Thema der Arbeit:
Unpräzise Viskositätsmessungen sowie betriebspunktabhängige Wandgleiteffekte erschweren die effiziente Auslegung von Extrusionswerkzeugen und sorgen somit indirekt auch für zusätzlichen Ausschuss.
Funktionsprinzip des Membranrheometers:
Verformung unter Druckeinfluss
Bei der Messung von Viskosität und Wandgleiteffekten wird in der Regel nur an zwei oder drei Punkten der Druck abgenommen und zwischen diesen Punkten interpoliert. Zwischen diesen Messpunkten gehen wichtige Informationen verloren. In dieser Arbeit kannst du daher ein innovatives Rheometer auslegen und erproben, was den Druck an jeder Stelle des Rheometers messen kann und somit eine eindeutige Aussage über die Eigenschaften des Materials sowie das Verarbeitungsverhalten ermöglicht. Umgesetzt werden soll das mithilfe einer deformierbaren Membran. Dabei stellt sich die Herausforderung, dass sich die einseitige Membran ausreichend verformen muss, um eine Messbarkeit zu gewährleisten, sich aber andererseits nicht plastisch verformen.
Die Arbeit hat Bezug zu diesem Forschungsprojekt:
Das Forschungsprojekt umfasst sowohl die Auslegung eines Membranrheometers, die Ermittlung der Auswirkungen eines definierten Druckverlaufs auf die Membran und die Umrechnung der Membranverformung auf den Druck sowie die messtechnische Erfassung der Membranverformung. Die anwendungsnahe Charakterisierung von wandgleitenden Kunststoffen und Kautschuken ermöglicht dann eine Verbesserung der Strömungssimulation und Auslegung von Extrusionswerkzeugen.
Das Forschungsprojekt umfasst sowohl die Auslegung eines Membranrheometers, die Ermittlung der Auswirkungen eines definierten Druckverlaufs auf die Membran und die Umrechnung der Membranverformung auf den Druck sowie die messtechnische Erfassung der Membranverformung. Die anwendungsnahe Charakterisierung von wandgleitenden Kunststoffen und Kautschuken ermöglicht dann eine Verbesserung der Strömungssimulation und Auslegung von Extrusionswerkzeugen.
Zielsetzung:
Ziel deiner Arbeit ist die Konzeption und Inbetriebnahme eines Membranrheometers, was eine ausreichende Membranverformung unter den vorgegebenen Druckniveaus erreicht, um eine präzise Messung zu gewährleisten, sich jedoch nicht plastisch verformt
Für eine Bachelorarbeit bearbeitest du folgende Aufgabenstellung:
Konstruktion, Auslegung und Simulation der Membran
Auskonstruktion der Membran
Inbetriebnahme und Erprobung der Membran
Für eine Masterarbeit bearbeitest du folgende Aufgabenstellung
Konstruktion, Auslegung und Simulation der Membran
Auskonstruktion der Membran
Inbetriebnahme und Erprobung der Membran
Beschreibung des Druckverlaufs auf die Membranverformung
Dein Profil
Interesse und Erfahrung bei Konstruktion und Auslegung
Spaß an einer praktischen Abschlussarbeit
Hands-on-Mentalität
Freude am wissenschaftlichen Ausprobieren
Naturwissenschaftlicher Studiengang
Falls du Interesse an einer Abschlussarbeit am IKV und an dieser Aufgabenstellung hast, melde dich gerne bei mir, sei es per Mail, Telefon oder persönlich am IKV. Den genauen inhaltlichen Umfang und den Zeitplan stimmen wir individuell miteinander ab. Ich freue mich auf Deine Nachricht!
Dein Ansprechpartner:
Uwe Nillius, M.Sc.
Telefon: 0241 80 98821
E-Mail: uwe.nillius@ikv.rwth-aachen.de
Laserdurchstrahlschweißen geschäumter Thermoplastbausteile
Thema der Arbeit:
Beim Laserdurchstrahlschweißen werden Fügeteile aus Thermoplaste stoffschlüssig miteinander verbunden. Neben Parametern wie Laserleistung und Bestrahlungsdauer hat die Morphologie der Fügeteile einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität der Schweißnaht. Geschäumte Thermoplaste finden aufgrund von Material- und Gewichtseinsparungen immer breitere Anwendungsfelder. Für diese Bauteile liegen jedoch noch keine ausreichenden Kenntnisse über das Schweißverhalten mittels Laserstrahlung vor.
Die Arbeit hat Bezug zu diesem Forschungsprojekt:
Im Rahmen eines öffentlichen Forschungsprojektes werden in der Arbeitsgruppe Fügetechnik Untersuchungen zum Laserdurchstrahlschweißen von physikalisch oder chemisch geschäumten Thermoplastbauteilen durchgeführt.
Zielsetzung:
Ziel ist es, das Verhalten von geschäumten Thermoplasten beim Laserdurchstrahlschweißen zu untersuchen. Inwieweit wirken sich z.B. unterschiedliche Schäumverfahren, Glasfasergehalte oder Nachexpansionseffekte auf die Schweißnahtqualität aus.
Für eine Bachelorarbeit bearbeitest du folgende Aufgabenstellungen:
Für eine Masterarbeit bearbeitest du folgende Aufgabenstellungen:
Dein Profil
Falls du Interesse an einer Abschlussarbeit am IKV und an dieser Aufgabenstellung hast, melde dich bei mir. Den genauen inhaltlichen Umfang und den Zeitplan stimmen wir individuell miteinander ab.
Dein Ansprechpartner:
Patricia Fatherazi, M.Sc RWTH
Telefon: 0241/80-99337
E-Mail: patricia.fatherazi@ikv.rwth-aachen.de
HiWi gesucht für die Arbeitsgruppe Spritzgießen
Unsere Arbeitsgruppe:
befasst sich mit der Maschinen- und Prozesstechnik des Spritzgießens. Das Spritzgießen wird sowohl zur Herstellung von Massenartikeln als auch von hochpräzisen Bauteilen eingesetzt, wie sie in der Medizintechnik benötigt werden. Da in der Medizintechnik das Prozessfenster für die Einhaltung der Bauteilqualität validiert werden muss, sind Prozessänderungen bzw. -schwankungen sehr kritisch und erfordern z. T. eine erneute Validierung des Prozesses. Eine Optimierung der Dosierphase im Spritzgießzyklus zur Reduzierung der Temperaturschwankungen und damit zur Erhöhung der Prozesskonstanz ist Ziel der Arbeitsgruppe.
Die Aufgaben:
Wir suchen eine engagierte Person, die uns im Bereich Spritzgießen bei Experimenten und Versuchen unterstützt. Du stellst Werkzeuge und Prozesse für die Spritzgießmaschinen ein und arbeitest daran, Prozesse zu verbessern. Wenn du eigenständig und gemeinsam mit anderen an Industrieprojekten arbeiten möchtest, bist du bei uns genau richtig. Du lernst verschiedene Maschinen und Messgeräte selbstständig zu bedienen und erweiterst dein Wissen über den Maschinenbau und die Kunststofftechnik. Du wirst Teil eines jungen, engagierten Teams sein und tiefe Einblicke in die aktuellen Forschungsprojekte erhalten.
Du bringst mit:
Wir bieten dir:
Ansprechpartnerin:
Maike van Megeren, M.Sc.
Telefon: +49 241 80-93816
E-Mail: maike.vanmegeren@ikv.rwth-aachen.de
Einflusses der Dosierparameter auf die Schmelzetemperaturverteilung beim Spritzgießen
Thema der Arbeit:
Der Spritzgießprozess wird für die Herstellung von Massenartikeln sowie hochpräzisen Bauteilen eingesetzt, wie sie in der Medizintechnik benötigt werden. Da in der Medizintechnik das Prozessfenster für die Einhaltung der Bauteilqualität validiert werden muss, sind Prozessänderungen/-schwankungen sehr kritisch und erfordern teilweise eine Nachvalidierung des Prozesses. Vor allem beobachtete Temperaturschwankungen der plastifizierten Schmelze bis zu 30 °C sind für die Bauteilqualität und die Prozesskonstanz sehr bedenklich.
Die Arbeit hat Bezug zu diesem Forschungsprojekt:
Im Rahmen eines öffentlichen Forschungsprojekts (DFG OptiPlast) ist eine Optimierung der Dosierphase im Spritzgießzyklus vorgesehen, um die Temperaturschwankungen zu verringern und somit die Prozesskonstanz zu erhöhen. Um den Dosiervorgang sowie geeignete Kennzahlen analysieren zu können, ist ein Auslesen der Maschinenparameter erforderlich. Dazu ist die Entwicklung einer Messdüse geplant, die die notwendigen Daten der Schmelze zu Temperatur und Druck liefert.
Zielsetzung:
Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll der Einfluss unterschiedlicher Dosierparameter auf die Schmelzetemperaturverteilung im Schneckenvorraum analysiert und untersucht werden. Die Dosierparameter umfassen den Staudruck, die Schneckendrehzahl, die Zylindertemperatur und das Dosiervolumen. Aufbauend auf eine Literaturrecherche wird mittels eines Versuchsplanes und der gezielten Variierung der Dosierparameter der Einfluss auf die Schmelzetemperaturverteilung in Versuchen ermittelt. Die Untersuchungen ermöglichen ein tieferes Verständnis für die Parameter und Einflüsse auf den Spritzgießprozess sowie den Einfluss der Temperaturverteilung auf die Bauteilqualität.
Für eine Bachelorarbeit bearbeitest du folgende Aufgabenstellungen
Für eine Masterarbeit bearbeitest du folgende Aufgabenstellungen
Dein Profil
Wenn du auf der Suche nach einer praktischen Abschlussarbeit (BA/MA) bist und unser Team bei der Bearbeitung des Forschungsprojektes unterstützen möchtest, dann melde dich gerne bei mir! Den genauen inhaltlichen Umfang und den Zeitplan stimmen wir individuell miteinander ab. Ich freue mich von dir zu hören.
Deine Ansprechpartnerin:
Maike van Megeren, M.Sc.
Telefon: 0241 80 93816
E-Mail: maike.vanmegeren@ikv.rwth-aachen.de
HiWi (9-12 h/Woche) gesucht für die Arbeitsgruppe Schaumspritzgießen
Die Arbeitsgruppe
Das Thermoplast-Schaumspritzgießverfahren (TSG) stellt eine sinnvolle Leichtbau-Alternative zum Spritzgießen dar und bietet eine Vielzahl prozesstechnischer Vorteile. Das Verfahren ermöglicht die effizientere Produktion von Formteilen bei gleichzeitiger Gewichts- und Materialreduktion. Des Weiteren ermöglicht das Thermoplast-Schaumspritzgießen eine höhere geometrische Gestaltungsfreiheit in der Formteilauslegung. Daher kommt das Verfahren in vielen Industriebereichen zum Einsatz und erfreut sich immer weiterer Verbreitung. Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit verschiedenen Themen, z. B. in den Bereichen Leichtbau/Automotive, Materialreduktion im Verpackungssegmenten sowie der Prozessoptimierung.
Die Aufgaben
Zu deinen Aufgaben zählen die Werkzeug- und Prozesseinrichtung auf den Spritzgießmaschinen. Dabei optimierst du eigenständig bestehende Konstruktionen und Prozesse in enger Zusammenarbeit mit der Industrie. Zusammen mit den Kollegen bietet dir die Arbeit am IKV die Möglichkeit praktische Erfahrung in der eigenständigen Bedienung von Programmen, Anlagen- und Messtechnik zu sammeln. Im Rahmen deiner Tätigkeit wirst du Teil eines engagierten jungen Teams sein und tiefe Einblicke in die aktuellen Forschungsaktivitäten am IKV erhalten.
Das am IKV im Thermoplast-Schaumspritzgießen hergestellte Bauteil ist angelehnt an den Laugenbehälter einer Waschmaschine. Mittels des TSG-Verfahrens kann eine verbesserte Maßhaltigkeit bei gleichzeitiger Materialeinsparung erreicht werden. (Foto: IKV)
Du bringst mit:
Wir bieten dir:
Wenn du Interesse an einer Zusammenarbeit im Bereich Schaumspritzgießen hast, melde dich gerne bei mir.
Ansprechpartner:
Luis Pieper, M. Sc.
Tel.: 0241 – 80 28336
E-Mail: luis.pieper@ikv.rwth-aachen.de
Extrudieren, dass sich die Balken biegen
Thema der Arbeit:
Unpräzise Viskositätsmessungen sowie betriebspunktabhängige Wandgleiteffekte erschweren die effiziente Auslegung von Extrusionswerkzeugen und sorgen somit indirekt auch für zusätzlichen Ausschuss.
Funktionsprinzip des Membranrheometers:
Verformung unter Druckeinfluss
Bei der Messung von Viskosität und Wandgleiteffekten wird in der Regel nur an zwei oder drei Punkten der Druck abgenommen und zwischen diesen Punkten interpoliert. Zwischen diesen Messpunkten gehen wichtige Informationen verloren. In dieser Arbeit kannst du daher ein innovatives Rheometer auslegen und erproben, was den Druck an jeder Stelle des Rheometers messen kann und somit eine eindeutige Aussage über die Eigenschaften des Materials sowie das Verarbeitungsverhalten ermöglicht. Umgesetzt werden soll das mithilfe einer deformierbaren Membran. Dabei stellt sich die Herausforderung, dass sich die einseitige Membran ausreichend verformen muss, um eine Messbarkeit zu gewährleisten, sich aber andererseits nicht plastisch verformen.
Die Arbeit hat Bezug zu diesem Forschungsprojekt:
Das Forschungsprojekt umfasst sowohl die Auslegung eines Membranrheometers, die Ermittlung der Auswirkungen eines definierten Druckverlaufs auf die Membran und die Umrechnung der Membranverformung auf den Druck sowie die messtechnische Erfassung der Membranverformung. Die anwendungsnahe Charakterisierung von wandgleitenden Kunststoffen und Kautschuken ermöglicht dann eine Verbesserung der Strömungssimulation und Auslegung von Extrusionswerkzeugen.
Das Forschungsprojekt umfasst sowohl die Auslegung eines Membranrheometers, die Ermittlung der Auswirkungen eines definierten Druckverlaufs auf die Membran und die Umrechnung der Membranverformung auf den Druck sowie die messtechnische Erfassung der Membranverformung. Die anwendungsnahe Charakterisierung von wandgleitenden Kunststoffen und Kautschuken ermöglicht dann eine Verbesserung der Strömungssimulation und Auslegung von Extrusionswerkzeugen.
Zielsetzung:
Ziel deiner Arbeit ist die Konzeption und Inbetriebnahme eines Membranrheometers, was eine ausreichende Membranverformung unter den vorgegebenen Druckniveaus erreicht, um eine präzise Messung zu gewährleisten, sich jedoch nicht plastisch verformt
Für eine Bachelorarbeit bearbeitest du folgende Aufgabenstellung:
Konstruktion, Auslegung und Simulation der Membran
Auskonstruktion der Membran
Inbetriebnahme und Erprobung der Membran
Für eine Masterarbeit bearbeitest du folgende Aufgabenstellung
Konstruktion, Auslegung und Simulation der Membran
Auskonstruktion der Membran
Inbetriebnahme und Erprobung der Membran
Beschreibung des Druckverlaufs auf die Membranverformung
Dein Profil
Interesse und Erfahrung bei Konstruktion und Auslegung
Spaß an einer praktischen Abschlussarbeit
Hands-on-Mentalität
Freude am wissenschaftlichen Ausprobieren
Naturwissenschaftlicher Studiengang
Falls du Interesse an einer Abschlussarbeit am IKV und an dieser Aufgabenstellung hast, melde dich gerne bei mir, sei es per Mail, Telefon oder persönlich am IKV. Den genauen inhaltlichen Umfang und den Zeitplan stimmen wir individuell miteinander ab. Ich freue mich auf Deine Nachricht!
Dein Ansprechpartner:
Uwe Nillius, M.Sc.
Telefon: 0241 80 98821
E-Mail: uwe.nillius@ikv.rwth-aachen.de
HiWi gesucht am IKV Arbeitsgruppe Kautschukextrusion
Die Arbeitsgruppe Kautschukextrusion beschäftigt sich mit der Extrusion und Vulkanisation von Kautschukprofilen. Im Gegensatz zu Thermoplasten erstarren Kautschuke nicht, wenn sie abgekühlt werden, was zu diversen anlagen- und prozesstechnischen Besonderheiten führt. Nachdem das Kautschukprofil durch das Extrusionswerkzeug ausgeformt wurde, erfolgt die Vernetzung in einer Vulkanisationsanlage. Dabei reagiert die fließfähige Kautschukmischung unter Zufuhr von Wärme zum Gummi aus.
Im Rahmen von öffentlicher Forschung und Projekten mit Partnern aus der Industrie arbeitest du mit uns an einer Vielfalt von Themen. Dazu gehören die Entwicklung neuer Anlagentechnik, Prozessoptimierung, die Modellierung des Verarbeitungsverhaltens als Grundlage für Simulationen sowie die Entwicklung neuartiger Messverfahren. Deine Aufgaben sind entsprechend abwechslungsreich. So bekommst du u. a. die Gelegenheit, selbstständig Extrusions- und Vulkanisationsversuche durchzuführen, Mischungen und Extrudate zu charakterisieren (mechanisch, thermisch, optisch, akustisch, usw.), Daten auszuwerten oder auch zu konstruieren.
Deine Aufgaben
Wir bieten dir
Wir erwarten von dir
Wenn Du Interesse oder Fragen hast, kannst du mich gerne kontaktieren und einen Termin für ein persönliches Gespräch vereinbaren.
Ansprechpartner:
Uwe Nillius, M.Sc. RWTH
Telefon: +49 241 80-98821
E-Mail: uwe.nillius@ikv.rwth-aachen.de
Entwicklung eines Inline-Trocknungssystems für Kunststofffilamente mit IR-Strahlern für 3D-Drucker: Untersuchung von Materialeigenschaften und Prozessparametern
Thema der Arbeit:
Die Trocknung von hygroskopischen Kunststoffen wie Polyamid oder PET ist ein kritischer Schritt, um die Verarbeitungsqualität und die mechanischen Eigenschaften von Bauteilen sicherzustellen. Konventionelle Lufttrocknungssysteme trocknen oft das gesamte Material, was zu einer unnötigen thermischen Belastung und potenziellen Alterung des Materials führen kann. Außerdem ist dieser Prozess oft energieintensiv. Inline-Trocknungssysteme mit Infrarot-Halogenstrahlern bieten die Möglichkeit, das Material gezielt vor der Verarbeitung zu trocknen, nur die benötigte Menge zu behandeln und dadurch sowohl die Energieeffizienz zu steigern als auch die Materialbelastung zu minimieren.
Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines energieeffizienten Inline-Trocknungssystems sowie die Untersuchung der Auswirkungen auf Materialeigenschaften durch thermische Belastung.
Die Arbeit wird in dieser Arbeitsgruppe verfasst:
Die Arbeit wird am Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) im Bereich Additive Fertigung durchgeführt.
Zielsetzung:
Deine Aufgabenstellung:
Für eine Bachelorarbeit bearbeitest du folgende Aufgabenstellung
Entwicklung, Konstruktion und prototypischer Aufbau eines energieeffizienten Inline-Trocknungssystems.
Für eine Masterarbeit bearbeitest du zusätzlich folgende Aufgabenstellung
Dein Profil:
Falls du Interesse an einer Abschlussarbeit am IKV und an dieser Aufgabenstellung hast, melde dich bei mir. Den genauen inhaltlichen Umfang und den Zeitplan stimmen wir individuell miteinander ab.
Dein Ansprechpartner:
Bastian König, M.Eng.
Phone: +49 241 80-98266
E-Mail: bastian.koenig@ikv.rwth-aachen.de
www.ikv-aachen.de
HiWi für 8-10 Wochenstunden gesucht Arbeitsbereich: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
In unserer Abteilung Öffentlichkeitsarbeit ist ab 1. März 2025 eine Hiwi-Stelle mit 8-10 Wochenstunden zu besetzen. Als studentische Hilfskraft unterstützt du das Team der Öffentlichkeitsarbeit bei uns am Institut.
Deine Aufgaben:
Unterstützung der PR-Abteilung z.B. bei:
Du solltest folgende Eigenschaften mitbringen:
Wenn du Interesse hast, unser motiviertes Team zu verstärken, dann schicke eine Kurzbewerbung (Anschreiben, Lebenslauf) per E-Mail an:
Rebecca Hierlwimmer
Telefon: +49 241 80-93672
E-Mail: rebecca.hierlwimmer@ikv.rwth-aachen.de
Entwicklung von innovativer Messtechnik zur Strukturanalyse von hybriden Hochleistungsbauteilen aus Faserverbundkunststoff
Thema der Arbeit:
Lokale Faserverstärkungen in Spritzgießbauteilen ermöglichen eine deutliche Steigerung der Steifigkeit und Festigkeit. Allerdings stellt die Verbindungsfestigkeit zwischen Kunststoff und Faserverstärkungen eine kritische Schwachstelle dar. Die Temperaturhistorie im Bereich der Anbindungsflächen während der Herstellung hat wesentlichen Einfluss auf die Anbindungsfestigkeit, ebenso wie die durch den Prozess induzierten Eigenspannungen, die frühzeitiges Versagen begünstigen können.
Eine innovative Messtechnik, die am IKV entwickelt wurde, ermöglicht die flächenhafte Erfassung der Temperaturhistorie direkt im Anbindungsbereich durch den Einsatz von Faseroptischen Messmitteln. Hierbei wird das Rückstreumuster von einem Lichtimpuls in einem optischen Leiter für eine hochpräzise Dehnungsmessung eingesetzt. Diese Technologie findet bereits im Bereich des Structural Health Monitorings Anwendung. Diese Methode soll nun auf den Spritzgießprozess in der Praxis angewendet werden, um sowohl die thermischen Bedingungen als auch die entstehenden Eigenspannungen in der Bauteilfertigung zu analysieren. Ziel ist es, die gewonnenen Daten zur Kalibrierung und Validierung von Modellen zur Vorhersage der Anbindungsfestigkeit zu nutzen.
Die Arbeit wird in dieser Arbeitsgruppe verfasst:
Die Arbeitsgruppe Faserverstärkte Kunststoffe/Dimensionierung/CAE-Methoden beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Messmethoden, der experimentellen Charakterisierung und der simulationsgestützten Optimierung von Hochleistungsbauteilen aus faserverstärkten Kunststoffen. Die Kombination von innovativer Messtechnik und Modellierung bietet eine interdisziplinäre Plattform für die Bearbeitung aktueller Fragestellungen.
Zielsetzung:
Ziel dieser Arbeit ist es, eine neuartige flächenhafte Messmethode zur Erfassung der Temperaturhistorie und Eigenspannungen im Anbindungsbereich von Faserverstärkungen in Spritzgießbauteilen experimentell zu erproben. Die gewonnenen Daten sollen zur Validierung und Kalibrierung von Modellen zur Vorhersage der Anbindungsfestigkeit verwendet werden.
Für eine Bachelorarbeit bearbeitest du folgende Aufgabenstellung
Für eine Masterarbeit bearbeitest du zusätzlich folgende Aufgabenstellung
Dein Profil:
Diese Arbeit bietet dir die Möglichkeit, experimentelle Messtechnik mit simulationsbasierten Ansätzen zu kombinieren und innovative Methoden zur Verbesserung der Bauteilsicherheit und Effizienz zu erforschen. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
Falls du Interesse an einer Abschlussarbeit am IKV und an dieser oder einer ähnlichen Aufgabenstellung hast, melde dich bei mir. Den genauen inhaltlichen Umfang und den Zeitplan stimmen wir individuell miteinander ab.
Dein Ansprechpartner:
Martin Giersberg Sola, M.Sc.
Telefon: +49 241 80-23608
E-Mail: martin.giersberg@ikv.rwth-aachen.de
HiWi gesucht am IKV Die Entwicklungen im Wasserstoffbereich im Blick: Technologieanalysen und Recherchen
Was gibt es Neues in Forschung, Politik, Industrie, …?
Für den langfristigen Erfolg der Energiewende und für den Klimaschutz brauchen wir Alternativen zu fossilen Energieträgern. Der Hochlauf der Wasserstoffindustrie (H2) wird dabei eine Schlüsselrolle einnehmen.
Kunststoffe werden zentral zur Entwicklung großserienfähiger Systeme für die Gewinnung von Wasserstoff sowie zur Lösung der Herausforderungen bei der Speicherung, dem Transport und der Energieerzeugung beitragen.
Zu deinen Aufgaben gehört die systematische Erarbeitung von Technologieanalysen und Recherche zu relevanten Themen aus Forschung, Politik und Industrie. Die Ergebnisse deiner Arbeit bereitest du in strukturierten PowerPoint-Präsentationen auf und unterstützt das Team in der Vorbereitung von Workshops für Industriepartner. Dabei erhältst Du einen sehr guten Einblick in die Wasserstofftechnologie und lernst die wichtigsten Vertreter der Industrie und deren Produkte sowie Dienstleistungen kennen.
Wir wünschen uns:
Wir bieten:
Ansprechpartner/in:
Marie Hadenfeldt, M.Sc.
Telefon: +49 241 80-28334
E-Mail: marie.hadenfeldt@ikv.rwth-aachen.de