliche Aufgaben:

  • Einarbeitung in die Entwicklung von medizinischen Produkten entlang der verschiedenen Lebensphasen
  • Vorgehen zur Modellierung von Fehlern erarbeiten, die für resorbierbare Implantate relevant sind
  • Erstellung von Fehlermöglichkeits- und Einflussanalysen (FMEAs)
  • Modellierung mit MBSE-relevanten Tools

Voraussetzungen:

  • Interesse an der Medizintechnik
  • Interesse an der digitalen Produktentwicklung

Wir bieten:

  • Individuelle, flexible Gestaltung der Arbeitsschwerpunkte
  • Intensive Betreuung und Austausch in der Forschungsgruppe
  • Absprachen persönlich oder online möglich
  • Räumlichkeiten für das Arbeiten vor Ort am Institut
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Philipp Waigand, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Eilfschornsteinstraße 18, 52062 Aachen
philipp.waigand@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Ma­schinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modell­beschreibungen ab. Diese Modell­beschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erfor­schung und Ent­wicklung von Me­thoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, indu­striel­ler Produktentstehungsprozesse.

Die Analyse des Ölflusses in Wälzlagern ist entscheidend für das Verständnis von Schmiermechanismen, Reibungsverlusten und der Gesamtleistung des Lagers. In diesem Projekt wird das Strömungsverhalten in Wälzlagern experimentell an einem angepassten RLP-Prüfstand untersucht, wobei besonderes Augenmerk auf den Einfluss von Geometrie und Betriebsparametern gelegt wird. Wichtige Strömungsmerkmale wie Ölverteilung, Spritzbildung, Rückströmung, Pump- und Blockiereffekte, die durch das Lager verursacht werden, sollen systematisch analysiert werden. Physikalische Größen wie Druck und Geschwindigkeit werden gemessen, während Parameter wie Eintauchtiefe, Lagergeschwindigkeit und Temperatur kontrolliert variiert werden. Hochauflösende Messungen umfassen die volumetrische Durchflussrate durch das Lager, Druckunterschiede über das Lager hinweg sowie die qualitative Visualisierung der Ölverteilung mittels Hochgeschwindigkeitskamerasystemen. Neun verschiedene Lagergeometrien und vier Betriebsparameter (volumetrische Durchflussrate, Eintauchtiefe, Drehzahl bis 5.500 U/min und Temperaturbereich von 20–80 °C) werden in einem vollfaktoriellen Versuchsplan untersucht, was zu mehr als 500 Messpunkten führt.

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung von Experimenten am Prüfstand zur Untersuchung des Ölflusses in Wälzlagern
  • Messung von Druck und Temperatur sowie Visualisierung der Ölverteilung mittels Hochgeschwindigkeitskamera
  • Variation der Lagergeometrien und Betriebsparameter gemäß Versuchsplan
  • Dokumentation der Ergebnisse und Unterstützung der Analyse zur Modellvalidierung

Ihr Profil:

  • Interesse an experimenteller Strömungsmechanik und Tribologie
  • Grundlegende Erfahrung mit Messungen, Sensoren oder Datenerfassung von Vorteil
  • Kenntnisse in CAD- und Zeichenprogrammen sowie in Excel und MATLAB von Vorteil
  • Gute Deutsch- oder Englischkenntnisse
  • Selbständige und strukturierte Arbeitsweise
  • Eingeschrieben an einer Universität oder Fachhochschule

Die vollständige Ausschreibung findest du hier.

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Amirreza Niazmehr, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
amirreza.niazmehr@imse.rwth-aachen.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen gestalten wir mit mehr als 450 Mitarbeitenden die Produktion der Zukunft – digital, nachhaltig und resilient. In der Gruppe »Laborautomatisierung« beschäftigen wir uns mit der Digitalisierung und flexiblen Steuerung von Produktionsprozessen, um individuelle und hochkomplexe Produktionsumgebungen effizienter zu gestalten.

Als studentische Hilfskraft unterstützt du unser Team bei der Entwicklung und Anpassung von innovativen Softwarelösungen, die die automatisierten Labor-Prozesse flexibel und adaptiv steuern.

Die Tätigkeit erfordert eine regelmäßige Anwesenheit in unserem Institut in Aachen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt mindestens 12 Stunden.

Hier sorgst du für Veränderung

  • Unterstützung bei der Weiterentwicklung unserer Produktionssteuerungssoftware COPE
  • Anpassung und Entwicklung von Schnittstellen zu Sensoren, Geräten und Anlagen
  • Programmierung von Quellcode in C#
  • Durchführung von Softwaretests zur Sicherstellung der Funktionalität
  • Mitarbeit in spannenden Forschungs- und Industrieprojekten im Bereich Automotive und Biotechnologie

Hiermit bringst du dich ein

  • Du studierst Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Elektrotechnik, Physik oder eine vergleichbare Fachrichtung
  • Du hast optimalerweise erste Erfahrungen in der Softwareentwicklung und in objektorientierter Programmierung (z. B. in C#, Java)
  • Erste Kenntnisse in den Bereichen Softwarearchitektur und Kommunikationsprotokolle sind von Vorteil
  • Ein hohes Maß an Eigeninitiative und Teamgeist
  • Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und/ oder Englisch

Was wir für dich bereithalten

  • Ein tolles und aufgeschlossenes Team sowie regelmäßige Teamevents machen es dir leicht, dich bei uns ab dem ersten Tag wohlzufühlen
  • Flexibles Arbeiten, um Studium und Job ideal miteinander zu verbinden
  • Die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, deine eigenen Ideen einzubringen und umzusetzen
  • Du hast die Chance, dich persönlich weiterzuentwickeln und profitierst von unserem starken Netzwerk in Industrie und Forschung
  • Du möchtest dein Wissen weiter vertiefen? Wir bieten dir spannende Themen für Abschlussarbeiten

Bereit für Veränderung? Dann bewirb dich jetzt online und mache einen Unterschied!

https://jobs.fraunhofer.de/job-invite/83526/

Auf deine Fragen zu dieser Position freut sich:
Ines Groß-Weege M.Sc.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin »Produktionsmesstechnik«
Telefon: +49 241 8904-172