Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Entwicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.
Entwicklungen in der Dichtungstechnologie erfordern die Fähigkeit von Dichtungen, bei steigenden Umfangsgeschwindigkeiten dauerfest zu sein und aus kostengünstigen Materialien mit intelligenten Fertigungstechnologien hergestellt zu werden. Ziel ist es, Dichtungsversagen zu verhindern, das zum Ausfall des gesamten technischen Systems führen kann. Eine sehr wichtige Ausfallursache ist Verschleiß. Die Auswirkungen, die ihn verursachen, müssen neben Tests auch durch Simulationen untersucht werden.
Aufgaben:
- Literaturanalyse etablierter Simulationsmethoden für Verschleiß unter Einwirkung von Fremdpartikeln (Dreikörper-Verschleiß)
- Bewertung der Eignung identifizierter Methoden für die Anwendung an einem bestehenden Simulationsmodell für Gleitringdichtungen
Voraussetzung:
- Eigenständige, zuverlässige Arbeitsweise
- Interesse an Tribologie und Mehrkörpersimulation
Wir bieten:
- Arbeit an einem Thema mit hoher industrieller Relevanz
- Intensive Betreuung durch unser erfahrenes Team
- Sofortiger Beginn oder nach Absprache
- Möglichkeit zur Remote-Arbeit über Homeoffice-Zugang
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Mohamed Yousri, M.Sc.
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
yousri.mohamed@imse.rwth-aachen.de
Bachelor- / Masterarbeit: Experimentelle Untersuchung von Wiping-Schäden in Gleitlagern
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung (MSE) erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen. Validierte Mehrkörpersimulationsmodelle stellen eine kosteneffiziente Alternative zu experimentellen Untersuchungen dar.
90 % des weltweiten Handelsvolumens wird per Schiff transportiert. In den letzten Jahren wurde ein vermehrtes Auftreten sogenannter „Wiping“-Schäden in den Radialgleitlagern von Propellerwellen beobachtet. Die Ursachen, dieses Schaden sind bislang nur unzureichend untersucht.
Im Rahmen dieser Arbeit sollen Wiping-Schäden an einem Gleitlager-Prüfstand gezielt reproduziert werden, um kritische Lagerbedingungen zu identifizieren. Dabei werden insbesondere Temperaturen und Reibmoment im Lager während des Wiping-Prozesses erfasst und ausgewertet.
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Markus Gilges, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
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Master Thesis: Machine Learning-Based Optimization Method for Enhanced NVH Performance
The Institute for Machine Elements and Systems Engineering researches the fundamental structural and tribological behavior of machine elements and represents this in experimentally validated model descriptions. These model de-scriptions are used to analyze and design the functional, loss, and structural behavior of complete technical systems, with a focus on drive technology. The developed models are also used for the research and development of methods in Model-Based Systems Engineering (MBSE) as a central element of fu-ture industrial product development processes.
As part of this work, a simulation of a cylindrical structure is considered as a simplified representation of an electric motor housing. A ribbing layout is introduced around the cylinder to reduce radiated noise. The parameters of this ribbing layout are systematically explored within the design space, and for each design, the vibration and noise metrics are calculated using simulation. Based on the dataset obtained, machine learning is then applied to identify the optimized design for the best vibroacoustic performance.
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Esmaeil Nouri, M.Sc.
Institute for Machine Elements and Systems Engineering
Eilfschornsteinstr. 18, 52062 Aachen
esmaeil.nouri@imse.rwth-aachen.de
Bachelor- / Masterarbeit: Aufbau und Validierung eines Simulationsmodell vom Gleitlagerprüfstand GLP30/GLP120
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen. Die Zustandsüberwachung von Maschinenelementen ist für die fortschreitende Digitalisierung im Maschinenbau von grundlegender Bedeutung. Durch eine frühzeitige Schadenserkennung können Maschinen bedarfsgerecht gewartet werden, sodass ihre Betriebssicherheit gewährleistet wird. Um unzulässige Betriebszustände zu vermeiden, können Sensorsysteme verwendet werden, welche kontinuierlich das Lager überwachen und kritische zustände automatisiert übermitteln.
Im Rahmen des Projektes „Anwendung von ML-Methoden auf Gleitlagersysteme zur Verschleißprognose“ soll eine Methode zur prognostischen Bewertung des Verschleißzustands hydrodynamischer Gleitlager entwickelt werden. Grundlage dafür bilden gezielte erfasste Messdaten, darunter Temperatur-, Partikelmessungen und die Acoustic-Emission-Analyse. Ziel ist es, geeignete ML-Modelle zu entwickeln und zu evaluieren, die eine zuverlässige Klassifizierung des Verschleißzustands ermöglichen.
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Raphael Lenaerts, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
raphael.lenaerts@imse.rwth-aachen.de
Bachelor- / Masterarbeit: Analyse und Klassifizierung von Verschleißprozessen an einem Gleitlagerprüfstand mittels Acoustic Emission
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen. Die Zustandsüberwachung von Maschinenelementen ist für die fortschreitende Digitalisierung im Maschinenbau von grundlegender Bedeutung. Durch eine frühzeitige Schadenserkennung können Maschinen bedarfsgerecht gewartet werden, sodass ihre Betriebssicherheit gewährleistet wird. Um unzulässige Betriebszustände zu vermeiden, können Sensorsysteme verwendet werden, welche kontinuierlich das Lager überwachen und kritische zustände automatisiert übermitteln.
Im Rahmen des Projektes „Anwendung von ML-Methoden auf Gleitlagersysteme zur Verschleißprognose“ soll eine Methode zur prognostischen Bewertung des Verschleißzustands hydrodynamischer Gleitlager entwickelt werden. Grundlage dafür bilden gezielte erfasste Messdaten, darunter Temperatur-, Partikelmessungen und die Acoustic-Emission-Analyse. Ziel ist es, geeignete ML-Modelle zu entwickeln und zu evaluieren, die eine zuverlässige Klassifizierung des Verschleißzustands ermöglichen.
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Raphael Lenaerts, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
raphael.lenaerts@imse.rwth-aachen.de
Mini-Thesis: Literature research of simulation methodologies for 3-body-abrasive wear of mechanical face seals
The Institute for Machine Elements and Systems Engineering researches the fundamental structural and tribological behavior of machine elements and represents this in experimentally validated model descriptions. These model descriptions are used to analyze and design the functional, loss, and structural behavior of complete technical systems, with a focus on drive technology. The developed models are also used for the research and development of methods in Model-Based Systems Engineering (MBSE) as a central element of future industrial product development processes.
Developments in sealing technology require seals to be durable at increasing circumferential speeds and to be manufactured from cost-effective materials using intelligent production technologies. The goal is to prevent seal failure, which can lead to the breakdown of the entire technical system. A very important cause of failure is wear. The effects that cause it must be investigated through simulations in addition to tests.
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Mohamed Yousri, M.Sc.
Institute of Machine Elements and System Engineering
Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
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Mini-Thesis: Literaturrecherche zu Simulationsmethodiken für den Dreikörper-Verschleiß von Laufwerkdichtungen
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Entwicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.
Entwicklungen in der Dichtungstechnologie erfordern die Fähigkeit von Dichtungen, bei steigenden Umfangsgeschwindigkeiten dauerfest zu sein und aus kostengünstigen Materialien mit intelligenten Fertigungstechnologien hergestellt zu werden. Ziel ist es, Dichtungsversagen zu verhindern, das zum Ausfall des gesamten technischen Systems führen kann. Eine sehr wichtige Ausfallursache ist Verschleiß. Die Auswirkungen, die ihn verursachen, müssen neben Tests auch durch Simulationen untersucht werden.
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Mohamed Yousri, M.Sc.
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
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Bachelor- / Masterarbeit: Einbindung externer Störfälle in MBSE-Systemmodelle zur Bewertung der Sicherheit von H2-Prüfaufbauten
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Entwicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.
Im Projekt HDTC verfolgen wir das Ziel Erprobungsmöglichkeiten für mobile Arbeitsmaschinen der Zukunft zu schaffen. Dafür bauen wir den 1 MW Verspannungsprüfstand um, sodass wir wasserstoffbetriebene Antriebsstränge testen können. Zudem arbeiten wir mit modellbasierten Methoden, um die durchgängige Entwicklung und Erprobung wasserstoffbetriebener mobiler Arbeitsmaschinen zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund biete ich Abschlussarbeiten mit dem Schwerpunkt Antriebstechnik zu verschiedenen Themen an.
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Zügige Bearbeitungsmöglichkeit
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Lukas Feldmann, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
lukas.feldmann@imse.rwth-aachen.de
Projektarbeit: Literaturrecherche zu Simulationsmethodiken für den Dreikörper-Verschleiß von Laufwerkdichtungen
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Entwicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.
Entwicklungen in der Dichtungstechnologie erfordern die Fähigkeit von Dichtungen, bei steigenden Umfangsgeschwindigkeiten dauerfest zu sein und aus kostengünstigen Materialien mit intelligenten Fertigungstechnologien hergestellt zu werden. Ziel ist es, Dichtungsversagen zu verhindern, das zum Ausfall des gesamten technischen Systems führen kann. Eine sehr wichtige Ausfallursache ist Verschleiß. Die Auswirkungen, die ihn verursachen, müssen neben Tests auch durch Simulationen untersucht werden.
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Mohamed Yousri, M. Sc.
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
yousri.mohamed@imse.rwth-aachen.de
Bachelor- / Master Thesis: Development of a simulation methodology for 3-body-abrasive wear of mechanical face seals
The Institute for Machine Elements and Systems Engineering researches the fundamental structural and tribological behavior of machine elements and represents this in experimentally validated model descriptions. These model descriptions are used to analyze and design the functional, loss, and structural behavior of complete technical systems, with a focus on drive technology. The developed models are also used for the research and development of methods in Model-Based Systems Engineering (MBSE) as a central element of future industrial product development processes.
Developments in sealing technology require seals to be durable at increasing circumferential speeds and to be manufactured from cost-effective materials using intelligent production technologies. The goal is to prevent seal failure, which can lead to the breakdown of the entire technical system. A very important cause of failure is wear. The effects that cause it must be investigated through simulations in addition to tests.
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Mohamed Yousri, M. Sc.
Institute for Machine Elements and Systems Engineering
Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
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Bachelor- / Masterarbeit: Entwicklung einer Simulationsmethodik für den Dreikörper-Verschleiß von Laufwerkdichtungen
Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Ent-wicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.
Entwicklungen in der Dichtungstechnologie erfordern die Fähigkeit von Dichtungen, bei steigenden Umfangsgeschwindigkeiten dauerfest zu sein und aus kostengünstigen Materialien mit intelligenten Fertigungstechnologien hergestellt zu werden. Ziel ist es, Dichtungsversagen zu verhindern, das zum Ausfall des gesamten technischen Systems führen kann. Eine sehr wichtige Ausfallursache ist Verschleiß. Die Auswirkungen, die ihn verursachen, müssen neben Tests auch durch Simulationen untersucht werden.
Aufgaben:
Voraussetzung:
Wir bieten:
Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:
Mohamed Yousri, M. Sc.
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
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