Der Chair for Wind Power Drives erforscht das Verhalten von Triebsträngen moderner Windkraftanlagen (WEA). Forschungsziele sind die Steigerung der Verfügbarkeit, der Robustheit und der Energieeffizienz der WEA sowie die Senkung der Stromgestehungskosten.
Eine zentrale Komponente des Triebstrangs einer WEA ist das Hauptlager. Derzeit werden hierfür überwiegend Wälzlager eingesetzt. Diese weisen jedoch bei modernen WEA hohe Ausfallraten auf und müssen während der 20-jährigen Lebensdauer der Anlage teilweise mehrfach aufgrund von Schäden ausgetauscht werden. Um dem entgegenzuwirken, wird mit dem CWD im Zuge eines Forschungsprojekts ein Gleitlager entwickelt, das zukünftig als Hauptlager in WEA eingesetzt werden kann. Nach umfangreichen Simulationsstudien und der Auslegung des Gleitlagers soll ein Prototyp experimentell untersucht werden. Die experimentelle Untersuchung wird zunächst am 4 MW-Systemprüfstand des CWD und anschließend auf einer realen Anlage vorgenommen.
Im Vorfeld dazu sind Betriebspunkte zu definieren, die gezielt am Prüfstand untersucht werden sollen. Zusätzlich sollen Messgrößen ausgewählt werden, die für die Zustandsüberwachung und spätere Analyse des Gleitlagerverhaltens relevant sind. Nach Auswahl der Betriebspunkte und Messgrößen sollen Konzepte zur Messung aller relevanten Größen am Prüfstand und im Feld erarbeitet und deren Kosten abgeschätzt werden. Ziel dieser Arbeit ist die Auswahl der Betriebspunkte und Messgrößen, sowie die Entwicklung von Messkonzepten, die die Anforderungen aus dem Projekt erfüllen.

Aufgaben:

  • Einarbeitung in WEA-Antriebssysteme & Messsysteme
  • Definition relevanter Betriebspunkte zur Untersuchung des Gleitlager-Prototypen
  • Identifizierung wichtiger Messgrößen für die Untersuchung und Validierung des Betriebsverhaltens von Gleitlagern als Hauptlager einer Windenergieanlage
  • Auswahl von Messstrategien und -systemen für Erfassung der nötigen Daten im Prüf- und Anlagenbetrieb
  • Kostenabschätzung für die erarbeiteten Messkonzepte

Voraussetzung:

  • Interesse an Windenergie und Messtechnik
  • Motivation zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten
  • Für die Bearbeitung der Arbeitsthemen sind Vorkenntnisse im Bereich der Messtechnik und Datenverarbeitung vorteilhaft, aber nicht zwingend erforderlich

Wir bieten:

  • Wissenschaftliches Arbeiten in einem hoch motivierten, interdisziplinären Team
  • Angenehmes Arbeitsklima und intensive Betreuung
  • Möglichkeit zur anschließenden Tätigkeit am Institut als studentische/wissenschaftliche Hilfskraft
  • Flexibler Beginn möglich

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Moataz Sabry, M. Sc. RWTH
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
moataz.sabry@cwd.rwth-aachen.de

 

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Ma-schinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modell-beschreibungen ab. Diese Modell-beschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Ent-wicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.

Über deine Masterarbeit:
Während der Systementwicklung werden kontinuierlich Tests durchgeführt, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen eingehalten werden. Doch wer legt fest, welche Tests durchgeführt werden müssen? Aktuell werden Testfälle meist aufwendig manuell erstellt – zum Beispiel durch Prozesse wie FMEAs oder auf Basis von Normvorgaben.
KI-Sprachmodelle bieten hier neue Möglichkeiten: Sie können Texte maschinell verarbeiten und komplexe Zusammenhänge verstehen. Ein Sprachmodell soll nun ermöglichen, aus SysMLv2-Modellen automatisch Testfälle zu generieren.
Eine vorherige Masterarbeit zeigte die Ableitung von Testfällen aus Anforderungen mithilfe eines Sprachmodells und schuf damit eine stabile Ausgangsbasis für den Start deines Projekts.

Aufgaben:

  • Einarbeitung in MBSE und Anforderungsmanagement
  • Erarbeitung einer Methodik zur automatisierten Ableitung von Testfällen aus Systemmodellen
  • Festlegung der Automatisierungsmethode
    – Anbindung von Sprachmodellen bevorzugt
  • Validierung der Methode an Beispielanforderungen (mehrere Beispiele aus einem Automobilprojekt denkbar)

Voraussetzung:

  • Eigenständige, zuverlässige Arbeitsweise
  • Interesse an Modellierungsverfahren, Produktentwicklung und interdisziplinären Fragestellungen
  • Vorkenntnisse im Themenbereich von Vorteil, jedoch nicht erforderlich

Wir bieten:

  • Einblicke in die Topthemen der Zukunft
  • Erfahrung mit hochrelevanten Tools
  • Zügige Bearbeitungsmöglichkeit
  • Intensive Betreuung
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache
  • Sehr gutes Arbeitsklima

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Matthias May, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Eilfschornsteinstr. 18, 52062 Aachen
matthias.may@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Entwicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.

Die Verwendung von Gleitlagern in Getrieben von Windenergieanlagen (WEA) nimmt einen immer höheren Stellenwert ein, da so hohe Leistungsdichten erreicht werden können. Jedoch bestehen nach dem heutigen Stand der Technik Herausforderungen bei der Bestimmung der Lastzustände realgroßer Lager. Zur Untersuchung der Abstrakionsverluste, welche bei einer Skalierung der Geometrie und Ver-änderung der Lasteinleitung entstehen, werden Elasto-hydrodynamische (EHD) Simulationen durchgeführt. Die erlangten Ergebnisse dienen sowohl zur Klassifizierung der Abstraktionsverluste als auch zur Validierung eines Prüfstands.

Aufgaben:

  • Einarbeiten in den Stand der Technik zu Elasto-hydrodynamischen (EHD) Simulationen in Gleitlagern
  • Einarbeiten in die Simulationssoftware IST First
  • Aufbau eines EHD-Simulationsmodells eines Planetenradgleitlagers einer Windenergieanlage (WEA)
  • Durchführung von Simulationen und Bestimmung von Kontaktzuständen des Lagers
  • Ergebnisauswertung

Voraussetzung:

  • Motivation zu eigenständigem und zuverlässigem Arbeiten
  • Interesse an Themen der Windenergie, Gleitlagertechnik und Simulation
  • Vorkenntnisse im Bereich der MKS/EHD-Simulation von Vorteil, aber nicht notwendig
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Wir bieten:

  • Flexible Gestaltung der Arbeitsschwerpunkte
  • Zügige Bearbeitungsmöglichkeit
  • Intensive Betreuung
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache
  • Sehr gutes Arbeitsklima

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Hendrik Krampe, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
Hendrik.Krampe@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Ent-wicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.

Darum geht’s:
Die SysMLv2 bietet viele Neuerungen gegenüber der SysMLv1. Unter anderem können wir nun endlich textuell und grafisch gleichzeitig modellieren. Diese textuelle Bearbeitung bietet auch bei der automatisierten Verarbeitung der Modelle neue Wege.

Die Aufgabe in dieser Arbeit ist es, bestehende Systemmodelle zu analysieren und aus den Informationen im Modell Testfälle abzuleiten. Dank der textuellen Notation der SysMLv2 lässt sich dieser Prozess nun automatisieren. Wie das genau geht, kannst du herausfinden.

Aufgaben:

  • Einarbeitung in die SysMLv2 und MBSE allgemein
  • Erfassung der relevanten Informationen im Systemmodell
  • Erarbeitung von Methoden zur Extraktion der Informationen
    – u.a. möglich: klassischer Algorithmus oder Nutzung eines KI-Sprachmodells
  • Implementierung der Methode (Python-Skript)

Voraussetzung:

  • Eigenständige, zuverlässige Arbeitsweise
  • Interesse an Modellierungsverfahren, Produktentwicklung und interdisziplinären Fragestellungen
  • Vorkenntnisse im Themenbereich von Vorteil, jedoch nicht zwingend erforderlich

Wir bieten:

  • Einblicke in die Topthemen der Zukunft
  • Flexible Gestaltung der Arbeitsschwerpunkte
  • Zügige Bearbeitungsmöglichkeit
  • Intensive Betreuung
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache
  • Sehr gutes Arbeitsklima

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Matthias May, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Eilfschornsteinstr. 18, 52062 Aachen
matthias.may@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Ma­schinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modell­beschreibungen ab. Diese Modell­beschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erfor­schung und Ent­wicklung von Me­thoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, indu­striel­ler Produktentstehungsprozesse.

Der Bereich Lagertechnik am MSE erforscht das Verhalten der Maschinenelemente Wälzlager, Freiläufe und Gleitlager. Thematische Schwerpunkte sind die interdisziplinäre Beschreibung von Schadensmechanismen, die modellbasierte Lebensdauerprognose sowie die Schadensfrüherkennung mittels Condition-Monitorings.

Im Fokus der Tätigkeit steht die Beaufsichtigung von Prüfständen, die es ermöglichen, die in Windenergieanlagen verbauten Getriebe-Wälzlager hinsichtlich Schädigung bei besonderen Lastereignissen zu bewerten. Hierzu kommen an den Prüfständen realgroße Komponenten zum Einsatz. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt nach Absprache 6-10 Stunden.

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung von Experimenten am Prüfstand und Auswertung von gewonnenen Messdaten
  • Mechanische Arbeiten für Probenwechsel und Instandhaltung
  • Dokumentation der Ergebnisse und Unterstützung der Analyse zur Modellvalidierung
  • Einbringung eigener Ideen und Erarbeitung eigener Ansätze
  • Erstellung von Präsentationen und Berichten

Ihr Profil:

  • Selbständige und strukturierte Arbeitsweise
  • Erste Kenntnisse mit Messungen, Sensoren oder Datenerfassung/-auswertung von Vorteil
  • Interesse an Windenergie
  • Erfahrungen mit Handwerkzeug von Vorteil
  • Eingeschrieben in einem Bachelorstudiengang an einer Hoch- oder Fachhochschule

Die vollständige Ausschreibung findest du hier.

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Philipp Kruppe, M. Eng.
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
philipp.kruppe@imse.rwth-aachen.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen gestalten wir mit mehr als 450 Mitarbeitenden die Produktion der Zukunft – digital, nachhaltig und resilient. In der Abteilung »Präzisionstechnik und Automatisierung« beschäftigen wir uns unter anderem mit der Analyse, Simulation und Optimierung des thermo‑energetischen Verhaltens von Werkzeugmaschinen und Präzisionsanlagen, um deren Genauigkeit, Produktivität und Energieeffizienz zu steigern.

Im Rahmen deiner Abschlussarbeit untersuchst du die simulative und konstruktive Auslegung eines Demonstrators zur thermischen Symmetrisierung von Werkzeugmaschinenstrukturen mittels Wärmerohren (Heat Pipes) und bereitest dessen Aufbau im Versuchsfeld vor.

Die Tätigkeit erfordert eine regelmäßige Anwesenheit in unserem Institut in Aachen.

Hier sorgst du für Veränderung

  • Unterstützung bei der Erstellung des Lastenhefts sowie der Ableitung von Anforderungen an den Demonstrator und die einzusetzenden Wärmerohre
  • Durchführung von thermo‑mechanischen Simulationen (z. B. FEM in Ansys) zur Auslegung der Wärmerohr‑Konfiguration und Bewertung der Temperatur- und Verformungsfelder
  • Mitarbeit in der konstruktiven Gestaltung des Demonstrators (CAD-Modellierung, Zeichnungsableitung, Schnittstellen zur Messtechnik)
  • Vorbereitung des Aufbaus des Demonstrators im Versuchsfeld (Komponentenauswahl, Abstimmung mit Werkstatt und Messtechnik)

Hiermit bringst du dich ein

  • Du studierst Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik, Physik oder eine vergleichbare Fachrichtung
  • Du hast optimalerweise erste Erfahrungen im Umgang mit Simulations- und Konstruktionswerkzeugen (z. B. Ansys, Abaqus, Matlab/Simulink, Creo, NX oder SolidWorks)
  • Eine selbstständige Arbeitsweise und Freude an interdisziplinärer Teamarbeit
  • Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und/oder Englisch

Was wir für dich bereithalten

  • Wissenschaftliche Bearbeitung eines aktuellen und praxisrelevanten Themas
  • Eine professionelle Betreuung und fachliche Unterstützung bei der Erstellung deiner Abschlussarbeit
  • Mitwirkung in innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit namhaften Industriepartnern
  • Ein hochmoderner Maschinenpark, ausgestattet mit Edge-Cloud-Systemen und einer 5G-Infrastruktur

Bereit für Veränderung? Dann bewirb dich jetzt online und mache einen Unterschied!

https://jobs.fraunhofer.de/job-invite/83605/

Auf deine Fragen zu dieser Abschlussarbeit freut sich:
Tim Klinkhammer M.Sc.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter »Präzisionstechnik und Automatisierung«
Telefon: +49 241 8904-141

Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen gestalten wir mit mehr als 450 Mitarbeitenden die Produktion der Zukunft – digital, nachhaltig und resilient. In der Gruppe »Digitale Infrastrukturen« beschäftigen wir uns mit der Integration von 5G in die Produktion. Dazu nutzen und testen wir unser 5G-Netzwerk, implementieren digitale Lösungen und verwenden digitale Zwillinge für den Informationsaustausch zwischen Produktion und Netzwerk.

Im Rahmen deiner Abschlussarbeit untersuchst du, wie Mobilfunk in realistischen Szenarien getestet werden kann. Das ermöglicht eine noch praxisrelevantere Einschätzung der Nutzung. Dazu entwickelst du ein beispielhaftes Shopfloor-Szenario in einer Simulationssoftware und verknüpfst die relevanten Datenaufkommen als Tests.

Die Tätigkeit erfordert eine regelmäßige Anwesenheit in unserem Institut in Aachen.

Hier sorgst du für Veränderung

  • Erarbeitung des Produktionsbeispiel-Szenarios und Umsetzung in Simulationssoftware
  • Modellierung oder Aufzeichnung relevanter Datenaufkommen
  • Anbindung der Datenaufkommen als Tests in der Simulationssoftware
  • Validierung des entwickelten Szenarios durch Simulationen

Hiermit bringst du dich ein

  • Du studierst Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik oder eine vergleichbare Fachrichtung
  • Erste Kenntnisse in Produktionsplanung/-management oder Mobilfunk sind vorteilhaft
  • Du hast erste Erfahrung im Umgang mit Discrete-Event-Simulation und Python
  • Eine selbstständige Arbeitsweise und Freude an interdisziplinärer Teamarbeit
  • Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und/oder Englisch

Was wir für dich bereithalten

  • Wissenschaftliche Bearbeitung eines aktuellen und praxisrelevanten Themas
  • Eine professionelle Betreuung und fachliche Unterstützung bei der Erstellung deiner Abschlussarbeit
  • Mitwirkung in innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit namhaften Industriepartnern
  • Ein hochmoderner Maschinenpark, ausgestattet mit Edge-Cloud-Systemen und einer 5G-Infrastruktur

Bereit für Veränderung? Dann bewirb dich jetzt online und mache einen Unterschied!

Auf deine Fragen zu dieser Abschlussarbeit freut sich:
Janina Gauß M.Sc.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin »Produktionsmesstechnik«
Telefon: +49 241 8904-483

Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen gestalten wir mit mehr als 450 Mitarbeitenden die Produktion der Zukunft – digital, nachhaltig und resilient. In der Gruppe »Digitale Infrastrukturen« beschäftigen wir uns mit der Integration von 5G in die Produktion. Dazu nutzen und testen wir unser 5GNetzwerk, implementieren digitale Lösungen und verwenden digitale Zwillinge für den Informationsaustausch zwischen Produktion und Netzwerk.

Im Rahmen deiner Masterarbeit untersuchst du, wie sich der Informationsaustausch zwischen Produktion und Netzwerk methodisch evaluieren lässt. Du identifizierst relevante Kriterien und Messgrößen, die Rückschlüsse darauf zulassen, ob die jeweilige Interaktion sowohl für das Netzwerk als auch für die Produktion vorteilhaft ist.

Die Tätigkeit erfordert eine regelmäßige Anwesenheit in unserem Institut in Aachen.

Hier sorgst du für Veränderung

  • Intensive Auseinandersetzung mit Produktions- und Netzwerk-KPIs.
  • Entwicklung einer Evaluationsmethodik, um die Interaktionen zwischen den Domänen Produktion und Netzwerk zu bewerten
  • Validierung anhand von beispielhaften Netzwerk-Produktionsinteraktionen in einer Simulationsumgebung

Hiermit bringst du dich ein

  • Du studierst Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik oder eine vergleichbare Fachrichtung
  • Erste Kenntnisse über Produktionsanforderungen und Rahmenbedingungen sowie über Mobilfunk sind von Vorteil
  • Du hast erste Erfahrung im methodischen Vorgehen und in der Datenauswertung
  • Eine selbstständige Arbeitsweise sowie Freude an interdisziplinärer Teamarbeit
  • Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und/oder Englisch

Was wir für dich bereithalten

  • Wissenschaftliche Bearbeitung eines aktuellen und praxisrelevanten Themas
  • Eine professionelle Betreuung und fachliche Unterstützung bei der Erstellung deiner Abschlussarbeit
  • Mitwirkung in innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit namhaften Industriepartnern
  • Ein hochmoderner Maschinenpark, ausgestattet mit Edge-Cloud-Systemen und einer 5G-Infrastruktur

Bereit für Veränderung? Dann bewirb dich jetzt online und mache einen Unterschied!

Auf deine Fragen zu dieser Abschlussarbeit freut sich:
Janina Gauß M. Sc.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin »Produktionsmesstechnik«
Telefon: +49 241 8904-483

Unser Profil:
Das MSE erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in physikalischen Modellen ab. Diese Modelle werden genutzt, um das Verhalten gesamthafter technischer Systeme zu analysieren und zu gestalten und dienen zudem der Erforschung von Methoden des MBSE als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentwicklungsprozesse. Der Bereich Connected Systems entwickelt in diesem Kontext Methoden die Entwicklung hochkomplexe Systeme beherrschbar machen, indem Sie die Entwicklungsziele transparent, deren Erfüllung prüfbar und die Auswirkungen von Designentscheidungen auf das ganze System sichtbar machen. Dies geschieht derzeit in den Forschungsprojekten Einstein Teleskop und TRIPLE.

Wir bieten Ihnen:

  • Die Möglichkeit zur Promotion
  • Wissenschaftliches Arbeiten in einem hochmotivierten Team
  • Ein Umfeld, in dem Sie Ihre Ideen frei umsetzen können
  • Einblicke in unterschiedlichste Branchen und eine enge Zusammenarbeit mit Industrie und anderen Forschungsstätten

Ihr Profil:

  • Es begeistert Sie, gemeinsam mit anderen, Dinge neu zu denken, zu entwickeln und zu erforschen
  • Sie sind selbstständig und arbeiten eigenverantwortlich
  • Sie verfügen über starke Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Sie beherrschen die deutsche und englische Sprache sicher
  • Bestenfalls haben Sie Erfahrungen im Bereich MBSE (z.B.: mit SysML v1 oder v2, ECSS oder RFLP)
  • Sie haben einen überdurchschnittlichen Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) in Maschinenbau, Mechatronik, Informatik o.ä.

Ihre Aufgaben:

  • Bearbeitung von Forschungsprojekten im Bereich der modellbasierten Produktentwicklung
  • Forschung an modellbasierte Entwicklungs- und Optimierungsmethoden für mechatronische Produkte
  • Akquisition, Durchführung und Präsentation von Industrieprojekten und Beratungstätigkeiten auf nationaler und internationaler Ebene
  • Auf Wunsch Mitarbeit in der Hochschullehre im Rahmen von Vorlesung und Übung

Unser Angebot:

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.
Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet auf 2 Jahre.
Eine Verlängerung um mindestens 1 Jahr ist vorgesehen, darüber hinaus sind weitere 2 Jahre geplant.
Die befristete Beschäftigung erfolgt im Rahmen der Befristungsmöglichkeiten des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.
Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.
Eine Promotionsmöglichkeit besteht.
Die Eingruppierung richtet sich nach dem TV-L.
Die Stelle ist bewertet mit EG 13 TV-L.

Das vollständige Stellenangebot finden Sie hier.

 

Für Vorabinformationen steht Ihnen
Herr Frederik Moers
Tel.: 0241 80-98653
E-Mail: frederik.moers@imse.rwth-aachen.de
zur Verfügung.

 

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 06.04.2026 an:
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
RWTH Aachen
Frau Jenny Teßmann
52056 Aachen
Gerne können Sie Ihre Bewerbung auch per E-Mail an humanresources@imse.rwth-aachen.de senden.

 

Unser Profil:
Das MSE erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in physikalischen Modellen ab. Diese Modelle werden genutzt, um das Verhalten gesamthafter technischer Systeme zu analysieren und zu gestalten und dienen zudem der Erforschung von Methoden des MBSE als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentwicklungsprozesse. Der Bereich Connected Systems entwickelt in diesem Kontext Methoden für die Entwicklung Baustellenspezifischer Betankungsstrategien für alternativ betriebene Arbeitsmaschinen. Dabei werden die Bedarfe der mit den Maschinen in Interaktion stehenden System analysiert und die Maschinen daraufhin optimiert. Zur Erprobung steht dem Institut die FutureSite als großes Systemprüfgelände zur Verfügung.

Wir bieten Ihnen:

  • Die Möglichkeit zur Promotion
  • Wissenschaftliches Arbeiten in einem hochmotivierten Team
  • Ein Umfeld, in dem Sie Ihre Ideen frei umsetzen können
  • Einblicke in unterschiedlichste Branchen und eine enge Zusammenarbeit mit Industrie und anderen Forschungsstätten

Ihr Profil:

  • Es begeistert Sie, gemeinsam mit anderen, Dinge neu zu denken, zu entwickeln und zu erforschen
  • Sie sind selbstständig und arbeiten eigenverantwortlich
  • Sie verfügen über starke Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Sie beherrschen die deutsche und englische Sprache sicher
  • Bestenfalls haben Sie Erfahrungen im Bereich MBSE (z.B.: mit SysML v1 oder v2, ECSS oder RFLP)
  • Sie haben einen überdurchschnittlichen Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) in Maschinenbau, Mechatronik, Informatik o.ä.

Ihre Aufgaben:

  • Bearbeitung von Forschungsprojekten im Bereich der modellbasierten Produktentwicklung
  • Forschung an modellbasierte Entwicklungs- und Optimierungsmethoden für mechatronische Produkte
  • Akquisition, Durchführung und Präsentation von Industrieprojekten und Beratungstätigkeiten auf nationaler und internationaler Ebene
  • Auf Wunsch Mitarbeit in der Hochschullehre im Rahmen von Vorlesung und Übung

Unser Angebot

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.
Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet auf 2 Jahre.
Eine Verlängerung um mindestens 1 Jahr ist vorgesehen, darüber hinaus sind weitere 2 Jahre geplant.
Die befristete Beschäftigung erfolgt im Rahmen der Befristungsmöglichkeiten des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.
Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.
Eine Promotionsmöglichkeit besteht.
Die Eingruppierung richtet sich nach dem TV-L.
Die Stelle ist bewertet mit EG 13 TV-L.

Das vollständige Stellenangebot finden Sie hier.

Für Vorabinformationen steht Ihnen
Herr Frederik Moers
Tel.: 0241 80-98653
E-Mail: frederik.moers@imse.rwth-aachen.de
zur Verfügung.

 

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 06.04.2026 an:
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung
RWTH Aachen
Frau Jenny Teßmann
52056 Aachen
Gerne können Sie Ihre Bewerbung auch per E-Mail an humanresources@imse.rwth-aachen.de senden.