Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Entwicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.
Die Analyse des Ölflusses in Wälzlagern ist entscheidend für das Verständnis von Schmiermechanismen, Reibungsverlusten und der Gesamtleistung des Lagers. In diesem Projekt wird das Strömungsverhalten in Wälzlagern experimentell an einem angepassten RLP-Prüfstand untersucht, wobei besonderes Augenmerk auf den Einfluss von Geometrie und Betriebsparametern gelegt wird. Wichtige Strömungsmerkmale wie Ölverteilung, Spritzbildung, Rückströmung, Pump- und Blockiereffekte, die durch das Lager verursacht werden, sollen systematisch analysiert werden. Physikalische Größen wie Druck und Geschwindigkeit werden gemessen, während Parameter wie Eintauchtiefe, Lagergeschwindigkeit und Temperatur kontrolliert variiert werden. Hochauflösende Messungen umfassen die volumetrische Durchflussrate durch das Lager, Druckunterschiede über das Lager hinweg sowie die qualitative Visualisierung der Ölverteilung mittels Hochgeschwindigkeitskamerasystemen. Neun verschiedene Lagergeometrien und vier Betriebsparameter (volumetrische Durchflussrate, Eintauchtiefe, Drehzahl bis 5.500 U/min und Temperaturbereich von 20–80 °C) werden in einem vollfaktoriellen Versuchsplan untersucht, was zu mehr als 500 Messpunkten führt.
Ihre Aufgaben:
- Durchführung von Experimenten am Prüfstand zur Untersuchung des Ölflusses in Wälzlagern
- Messung von Druck und Temperatur sowie Visualisierung der Ölverteilung mittels Hochgeschwindigkeitskamera
- Variation der Lagergeometrien und Betriebsparameter gemäß Versuchsplan
- Dokumentation der Ergebnisse und Unterstützung der Analyse zur Modellvalidierung
Ihr Profil:
- Interesse an experimenteller Strömungsmechanik und Tribologie
- Grundlegende Erfahrung mit Messungen, Sensoren oder Datenerfassung von Vorteil
- Kenntnisse in CAD- und Zeichenprogrammen sowie in Excel und MATLAB von Vorteil
- Gute Deutsch- oder Englischkenntnisse
- Selbständige und strukturierte Arbeitsweise
- Eingeschrieben an einer Universität oder Fachhochschule
Die vollständige Ausschreibung findest du hier.
Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:
Amirreza Niazmehr, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
amirreza.niazmehr@imse.rwth-aachen.de
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) – Künstliche Intelligenz in der Entwicklung
Unser Profil:
Das MSE erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in physikalischen Modellen ab. Diese Modelle werden genutzt, um das Verhalten gesamthafter technischer Systeme zu analysieren und zu gestalten und dienen zudem der Erforschung von Methoden des MBSE als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentwicklungsprozesse. Der Bereich Connected Systems entwickelt in diesem Kontext Methoden für den Einsatz von KI in der Produktentwicklung. Diese machen es möglich vorhandene Entwicklungsdaten als Wissensbasis für eine KI verfügbar zu machen und so Engineering Aufgaben zu beschleunigen. Die Halluniziantion der KI wird dabei unter Kontrolle gehalten. Dies geschieht derzeit im Projekt KIMBA.
Wir bieten Ihnen:
Ihr Profil:
Ihre Aufgaben:
Unser Angebot:
Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.
Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet auf 2 Jahre.
Eine Verlängerung um mindestens 1 Jahr ist vorgesehen, darüber hinaus sind weitere 2 Jahre geplant.
Die befristete Beschäftigung erfolgt im Rahmen der Befristungsmöglichkeiten des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.
Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.
Eine Promotionsmöglichkeit besteht.
Die Eingruppierung richtet sich nach dem TV-L.
Die Stelle ist bewertet mit EG 13 TV-L.
Das vollständige Stellenangebot finden Sie hier.
Für Vorabinformationen steht Ihnen
Herr Frederik Moers
Tel.: 0241 80-98653
E-Mail: frederik.moers@imse.rwth-aachen.de
zur Verfügung.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 06.04.2026 an:
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
RWTH Aachen
Frau Jenny Teßmann
52056 Aachen
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Master Thesis: Drivetrain Load Mitigation of a 15 MW Floating Offshore Wind Turbine (FOWT)
The Chair for Wind Power Drives researches the behavior of drive systems in modern multi-megawatt wind turbines. Research topics are increasing the availability, robustness and energy efficiency of wind turbines as well as decreasing levelized cost of electricity. A combination of software development tools and modern system test benches are used for this.
Floating offshore wind turbines (FOWTs) have significant advantages such as steady winds and vast installation areas, but they suffer from harsh environmental loads, which may result in additional structural loads and reduce the fatigue life of drivetrain components.
In this thesis, firstly, a simplified dynamic model of the FOWT will be established. The target performance indicators of the model will be defined, and the model will be validated. Subsequently, in order to achieve the optimal load mitigation effect, both parameter optimization and topological structure optimization of the absorber will be carried out. Then a multibody dynamic model of the FOWT equipped with the optimized absorber will be developed. Finally, the dynamic response of the FOWT under coupled wind–wave excitation will be simulated to demonstrate the performance advantages and load mitigation effectiveness of the developed vibration absorber.
Tasks:
Prerequisites:
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Jinqiu Pan, M. Sc. RWTH
Chair for Wind Power Drives
Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
jinqiu.pan@cwd.rwth-aachen.de
Masterarbeit: Toleranz-Stack-Up-Analyse in elektromechanischen Antriebssträngen: Ein modellbasierter Ansatz zur Ableitung von Designparametern
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modellierungsmethoden dienen zudem der Erforschung und Weiterentwicklung akustischer Simulationstechniken für Elektrofahrzeuge als entscheidendes Element zukünftiger Produktentwicklung in der Elektromobilität.
Aufgaben:
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Semih Akbulut, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Eilfschornsteinstr. 18, 52062 Aachen
semih.akbulut@imse.rwth-aachen.de
Masterarbeit: Abbildung von Fertigungstoleranzen in EMF-Simulationen (Motor-CAD) und Durchführung einer Sensitivitätsanalyse
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modellierungsmethoden dienen zudem der Erforschung und Weiterentwicklung akustischer Simulationstechniken für Elektrofahrzeuge als entscheidendes Element zukünftiger Produktentwicklung in der Elektromobilität.
Aufgaben:
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Semih Akbulut, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Eilfschornsteinstr. 18, 52062 Aachen
semih.akbulut@imse.rwth-aachen.de
Bachelorarbeit: Untersuchung von Magnetfeldabweichungen infolge von Fertigungstoleranzen und Magnetisierungszuständen aus Back-EMF-Messungen eines PMSM-Rotors
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modellierungsmethoden dienen zudem der Erforschung und Weiterentwicklung akustischer Simulationstechniken für Elektrofahrzeuge als entscheidendes Element zukünftiger Produktentwicklung in der Elektromobilität. Dazu gehört auch die Analyse toleranzbedingter Abweichungen in elektrischen Antrieben, da diese das elektromagnetische Erregungsverhalten und damit das Geräuschverhalten beeinflussen können. Dabei spielen permanentmagneterregte Synchronmaschinen als Traktionsmaschinen eine zentrale Rolle. Fertigungs und Magnetisierungsabweichungen am Rotor können magnetfeldbedingte Veränderungen verursachen, die sich in der Back EMF widerspiegeln. Ziel dieser Arbeit ist es, magnetfeldbedingte Abweichungen infolge von Fertigungstoleranzen und Magnetisierungszuständen aus Back EMF Messungen eines PMSM-Rotors abzuleiten und geeignete Kennwerte sowie Auswerteansätze zu entwickeln.
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Semih Akbulut, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Eilfschornsteinstr. 18, 52062 Aachen
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Bachelorarbeit: Optimierung der Toleranzkette einer PMSM anhand von strukturdynamischen Berechnungen
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modellierungsmethoden dienen zudem der Erforschung und Weiterentwicklung akustischer Simulationstechniken für Elektrofahrzeuge als entscheidendes Element zukünftiger Produktentwicklung in der Elektromobilität. Dabei stehen elektrische Traktionsantriebe im Fokus, in denen permanentmagneterregte Synchronmaschinen als zentrale Antriebskomponente eingesetzt werden. Für eine robuste Auslegung ist es erforderlich, den Einfluss von Fertigungs und Montageabweichungen auf das dynamische und akustische Verhalten frühzeitig zu bewerten. In dieser Arbeit werden Fertigungstoleranzen über geeignete Modellparameter in einem eMKS Modell abgebildet und mithilfe strukturdynamischer Berechnungen systematisch untersucht. Ziel ist die Definition einer Zielfunktion sowie die Entwicklung einer Optimierungsroutine, um toleranzabbildende Modellparameter einer PMSM so anzupassen, dass ausgewählte Zielgrößen, beispielsweise Gehäuseoberflächenschwingungen, optimal erfüllt werden.
Aufgaben:
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Semih Akbulut, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Eilfschornsteinstr. 18, 52062 Aachen
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Bachelor- / Masterarbeit: Fehlermodellierung für die Entwicklung von resorbierbaren Implantaten in der Medizintechnik
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung der RWTH Aachen erforscht interdisziplinär ein breites Spektrum aktueller, zukünftiger forschungs- sowie industrierelevanter Fragestellungen. Der Bereich Systems Engineering – Design Methodology des MSE befasst sich insbesondere mit Methoden des Model Based Systems Engineering (MBSE) als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.
Im Kontext des Projekts reACT werden Implantate entwickelt, die im menschlichen Körper degenerieren und somit eine zweite Operation zum Entfernen dieser nicht mehr notwendig ist. Der Bereich Systems Engineering – Design Methodology des MSE erforscht einen digitalen Produktentstehungsprozess zur Entwicklung der Implantate, um ein effizientes Änderungsmanagement sowie eine frühzeitige Zertifizierung zu ermöglichen. Für die Umsetzung wird dabei das Model-Based Systems Engineering angewendet.
In der Entwicklung von Medizinprodukten ist es entscheidend potenzielle Fehler zu vermeiden, um die Sicherheit der Patienten und Patientinnen zu gewährleisten. Dies trifft insbesondere auf resorbierbare Implantate zu, die sich im Verlauf der Zeit im menschlichen Körper abbauen. Entscheidende Mechanismen sind dabei die Resorption sowie das Knochenwachstum. Charakteristika von Operationstechniken sollten bereits in der Entwicklung der Implantate berücksichtigt werden.
Mögliche Aufgaben:
Voraussetzungen:
Wir bieten:
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Philipp Waigand, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Eilfschornsteinstraße 18, 52062 Aachen
philipp.waigand@imse.rwth-aachen.de
Bachelor- / Masterarbeit: Digitales Risikomanagement in der Medizintechnik
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung der RWTH Aachen erforscht interdisziplinär ein breites Spektrum aktueller, zukünftiger forschungs- sowie industrierelevanter Fragestellungen. Der Bereich Systems Engineering – Design Methodology des MSE befasst sich insbesondere mit Methoden des Model Based Systems Engineering (MBSE) als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.
Im Kontext des Projekts reACT werden Implantate entwickelt, die im menschlichen Körper degenerieren und somit eine zweite Operation zum Entfernen dieser nicht mehr notwendig ist. Der Bereich Systems Engineering – Design Methodology des MSE erforscht einen digitalen Produktentstehungs-prozess zur Entwicklung der Implantate, um ein effizientes Änderungs-management sowie eine frühzeitige Zertifizierung zu ermöglichen. Für die Umsetzung wird dabei das Model-Based Systems Engineering angewendet.
Das Risikomanagement nimmt in der Medizintechnik eine zentrale Rolle ein, um die Qualität der Produkte sicherzustellen und eine Zulassung unter Berücksichtigung der rechtlichen Anforderungen zu gewährleisten. Die frühzeitige Einbindung des Risikomanagements in den Produktentstehungsprozess soll dabei die Analyse, den Austausch sowie die Wiederverwendung von Risikowissen über den kompletten Lebenszyklus eines Medizinproduktes ermöglichen.
Mögliche Aufgaben:
Voraussetzungen:
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Philipp Waigand, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Eilfschornsteinstraße 18, 52062 Aachen
philipp.waigand@imse.rwth-aachen.de
Studentische Hilfskraft (m/w) – Experimentelle Untersuchung des Ölflusses in Wälzlagern
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Entwicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.
Die Analyse des Ölflusses in Wälzlagern ist entscheidend für das Verständnis von Schmiermechanismen, Reibungsverlusten und der Gesamtleistung des Lagers. In diesem Projekt wird das Strömungsverhalten in Wälzlagern experimentell an einem angepassten RLP-Prüfstand untersucht, wobei besonderes Augenmerk auf den Einfluss von Geometrie und Betriebsparametern gelegt wird. Wichtige Strömungsmerkmale wie Ölverteilung, Spritzbildung, Rückströmung, Pump- und Blockiereffekte, die durch das Lager verursacht werden, sollen systematisch analysiert werden. Physikalische Größen wie Druck und Geschwindigkeit werden gemessen, während Parameter wie Eintauchtiefe, Lagergeschwindigkeit und Temperatur kontrolliert variiert werden. Hochauflösende Messungen umfassen die volumetrische Durchflussrate durch das Lager, Druckunterschiede über das Lager hinweg sowie die qualitative Visualisierung der Ölverteilung mittels Hochgeschwindigkeitskamerasystemen. Neun verschiedene Lagergeometrien und vier Betriebsparameter (volumetrische Durchflussrate, Eintauchtiefe, Drehzahl bis 5.500 U/min und Temperaturbereich von 20–80 °C) werden in einem vollfaktoriellen Versuchsplan untersucht, was zu mehr als 500 Messpunkten führt.
Ihre Aufgaben:
Ihr Profil:
Die vollständige Ausschreibung findest du hier.
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Amirreza Niazmehr, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
amirreza.niazmehr@imse.rwth-aachen.de
Studentische Hilfskraft: Softwareentwicklung für die Laborautomatisierung
Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.
Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen gestalten wir mit mehr als 450 Mitarbeitenden die Produktion der Zukunft – digital, nachhaltig und resilient. In der Gruppe »Laborautomatisierung« beschäftigen wir uns mit der Digitalisierung und flexiblen Steuerung von Produktionsprozessen, um individuelle und hochkomplexe Produktionsumgebungen effizienter zu gestalten.
Als studentische Hilfskraft unterstützt du unser Team bei der Entwicklung und Anpassung von innovativen Softwarelösungen, die die automatisierten Labor-Prozesse flexibel und adaptiv steuern.
Die Tätigkeit erfordert eine regelmäßige Anwesenheit in unserem Institut in Aachen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt mindestens 12 Stunden.
Hier sorgst du für Veränderung
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https://jobs.fraunhofer.de/job-invite/83526/
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Ines Groß-Weege M.Sc.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin »Produktionsmesstechnik«
Telefon: +49 241 8904-172