Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) im Bereich Intelligente Produktionssysteme
Verstärke unser Team im Arbeitsgebiet „Intelligente Produktionssysteme“:
Für die Bearbeitung des Forschungsgebietes „Intelligente Produktionssysteme“ suchen wir zur Verstärkung unseres Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) (TV-L 13). Der inhaltliche Fokus liegt auf der Erarbeitung relevanter Anwendungsfälle von softwaregestützten Assistenzsystemen für kunststoffverarbeitende Unternehmen, vor allem in der Produktion, und der Erforschung sowie Entwick-lung geeigneter Modelle, Algorithmen und Prozesse zur Umsetzung der Systeme.
Über das Arbeitsgebiet:
Die Entwicklung, Analyse und Optimierung von Kunststoffverarbeitungs-prozessen ist eine zentrale Kernkompetenz des IKV. In den letzten Jahren sind durch die Entwicklung von Technologien zur Digitalisierung und Au-tomatisierung der Produktionsumgebung kunststoffverarbeitender Unter-nehmen umfangreiche und komplexe Forschungsfragestellungen entstanden. Das IKV beschäftigt sich im von der DFG geförderten Exzellenzclus-ter-Projekt „Internet of Production“ mit der Verschmelzung fortgeschrittener Algorithmik, Modellbildung und maschinellem Lernen auf der einen und der industrienahen Spritzgieß-Verfahrenstechnik auf der anderen Seite zur Steigerung der Produktionseffizienz für die Unternehmen. Grundlagener-gebnisse können direkt im Plastics Innovation Center 4.0 am IKV im Rah-men einer vollständig vernetzten Laborumgebung mit extensiver, beste-hender IT-Infrastruktur getestet, analysiert und für einen späteren industriellen Einsatz optimiert werden.
Ihre Herausforderung
Das „Internet of Production“ verbindet Forschung aus den Bereichen Ma-thematik, Informatik und Produktionstechnik mit etwa 25 gemeinsam for-schenden Lehrstühlen an der RWTH Aachen Universität. Der Wissens-transfer im Rahmen von Kooperationen zwischen Forschenden unter-schiedlicher Disziplinen stellt eine grundlegende Voraussetzung zur Be-wältigung der Forschungsaufgaben dar. Zur Steigerung der Produktions-effizienz, speziell in kunststoff- bzw. spritzgießverarbeitenden Unterneh-men, sollen auf Basis umfangreicher Vorarbeiten bspw. folgende Arbeits-felder bearbeitet werden:
• Analyse und Evaluierung neuer Technologien zur Modellierung des Spritzgießprozesses
• Kombination von Simulation, Expertenwissen sowie datenbasierten Methoden zu effektiven Assistenzsystemen
Weiterentwicklung bestehender Software- und Hardwareinfrastruktur zu Datenerfassung, Prozessanalyse und optimierung
•Verantwortung für ein junges und hoch motiviertes Forschungsteam in einem interdisziplinären Forschungsprojekt
Ihr Profil:
• Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ein breites Spektrum an Kompetenzen und individuellem Interesse an den Themen Digitalisierung, Modellbildung, Mathematik und Softwareentwicklung.
Im Vordergrund steht:
• Sie sind interessiert an Management- und Entwicklungsaufgaben und industrienaher Forschung in einem intelligenten Produktionsumfeld.
• Sie arbeiten gerne an komplexen, produktionsrelevanten Zusam-menhängen sowohl grundlagenorientiert als auch direkt mit Industriepartnern.
• Sie haben Interesse an der Analyse von Wirkzusammenhängen in der Spritzgießtechnik und weiteren ProduktionstechnologiSie arbeiten sich leicht in die branchenspezifischen Erfordernisse für die Umsetzung ergonomischer Assistenzsysteme ein, um die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine effizienter zu gestalten.
• Sie besitzen im idealen Fall Kenntnisse in den Bereichen Mensch-Maschine-Interaktion, digitale Produktionsinfrastruktur und Soft-wareentwicklung.
• Sie verstehen datenbasierte Modellierungsverfahren und können durch Ihr mathematisches und softwaretechnisches Verständnis diese unter Zuhilfenahme bestehender Open Source Software für den Anwendungsfall zuschneiden und weiterentwickeln.
• Sie sind hochmotiviert, engagiert sowie team- und kommunikationsfähig.
• Sie verfügen über einen Universitätsabschluss als Ingenieur, Wirtschaftsingenieur, Wirtschaftsinformatiker oder Computational En-gineering Science mit besonderem Interesse im Bereich Data Sci-ence, Modellbildung und Algorithmen.
Unser Angebot
• Wir bieten Ihnen eine spannende, abwechslungsreiche und vielseitige Aufgabe in einem aufgeschlossenen, hoch motivierten Team von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen.
• Eigenverantwortliche Ausgestaltung des Forschungsgebietes mit höchster industrieller Relevanz
Verantwortung für herausfordernde Projekte mit fachbezogenem Austausch zu nationalen und internationalen Forschungs- und Industriepartnern
• Möglichkeit der Promotion in einem industriell und wissenschaftlich hochrelevanten Forschungsgebiet
Verfügbarkeit von Produktionsanlagen auf Industriestandard sowie innovativer IT-Infrastruktur
• Zugang zu einem der weltweit größten Netzwerke im Bereich der Kunststoffverarbeitung sowie allen verbundenen Industriezweigen
• Fachlich anspruchsvoller Austausch auf nationalen und internationalen Konferenzen und Messen
• Aufbau eines eigenen Netzwerks mit Forschungs- und Industriepartnern sowie Kolleginnen und Kollegen zu allen relevanten Fertigungsverfahren
HiWi für die AG Extrusionswerkzeuge / CAE
Experimentelle Untersuchungen, Auswertungen von Simulationen & Konstruktion von Werkzeugen
Zu Deinen Tätigkeiten können die Durchführung experimenteller Untersuchungen an Technikumsanlagen, die Durchführung und Auswertung von Strömungssimulationen in OpenFOAM, sowie Konstruktionen von Werkzeugen und Geometrien zu Simulationszwecken gehören.
Über unseren Forschungsbereich:
Die Extrusion ist das wichtigste Verfahren zur kontinuierlichen Massenfertigung von Halbzeugen und Produkten aus Kunststoff. Oft entstehen bei der Produktion große Mengen Kunststoffmüll, die durch eine Verbesserung von Werkzeugkomponenten und ein besseres Verständnis des Zusammenspiels unterschiedlicher Prozessparameter vermieden werden könnten.
Extrusionswerkzeuge:
In der Arbeitsgruppe „Extrusionswerkzeuge/CAE“ beschäftigen wir uns daher mit der computergestützten Auslegung und Optimierung von Werkzeugkomponenten für Extrusionslinien. Numerische Strömungs-simulationen, Datenanalysen und additive Fertigungsverfahren ermöglichen uns eine Effizienzsteigerung durch geometrische Optimierung der Komponenten, eine Verbesserung der Temperaturführung und eine Vorhersage optimaler Prozessparameter.
Deine Aufgaben
Zu Deinen Tätigkeiten können die Durchführung experimenteller Untersuchungen an Technikumsanlagen, die Durchführung und Auswertung von Strömungssimulationen in OpenFOAM, sowie Konstruktionen von Werkzeugen und Geometrien zu Simulationszwecken gehören.
Die Arbeitsbereiche können je nach Kenntnissen und Vorlieben auf Dich angepasst werden. Auch Projekt-, Bachelor- oder Masterarbeiten sind in den verschiedenen Bereichen möglich.
Wir bieten dir:
Wir erwarten von Dir:
Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) im Bereich Intelligente Produktionssysteme
Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) im Bereich Intelligente Produktionssysteme
Verstärke unser Team im Arbeitsgebiet „Intelligente Produktionssysteme“:
Für die Bearbeitung des Forschungsgebietes „Intelligente Produktionssysteme“ suchen wir zur Verstärkung unseres Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) (TV-L 13). Der inhaltliche Fokus liegt auf der Erarbeitung relevanter Anwendungsfälle von softwaregestützten Assistenzsystemen für kunststoffverarbeitende Unternehmen, vor allem in der Produktion, und der Erforschung sowie Entwick-lung geeigneter Modelle, Algorithmen und Prozesse zur Umsetzung der Systeme.
Über das Arbeitsgebiet:
Die Entwicklung, Analyse und Optimierung von Kunststoffverarbeitungs-prozessen ist eine zentrale Kernkompetenz des IKV. In den letzten Jahren sind durch die Entwicklung von Technologien zur Digitalisierung und Au-tomatisierung der Produktionsumgebung kunststoffverarbeitender Unter-nehmen umfangreiche und komplexe Forschungsfragestellungen entstanden. Das IKV beschäftigt sich im von der DFG geförderten Exzellenzclus-ter-Projekt „Internet of Production“ mit der Verschmelzung fortgeschrittener Algorithmik, Modellbildung und maschinellem Lernen auf der einen und der industrienahen Spritzgieß-Verfahrenstechnik auf der anderen Seite zur Steigerung der Produktionseffizienz für die Unternehmen. Grundlagener-gebnisse können direkt im Plastics Innovation Center 4.0 am IKV im Rah-men einer vollständig vernetzten Laborumgebung mit extensiver, beste-hender IT-Infrastruktur getestet, analysiert und für einen späteren industriellen Einsatz optimiert werden.
Ihre Herausforderung
Das „Internet of Production“ verbindet Forschung aus den Bereichen Ma-thematik, Informatik und Produktionstechnik mit etwa 25 gemeinsam for-schenden Lehrstühlen an der RWTH Aachen Universität. Der Wissens-transfer im Rahmen von Kooperationen zwischen Forschenden unter-schiedlicher Disziplinen stellt eine grundlegende Voraussetzung zur Be-wältigung der Forschungsaufgaben dar. Zur Steigerung der Produktions-effizienz, speziell in kunststoff- bzw. spritzgießverarbeitenden Unterneh-men, sollen auf Basis umfangreicher Vorarbeiten bspw. folgende Arbeits-felder bearbeitet werden:
• Analyse und Evaluierung neuer Technologien zur Modellierung des Spritzgießprozesses
• Kombination von Simulation, Expertenwissen sowie datenbasierten Methoden zu effektiven Assistenzsystemen
Weiterentwicklung bestehender Software- und Hardwareinfrastruktur zu Datenerfassung, Prozessanalyse und optimierung
•Verantwortung für ein junges und hoch motiviertes Forschungsteam in einem interdisziplinären Forschungsprojekt
Ihr Profil:
• Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ein breites Spektrum an Kompetenzen und individuellem Interesse an den Themen Digitalisierung, Modellbildung, Mathematik und Softwareentwicklung.
Im Vordergrund steht:
• Sie sind interessiert an Management- und Entwicklungsaufgaben und industrienaher Forschung in einem intelligenten Produktionsumfeld.
• Sie arbeiten gerne an komplexen, produktionsrelevanten Zusam-menhängen sowohl grundlagenorientiert als auch direkt mit Industriepartnern.
• Sie haben Interesse an der Analyse von Wirkzusammenhängen in der Spritzgießtechnik und weiteren ProduktionstechnologiSie arbeiten sich leicht in die branchenspezifischen Erfordernisse für die Umsetzung ergonomischer Assistenzsysteme ein, um die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine effizienter zu gestalten.
• Sie besitzen im idealen Fall Kenntnisse in den Bereichen Mensch-Maschine-Interaktion, digitale Produktionsinfrastruktur und Soft-wareentwicklung.
• Sie verstehen datenbasierte Modellierungsverfahren und können durch Ihr mathematisches und softwaretechnisches Verständnis diese unter Zuhilfenahme bestehender Open Source Software für den Anwendungsfall zuschneiden und weiterentwickeln.
• Sie sind hochmotiviert, engagiert sowie team- und kommunikationsfähig.
• Sie verfügen über einen Universitätsabschluss als Ingenieur, Wirtschaftsingenieur, Wirtschaftsinformatiker oder Computational En-gineering Science mit besonderem Interesse im Bereich Data Sci-ence, Modellbildung und Algorithmen.
Unser Angebot
• Wir bieten Ihnen eine spannende, abwechslungsreiche und vielseitige Aufgabe in einem aufgeschlossenen, hoch motivierten Team von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen.
• Eigenverantwortliche Ausgestaltung des Forschungsgebietes mit höchster industrieller Relevanz
Verantwortung für herausfordernde Projekte mit fachbezogenem Austausch zu nationalen und internationalen Forschungs- und Industriepartnern
• Möglichkeit der Promotion in einem industriell und wissenschaftlich hochrelevanten Forschungsgebiet
Verfügbarkeit von Produktionsanlagen auf Industriestandard sowie innovativer IT-Infrastruktur
• Zugang zu einem der weltweit größten Netzwerke im Bereich der Kunststoffverarbeitung sowie allen verbundenen Industriezweigen
• Fachlich anspruchsvoller Austausch auf nationalen und internationalen Konferenzen und Messen
• Aufbau eines eigenen Netzwerks mit Forschungs- und Industriepartnern sowie Kolleginnen und Kollegen zu allen relevanten Fertigungsverfahren
HiWi für die Arbeitsgruppe nachhaltige Rohstoffe aus Recyclingprozessen
Unterstütze uns bei innovativen Forschungs- und Industrieprojekten für die Kreislaufwirtschaft
Eine geschlossene Kreislaufwirtschaft in der Kunststoffindustrie ist unerlässlich, um die Maßnahmen der EU für weniger Kunststoffmüll in Europa zu erfüllen. Insbesondere im Bereich der Verpackungsfolien, die kurze Lebenszeiten aufweisen, bietet das mechanische Recycling großes Potential.
Um den Werkstoffkreislauf zu schließen, sind verschiedene Herausforderungen für den Einsatz von Rezyklaten in neuen Kunststoffprodukten zu bewältigen wie beispielsweise stark schwankende Materialeigenschaften sowie die Kontamination mit Störstoffen, die den Geruch und das Aussehen des Rezyklats negativ beeinflussen.
Der Einsatz von Zusatzstoffen und innovativer Maschinentechnik ermöglicht die Reduzierung dieser Störstoffanteile mit dem Ziel, neue Anwendungsfelder für Rezyklate zu erschließen und eine nachhaltige Verpackungsbranche zu fördern. In der Arbeitsgruppe beschäftigen wir uns mit dem Recycling von Folienverpackungen, von der Zerkleinerung, über die Druckfarbenentfernung (De-Inking) und die Aufbereitung auf dem Doppelschneckenextruder bis hin zur Geruchsanalyse der Recyclingprodukte. Hierbei kommen industriell relevante Verarbeitungs- und Analysemaschinen zum Einsatz.
Wir bieten dir:
•Mitarbeit an innovativen Forschungs- und Industrieprojekten
•Spannende theoretische und praktische Aufgaben
•Abwechslungsreiche Aufgabenstellungen
•Angenehme Arbeitsatmosphäre mit flexibler Zeiteinteilung
Du bringst mit:
•Selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise
•Technisches oder naturwissenschaftliches Studium
•Interesse an langfristiger Zusammenarbeit
HiWi gesucht am IKV Aufgabengebiet: Direktverschraubung von Duroplasten in der Spritzgießabteilung
In den letzten Jahren sind die Anforderungen hinsichtlich der Temperatur- und Medienbeständigkeit von Kunststoffbauteilen gestiegen. Duroplaste sind Werkstoffe, die aufgrund ihrer Materialeigenschaften in der Lage sind, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Sie besitzen hohe und über einen weiten Temperaturbereich nahezu unveränderte mechanische Festigkeit und Steifigkeit. Im Gegensatz zu Thermoplasten ist das Fügen von Duroplasten mittels Schweißen aber nicht möglich. Die Verschraubung von Duroplasten stellt eine Alternative dar, um eine wirtschaftliche und lösbare Verbindung zu realisieren. Dabei ist die Direktverschraubung ein besonders vielversprechender Ansatz. Derzeit existieren jedoch weder Richtlinien noch Auslegungsempfehlungen, die die Langzeiteigenschaften bei der Auslegung einer Direktverschraubung berücksichtigen.
Dazu bist du gefordert:
Im Rahmen deiner Tätigkeit als Hiwi stellst du Prüfkörper zur Untersuchung der Direktverschraubung von Duroplasten her. Weiterhin wirst du dich mit Aufgaben im Bereich der Füllsimulation und der Konstruktion von Werkzeugeinsätzen beschäftigen.
Was du mitbringen solltest:
Was wir dir bieten:
Ansprechpartner/in:
Guilherme Labanca Bachiega, M. Sc. RWTH
Telefon: +49 241 80-93806
E-Mail: guilherme.labancabachiega@ikv.rwth-aachen.de
HiWi gesucht für die Arbeitsgruppe Schaumspritzgießen
Die Arbeitsgruppe:
Das Thermoplast-Schaumspritzgießverfahren stellt eine sinnvolle Leichtbau-Alternative zum Spritzgießen dar. Zu den Vorteilen des Thermoplast-Schaumspritzgießen gehören eine Gewichtsreduktion, eine Viskositätsreduktion sowie eine höhere geometrische Freiheit bei der Formteilauslegung. Das Verfahren kommt daher in vielen Industriebereichen zum Einsatz und erfreut sich immer weiterer Verbreitung. Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit verschiedenen Themen, in den Bereichen Leichtbau/Automotive, Materialreduktion im Verpackungssegmenten sowie Bio-Materialentwicklung.
Die Aufgaben:
Zu deinen Aufgaben zählen die Werkzeug- und Prozesseinrichtung auf den Spritzgießmaschinen. Dabei optimierst du eigenständig bestehende Konstruktionen und Prozesse in enger Zusammenarbeit mit der Industrie. Zusammen mit den Kollegen bietet dir die Arbeit am IKV die Möglichkeit praktische Erfahrung in der eigenständigen Bedienung von Programmen, Anlagen- und Messtechnik zu sammeln. Im Rahmen deiner Tätigkeit wirst du Teil eines engagierten jungen Teams sein und tiefe Einblicke in die aktuellen Forschungsaktivitäten am IKV erhalten.
Du bringst mit:
Wir bieten dir:
Wenn du Interesse an einer Zusammenarbeit im Bereich Schaumspritzgießen hast, melde dich einfach bei mir.
Ansprechpartner/in:
Jan Wolters, M. Sc.
Telefon: +49 241 80-93826
E-Mail: jan.wolters@ikv.rwth-aachen.de
HiWi gesucht für die Arbeitsgruppe Elastomerspritzgießen
HiWi-Job im Bereich Spritzgießen von Elastomeren:
Das Elastomerspritzgießen ist das wichtigste Verfahren zur Herstellung von Gummiformteilen. Den Großteil solcher Formteile stellen Dichtungs-, Dämpfungs- und Isolierungsanwendungen im Automobilbereich dar. Da aus Gründen der Nachhaltigkeit geringe Ausschussquoten gefordert sind, werden hohe Anforderungen an den Prozess gestellt, um durchgehend qualitativ hochwertige Produkte herzustellen.
Zu deinen Aufgaben zählen die Durchführung und Auswertung von Spritzgießversuchen, Bauteilprüfungen, Simulationen und Konstruktionen. Durch die die unterschiedlichen Teilschritte vom Rohmaterial zum qualitativ hochwertigen Endprodukt ist deine Arbeit sehr abwechslungsreich und bietet auch viel eigenen Gestaltungsspielraum.
Das bieten wir dir:
Das solltest du mitbringen:
Wenn du Interesse an einer abwechslungsreichen Tätigkeit und spannenden Projekten hast, dann melde dich bei mir!
Ansprechpartner:
Clemens Wiesel, M.Sc.
Telefon: +49 241 80-28353
E-Mail: clemens.wiesel@ikv.rwth-aachen.de
HiWi im Bereich Spritzgießen für die Arbeitsgruppe Prozessregelung
Praktische und simulative Arbeiten im Zusammenhang mit Prozessregelung beim Spritzgießen:
Für die Unterstützung unserer Arbeitsgruppe im Bereich Prozessregelung im Spritzgießen suchen wir interessierte Studierende, die Lust an praktischen Arbeiten an der Spritzgießmaschine haben. Im Rahmen der Versuche werden innovative Regelungssysteme zur Steigerung der Prozesskonstanz untersucht. Die Qualität und Produktivität von Spritzgießprozessen ist speziell in Branchen wie der Fahrzeug-, Elektro- oder Medizintechnik essenziell. Modernste Regelungsstrategien, die das komplexe Materialverhalten von Kunststoffen berücksichtigen, verbessern die Qualität von Bauteil und Prozess.
Deine Aufgaben:
Als studentische Hilfskraft unterstützt du unser Team bei aktuellen Forschungs- und Industrieprojekten. Zu deinen Aufgaben gehört die Vorbereitung und Durchführung von Spritzgießversuchen. Anschließend wirst du die Versuche auswerten. Langfristig wird die Durchführung von Spritzgießsimulationen deine Aufgabentätigkeiten ergänzen. Die Ergebnisse, die von dir erzielt werden, werden aufbereitet und zusammengefasst.
Was du mitbringen solltest:
Was wir dir bieten:
Wenn du Interesse hast, unser Team bei den interessanten und abwechslungsreichen Fragestellungen zu unterstützen, melde dich gerne bei mir. Ich freue mich von dir zu hören.
Ansprechpartner/in:
HiWi im Bereich Spritzgießen für die Arbeitsgruppe Prozessregelung – IKV
Praktische und simulative Arbeiten im Zusammenhang mit Prozessregelung beim Spritzgießen:
Für die Unterstützung unserer Arbeitsgruppe im Bereich Prozessregelung im Spritzgießen suchen wir interessierte Studierende, die Lust an praktischen Arbeiten an der Spritzgießmaschine haben. Im Rahmen der Versuche werden innovative Regelungssysteme zur Steigerung der Prozesskonstanz untersucht. Die Qualität und Produktivität von Spritzgießprozessen ist speziell in Branchen wie der Fahrzeug-, Elektro- oder Medizintechnik essenziell. Modernste Regelungsstrategien, die das komplexe Materialverhalten von Kunststoffen berücksichtigen, verbessern die Qualität von Bauteil und Prozess.
Deine Aufgaben:
Als studentische Hilfskraft unterstützt du unser Team bei aktuellen Forschungs- und Industrieprojekten. Zu deinen Aufgaben gehört die Vorbereitung und Durchführung von Spritzgießversuchen. Anschließend wirst du die Versuche auswerten. Langfristig wird die Durchführung von Spritzgießsimulationen deine Aufgabentätigkeiten ergänzen. Die Ergebnisse, die von dir erzielt werden, werden aufbereitet und zusammengefasst.
Was du mitbringen solltest:
Was wir dir bieten:
Wenn du Interesse hast, unser Team bei den interessanten und abwechslungsreichen Fragestellungen zu unterstützen, melde dich gerne bei mir. Ich freue mich von dir zu hören.
Ansprechpartner/in:
Matthias Schöll, M.Sc. RWTH
Telefon: +49 241 80-93843
E-Mail: matthias.schoell@ikv.rwth-aachen.de
HiWi im 3D Druck Bereich (additive Fertigung)
Additive Fertigungsverfahren ermöglichen aufgrund des schichtbasierten Aufbaus die werkzeuglose Herstellung komplexer Geometrien. Aktuelle CAM-Lösungen (Slicer) schöpfen dieses Potenzial nicht aus, da Schichten lediglich zweidimensional gestapelt werden.
Unsere Software berechnet automatisiert dreidimensionale (nicht-planare) Maschinenpfade und hebt die Additive Fertigung so auf das nächste Level. Erstmalig wird der 3D-Druck zu einer wirtschaftlichen Fertigungstechnologie für die Serienfertigung hochwertiger und leistungsstarker Bauteile.
Als Ausgründung aus dem IKV erforschen wir die nicht-planare und großvolumige Additive Fertigung bereits seit sechs Jahren. Aktuell überführen wir die Forschungsergebnisse in eine industriell eingesetzte Software, mit der unsere Partner bereits Elektroautos, medizinische Implantate und individuelle Möbelstücke fertigen.
Für die Anwendungsentwicklung sowie für Validierungsversuche im Rahmen der Weiterentwicklung suchen wir engagierte Hiwis, die uns unterstützen.
Dein Profil:
Wir bieten dir:
Wenn du dieses spannende Thema in dem modernen Entwicklungsumfeld eines Start-ups bearbeiten möchtest, freue ich mich, von dir zu hören!
Ansprechpartner:
Lukas Pelzer, M.Sc. RWTH
Telefon: 0151 70885990
E-Mail: lukas.pelzer@layerperformance.com
Website: layerperformance.com
Zukunftstechnologien für den Wasserstofftransport: Herausforderung Schweißen von Kunststoffrohren
Thema der Arbeit:
Um die Ziele der Klimaneutralität zu erreichen, ist der Einsatz von Wasserstoff unerlässlich. Sowohl bei der Erzeugung als auch bei der Speicherung von Wasserstoff besteht langfristig ein Kostenreduktions-potenzial in der Anlagenperipherie durch die Verwendung von Kunststoffrohren. Voraussetzung für den Einsatz von Kunststoffrohren ist eine Modifizierung durch Aufbringen einer Plasmabeschichtung auf der Innenseite zur Sicherstellung der Diffusionsbarriere. Zusätzlich werden die Kunststoffrohre außen mit glasfaserverstärktem Tape gewickelt, um die geforderte Druckfestigkeit zu gewährleisten. Aufgrund unterschiedlicher Abmessungen, Anschlussbereiche oder Krümmungen können solche Rohre nicht in einem Stück gefertigt werden, sondern müssen stückweise gefügt werden. Hierfür eignet sich das Heizelementschweißen, das im Rohrleitungsbau seit Jahrzehnten etabliert ist.
Die Arbeit hat Bezug zu diesem Forschungsprojekt:
Im Rahmen eines öffentlichen Forschungsprojektes werden in der Arbeitsgruppe Fügetechnik Untersuchungen zum Heizelementschweißen durchgeführt. Neben dem Stumpfschweißen wird auch das Muffenschweißen als zweites Verfahren eingesetzt, um die Ergebnisse der stoffschlüssigen Verbunde gegenüberzustellen. Hierbei wird neben der Verbundfestigkeit der Schweißnaht auch der thermische und mechanische Einfluss auf die Plasmabeschichtung untersucht.
Zielsetzung:
Ziel ist es, das Verhalten von plasmabeschichteten und glasfaserverstärkten Thermoplastrohren beim Heizelementschweißen zu untersuchen. Inwieweit wirken sich die unterschiedlichen Verfahren auf die Schweißnahtqualität und den Zustand der Plasmabeschichtung nach dem Schweißprozess aus.
Für eine Bachelorarbeit bearbeitest du folgende Aufgabenstellung:
Dein Profil
Falls du Interesse an einer Abschlussarbeit am IKV und an dieser Aufgabenstellung hast, melde dich bei mir. Den genauen inhaltlichen Umfang und den Zeitplan stimmen wir individuell miteinander ab.
Dein Ansprechpartner:
Patricia Fatherazi, M.Sc RWTH
Telefon: 0241/80-99337
E-Mail: patricia.fatherazi@ikv.rwth-aachen.de