Die Digitalisierung im Maschinenbau erfordert zunehmend intelligente und über das Internet of Things (IoT)-vernetzte Sensorsysteme zur Zustandsüberwachung und Prozessoptimierung. Konventionelle, kabelgebundene Systeme stoßen jedoch insbesondere bei bewegten oder schwer zugänglichen Bauteilen an ihre Einsatzgrenzen.

Energieeffiziente Mikroelektronik eröffnet in Verbindung mit modernen Energy-Harvesting-Methoden das Potenzial zur Realisierung autarker IoTSensornetzwerke. Diese Sensorpunkte können ohne externe Stromversorgung betrieben werden. Dabei können wiederaufladbare Akkus als Speicher für die geharvestete Energie genutzt
werden. Aktuell sind die Anwendungsmöglichkeiten solcher autarken Sensorpunkte jedoch durch die begrenzte Effizienz heutiger Energy-Harvesting-Methoden sowie die geringe Leistungsdichte verfügbarer Akkus eingeschränkt. Im Rahmen dieser Arbeit sollen daher auch zukünftige Entwicklungen hinsichtlich Energieeffizienz und Leistungsdichte entsprechender Technologien recherchiert und bewertet werden.

Ziel ist eine systematische Potenzialanalyse energieeffizienter Mikroelektronik für den Einsatz in autonomen Sensornetzwerken im Maschinenbau.

Aufgaben:

  • Analyse des aktuellen Stands energieeffizienter Mikroelektronik für den Einsatz in autonomen IoT-Sensornetzwerken.
  • Bewertung vorhandener Energy-Harvesting-Technologien hinsichtlich Effizienz
  • Untersuchung verfügbarer Energiespeicherlösungen im Hinblick auf Leistungsdichte und Integrierbarkeit
  • Recherche und Bewertung zukünftiger technologischer Entwicklungen

Voraussetzung:

  • Eigenständige, zuverlässige Arbeitsweise
  • Interesse an interdisziplinären Fragestellungen sowie Digitalisierung im Maschinenbau
  • Grundkenntnisse im Bereich Sensornetzwerke von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich

Wir bieten:

  • Aktuell relevante und zukunftsorientierte Problemstellung
  • Flexible Gestaltung der Arbeitsschwerpunkte
  • Intensive Betreuung und zügige Bearbeitungsmöglichkeit
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache
  • Sehr gutes Arbeitsklima

Interesse vorhanden, aber noch unentschlossen?
Fragen können wir gerne im persönlichen Gespräch besprechen!

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Thao Baszenski, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
thao.baszenski@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen. Sensorintegrierende Maschinenelemente (SiME) können in der Industrie als Beschleuniger der flächendeckenden Digitalisierung im Maschinenbau dienen. SiME zeichnen sich durch die Positionierung der Messstelle, der Energieversorgung und der Datenaufbereitung direkt in die mechanische Struktur des Maschinenelements aus, sodass sie ohne externe Verkabelung operieren. Die Entwicklung dieser mechatronischen Systeme geht durch ihren interdisziplinären Charakter jedoch mit Herausforderungen in der Produktentwicklung einher.

In dieser Arbeit liegt der Fokus auf der Entwicklung einer Systemmodellierung eines Sensorintegrierenden Gleitlagers (SiGL). Die Grundlage für die Modellierung stellt ein SiGL-Prototyp dar, welcher am MSE entwickelt wurde.

Das Ziel dieser Arbeit ist daher dieses entwickelte mechatronische Produkt vollständig mittels MBSE-Methodik zu modellieren. Das zu entwickelten Modell kann die Grundlage für eine rasche, modelbasierte Produktentwicklung von SiGL bilden, sodass diese teilautomatisiert und maßgeschneidert auf ihrer Zielsystems und unter Berücksichtigung der einhergehenden Anforderungen konzipiert werden können.

Aufgaben:

  • Einarbeiten in das Thema modelbasierte Systementwicklung (MBSE) und Zustandsüberwachung von Gleitlagern
  • Analyse des Systems unter Berücksichtigung der mechanischen, elektronischen und informationstechnischen Charakteristika
  • Funktionale Modellierung des Systems mittels CAMEO SYSTEMS MODELER
  • Analyse und Interpretation der Ergebnisse
  • Dokumentation der Arbeit

Voraussetzung:

  • Eigenständige, zuverlässige Arbeitsweise
  • Interesse an der modelbasierten Produktentwicklung und interdisziplinären ingenieurswissenschaftlichen Fragestellungen
  • Vorkenntnisse in MBSE und MATLAB von Vorteil

Wir bieten:

  • Aktuell relevante und zukunftsorientierte Problemstellung
  • Flexible Gestaltung der Arbeitsschwerpunkte
  • Zügige Bearbeitungsmöglichkeit
  • Intensive Betreuung und angenehmes Arbeitsklima
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache

Interesse vorhanden, aber noch unentschlossen?
Fragen können wir gerne im persönlichen Gespräch besprechen!

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Thao Baszenski, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
thao.baszenski@imse.rwth-aachen.de

Die Zustandsüberwachung von Maschinenelementen ist für die fortschreitende Digitalisierung im Maschinenbau von grundlegender Bedeutung. Mithilfe von Zustandsüberwachungssystemen können kritische Betriebszustände sowie sich anbahnende Schäden von Maschinenelementen detektiert werden. Durch eine frühzeitige Schadenserkennung können Maschinen bedarfsgerecht gewartet werden, sodass ihre Betriebssicherheit gewährleistet wird.

In dieser Arbeit liegt der Fokus auf der temperaturfeldbasierten Überwachung von Gleitlagern. Das Spontanversagen von Gleitlagerschäden geht mit rapiden, lokalen Temperaturerhöhungen einher. Um zukünftig anbahnende Schädigung des Lagers verhindern zu können, müssen Alarmgrenzwerte definiert werden, welche an die Anlagensteuerung weitergegeben werden können. Hierzu soll ein bereits gefertigter Prototyp zur Temperaturfeldmessung auf einen Komponentenprüfstand experimentell untersucht werden. Dabei werden Gleitlagerschäden unter Messung des Temperaturfeldes herbeigeführt und basierend auf den erfassten Daten geeignete Alarmgrenzwerte definiert.

Das Konzept kann anschließend als Ausgangspunkt dienen, um in einen nachfolgenden Schritt auf einen Anwendungsfall wie die Gleitlager in der Planetengetriebestufe von Windenergieanlagen übertragen zu werden.

Aufgaben:

  • Literaturrecherche/ Einarbeitung in die Thematik
  • Erstellung eines geeigneten Versuchsplans
  • Experimentelle Bestimmung temperaturfeldbasierte Alarmgrenzwerte
  • Analyse und Interpretation der Ergebnisse
  • Dokumentation der Arbeit

Voraussetzung:

  • Eigenständige, zuverlässige Arbeitsweise
  • Hands-On-Mentalität
  • Interesse an interdisziplinären Fragestellungen sowie Digitalisierung im Maschinenbau
  • Erste Erfahrungen im experimentellen Arbeiten wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich

Wir bieten:

  • Aktuell relevante und zukunftsorientierte Problemstellung
  • Flexible Gestaltung der Arbeitsschwerpunkte
  • Intensive Betreuung und zügige Bearbeitungsmöglichkeit
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache

Interesse vorhanden, aber noch unentschlossen?
Fragen können wir gerne im persönlichen Gespräch besprechen!

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Markus Gilges, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
markus.gilges@imse.rwth-aachen.de

 

The Institute for Machine Elements and Systems Engineering (MSE) and Chair for Wind Power Drives (CWD) research the fundamental structural and tribological behavior of machine elements. One of the research objectives is to increase the availability, robustness and energy efficiency of wind turbines and to reduce the energy costs. For this experiment’s with software simulation tools and modern test benches are combined.

In order to reduce the power generation costs of modern wind turbines (WTG), the power density of the planetary gearboxes in WTGs is to be increased. The use of plain bearings, which have already been used in industry for a number of years, is a suitable solution. Stable operation of plain bearings is however necessary to limit the downtime of wind turbines. The CWD and MSE are therefore conducting research into wear and temperature prediction in planetary plain bearings. In this context a state-of-the-art thermal wear tool chain is developed at the institute.

The aim of this thesis work is to apply this tool chain to identify high risk operating points using risk maps. To save time in detecting bearing damage risk, early alarm limits must be derived based on the collected data.

Tasks:

  • Familiarization with the topic of planetary plain bearings in wind turbines
  • Simulation of EHD and FEM models of a plain bearing test bench
  • Using existing tool chain, to calculate local bearing temperature over an operating map
  • Deriving early alarm limits to predict thermal instability in less time

Your profile:

  • Motivation to work on a futuristic tool chain that can help predict plain bearing safety
  • Interest in plain bearing technology, wind energy,
  • Previous knowledge of Matlab and Python would be desirable
  • First experiences with multi-body simulation programs like AVL Excite (EHD) and Abaqus (FEM) would be advantageous

What we offer:

  • Independent and self-learning mode of work to bring the best out of you
  • Scientific work in a highly motivated research team with a very good working atmosphere and intensive supervision
  • Fun team events and network building
  • Learning practice-relevant automated simulation methods
  • Immediate start possible and flexible working hours
  • Working on trending and future oriented problems

 

We look forward to your application by email:

Anuj Khare, M. Eng.
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstr. 10, 52062 Aachen
anuj.khare@imse.rwth-aachen.de

The Institute for Machine Elements and Systems Engineering (MSE) and Chair for Wind Power Drives (CWD) research the fundamental structural and tribological behavior of machine elements. One of the research objectives is to increase the availability, robustness and energy efficiency of wind turbines and to reduce the energy costs. For this experiment’s with software simulation tools and modern test benches are combined.

In order to reduce the power generation costs of modern wind turbines (WTG), the power density of the planetary gearboxes in WTGs is to be increased. The use of plain bearings, which have already been used in industry for a number of years, is a suitable solution. Stable operation of plain bearings is however necessary to limit the downtime of wind turbines. The CWD and MSE are therefore conducting research into wear and temperature prediction in planetary plain bearings. In this context a state-of-the-art thermal wear tool chain is developed at the institute.

The aim of this thesis work is to extend this tool chain for simulative prediction of thermal criticality in order to avoid overheating failures in plain bearings.

Tasks:

  • Familiarization with the topic of planetary plain bearings in wind turbines and wear
  • Simulation of EHD and FEM models of a plain bearing test bench
  • Using existing tool chain, to calculate transient change in local bearing temperature
  • Optimizing the tool chain to predict overheating failures in plain bearings while considering computational efficiency

Your profile:

  • Motivation to work on a futuristic tool chain that can help predict plain bearing safety
  • Interest in plain bearing technology, wind energy,
  • Previous knowledge of Matlab and Python would be desirable
  • First experiences with multi-body simulation programs like AVL Excite (EHD) and Abaqus (FEM) would be advantageous

What we offer:

  • Independent and self-learning mode of work to bring the best out of you
  • Scientific work in a highly motivated research team with a very good working atmosphere and intensive supervision
  • Fun team events and network building
  • Learning practice-relevant automated simulation methods
  • Immediate start possible and flexible working hours
  • Working on trending and future oriented problems

 

We look forward to your application by email:

Anuj Khare, M. Eng.
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstr. 10, 52062 Aachen
anuj.khare@imse.rwth-aachen.de

The Institute for Machine Elements and Systems Engineering (MSE) and Chair for Wind Power Drives (CWD) research the fundamental structural and tribological behavior of machine elements. One of the research objectives is to increase the availability, robustness and energy efficiency of wind turbines and to reduce the energy costs. For this experiment’s with software simulation tools and modern test benches are combined.

In order to reduce the power generation costs of modern wind turbines (WTG), the power density of the planetary gearboxes in WTGs is to be increased. The use of plain bearings, which have already been used in industry for a number of years, is a suitable solution. The wear free operation of plain bearings is however, necessary to limit the downtime of wind turbines. The CWD and MSE are therefore conducting research into wear and temperature prediction in planetary plain bearings. In this context a state-of-the-art thermal wear tool chain is developed at the institute.The aim of this thesis work is to further optimize this tool chain, in order to accurately predict plain bearing wear and temperature increase which pose a risk of bearing damage. The simulative prediction will be validated by comparison with experiments on a sub system test bench.

Tasks:

  • Familiarization with the topic of planetary plain bearings in wind turbines and wear
  • Simulation of EHD and FEM models of a plain bearing sub system test bench
  • Using existing tool chain, to calculate wear and temperature in plain bearing
  • Optimizing plain bearing models to validate tool chain using experimental measurements

Your profile:

  • Motivation to work on a futuristic tool chain that can help predict plain bearing safety
  • Interest in plain bearing technology, wind energy,
  • Previous knowledge of Matlab and Python would be desirable
  • First experiences with multi-body simulation programs like AVL Excite (EHD) and Abaqus (FEM) would be advantageous

What we offer:

  • Independent and self-learning mode of work to bring the best out of you
  • Scientific work in a highly motivated research team with a very good working atmosphere and intensive supervision
  • Fun team events and network building
  • Learning practice-relevant automated simulation methods
  • Immediate start possible and flexible working hours
  • Working on trending and future oriented problems

 

We look forward to your application by email:

Anuj Khare, M. Eng.
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstr. 10, 52062 Aachen
anuj.khare@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systemtechnik (MSE) und der Chair for Wind Power Drives (CWD) erforschen das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen. Eines der Forschungsziele ist es, die Verfügbarkeit, Robustheit und Energieeffizienz von Windkraftanlagen zu erhöhen und die Energiekosten zu senken. Hierzu werden modernste Ingenieurssoftware und Systemprüfstände eingesetzt.

Zur Senkung der Stromerzeugungskosten moderner Windkraftanlagen (WEA) soll die Leistungsdichte der Planetengetriebe in WEA erhöht werden. Der Einsatz von Gleitlagern, die in der Industrie bereits seit einigen Jahren verwendet werden, ist eine geeignete Lösung. Ein stabiler Betrieb der Gleitlager ist jedoch erforderlich, um die Ausfallzeiten der Windkraftanlagen zu begrenzen. Das CWD und die MSE forschen daher an der Verschleiß- und Temperaturvorhersage in Planeten-Gleitlagern. In diesem Zusammenhang wird am Institut eine hochmoderne thermische Verschleiß-Toolkette entwickelt.

Ziel dieser Arbeit ist es, diese Toolkette anzuwenden, um mithilfe von Risikokarten Betriebszustände mit hohem Risiko zu identifizieren. Um Zeit bei der Erkennung von Lagerschäden zu sparen, müssen auf Grundlage der gesammelten Daten Frühwarnschwellen abgeleitet werden.

Aufgaben:

  • Einführung in das Thema Planetengleitlager in Windkraftanlagen
  • Simulation von EHD- und FEM-Modellen eines Prüfstands für Gleitlager-Teilsysteme
  • Verwendung der vorhandenen Toolkette zur Berechnung der lokalen Lagertemperatur über eine Betriebskarte hinweg
  • Ableitung von Frühwarnschwellenwerten zur Vorhersage thermischer Instabilität in kürzerer Zeit

Voraussetzungen:

  • Motivation, an einer zukunftsweisenden Toolkette zu arbeiten, die dabei helfen kann, die Sicherheit von Gleitlagern vorherzusagen
  • Interesse an Gleitlagertechnik, Windenergie,
  • Vorkenntnisse in Matlab und Python wären wünschenswert.
  • Erste Erfahrungen mit Mehrkörpersimulationsprogrammen wie AVL Excite (EHD) und Abaqus (FEM) wären von Vorteil.

Wir bieten:

  • Unabhängige und selbstständige Arbeitsweise, um das Beste aus euch herauszuholen
  • Wissenschaftliche Arbeit in einem hochmotivierten Forschungsteam mit sehr guter Arbeitsatmosphäre und intensiver Betreuung
  • Erlernen praxisrelevanter und automatisierter Simulationsmethoden
  •  Sofortiger Arbeitsbeginn möglich und flexible Arbeitszeiten

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Anuj Khare, M. Eng.
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstr. 10, 52062 Aachen
anuj.khare@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systemtechnik (MSE) und der Chair for Wind Power Drives (CWD) erforschen das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen. Eines der Forschungsziele ist es, die Verfügbarkeit, Robustheit und Energieeffizienz von Windkraftanlagen zu erhöhen und die Energiekosten zu senken. Hierzu werden modernste Ingenieurssoftware und Systemprüfstände eingesetzt.

Zur Senkung der Stromerzeugungskosten moderner Windkraftanlagen (WEA) soll die Leistungsdichte der Planetengetriebe in WEA erhöht werden. Der Einsatz von Gleitlagern, die in der Industrie bereits seit einigen Jahren verwendet werden, ist eine geeignete Lösung. Ein stabiler Betrieb der Gleitlager ist jedoch erforderlich, um die Ausfallzeiten der Windkraftanlagen zu begrenzen. Das CWD und die MSE forschen daher an der Verschleiß- und Temperaturvorhersage in Planeten-Gleitlagern. In diesem Zusammenhang wird am Institut eine hochmoderne thermische Verschleiß-Toolkette entwickelt.

Das Ziel dieser Abschlussarbeit ist es, diese Toolkette zur simulativen Vorhersage der thermischen Kritikalität zu erweitern, um Überhitzungsausfälle in Gleitlagern zu vermeiden.

Aufgaben:

  • Einführung in das Thema Planetengleitlager in Windkraftanlagen und Verschleiß
  • Simulation von EHD- und FEM-Modellen eines Prüfstands für Gleitlager-Teilsysteme
  • Verwendung der vorhandenen Toolkette zur Berechnung vorübergehender Änderungen der lokalen Lagertemperatur
  • Optimierung der Toolkette zur Vorhersage von Überhitzungsausfällen in Gleitlagern unter Betrachtung der
    Recheneffizienz

Voraussetzungen:

  • Motivation, an einer zukunftsweisenden Toolkette zu arbeiten, die dabei helfen kann, die Sicherheit von Gleitlagern vorherzusagen
  • Interesse an Gleitlagertechnik, Windenergie,
  • Vorkenntnisse in Matlab und Python wären wünschenswert.
  • Erste Erfahrungen mit Mehrkörpersimulationsprogrammen wie AVL Excite (EHD) und Abaqus (FEM) wären von Vorteil.

Wir bieten:

  • Unabhängige und selbstständige Arbeitsweise, um das Beste aus euch herauszuholen
  • Wissenschaftliche Arbeit in einem hochmotivierten Forschungsteam mit sehr guter Arbeitsatmosphäre und intensiver Betreuung
  • Erlernen praxisrelevanter und automatisierter Simulationsmethoden
  • Sofortiger Arbeitsbeginn möglich und flexible Arbeitszeiten

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Anuj Khare, M. Eng.
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstr. 10, 52062 Aachen
anuj.khare@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systemtechnik (MSE) und der Chair for Wind Power Drives (CWD) erforschen das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen. Eines der Forschungsziele ist es, die Verfügbarkeit, Robustheit und Energieeffizienz von Windkraftanlagen zu erhöhen und die Energiekosten zu senken. Hierzu werden modernste Ingenieurssoftware und Systemprüfstände eingesetzt.

Zur Senkung der Stromerzeugungskosten moderner Windkraftanlagen (WKA) soll die Leistungsdichte der Planetengetriebe in WKA erhöht werden. Der Einsatz von Gleitlagern, die in der Industrie bereits seit einigen Jahren verwendet werden, ist eine geeignete Lösung. Der verschleißfreie Betrieb von Gleitlagern ist jedoch notwendig, um die Ausfallzeiten von Windkraftanlagen zu begrenzen. Das CWD und das MSE forschen daher an der Verschleiß- und Temperaturvorhersage in Planeten-Gleitlagern. In diesem Zusammenhang wird am Institut eine hochmoderne thermische Verschleiß-Toolkette entwickelt.

Ziel dieser Arbeit ist es, diese Toolkette weiter zu optimieren, um den Verschleiß von Gleitlagern und den Temperaturanstieg, die zu Lagerschäden führen können, genau vorherzusagen. Die simulierte Vorhersage wird durch einen Vergleich mit Experimenten auf einem Subsystem-Prüfstand validiert.

Aufgaben:

  • Einführung in das Thema Planetengleitlager in Windkraftanlagen und Verschleiß
  • Simulation von EHD- und FEM-Modellen eines Prüfstands für Gleitlager-Teilsysteme
  • Verwendung der vorhandenen Werkzeugkette zur Berechnung von Verschleiß und Temperatur in Gleitlagern
  • Optimierung von Gleitlager-Modellen zur Validierung der Werkzeugkette anhand experimenteller Untersuchungen

Voraussetzungen:

  • Motivation, an einer zukunftsweisenden Toolkette zu arbeiten, die dabei helfen kann, die Sicherheit von Gleitlagern vorherzusagen
  • Interesse an Gleitlagertechnik, Windenergie,
  • Vorkenntnisse in Matlab und Python wären wünschenswert.
  • Erste Erfahrungen mit Mehrkörpersimulationsprogrammen wie AVL Excite (EHD) und Abaqus (FEM) wären von Vorteil.

Wir bieten:

  • Unabhängige und selbstständige Arbeitsweise, um das Beste aus euch herauszuholen
  • Wissenschaftliche Arbeit in einem hochmotivierten Forschungsteam mit sehr guter Arbeitsatmosphäre und intensiver Betreuung
  • Erlernen praxisrelevanter und automatisierter Simulationsmethoden
  • Sofortiger Arbeitsbeginn möglich und flexible Arbeitszeiten

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Anuj Khare, M. Eng.
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstr. 10, 52062 Aachen
anuj.khare@imse.rwth-aachen.de

Wissenschaftlicher Hintergrund

In der modernen biomedizinischen Forschung spielen In-vitro-Modelle eine entscheidende Rolle bei der Untersuchung von Organfunktionen und Krankheitsmechanismen. Sie ermöglichen eine realitätsnahe Nachbildung von Gewebe und physiologischen Bedingungen im Labor, indem künstlich erzeugtes Gewebe unter kontrollierten Bedingungen kultiviert und gezielt stimuliert werden kann. In unserer Arbeitsgruppe wurde ein Bioreaktor entwickelt, der durch einen bidirektionalen Volumenstrom charakterisiert ist. Dieser Ansatz ermöglicht eine verbesserte Simulation der dynamischen mechanischen Belastungen, denen das Herz ausgesetzt ist, und schafft eine realistischere Nachbildung des physiologischen Blutflusses. Der Aufbau soll nun so modifiziert werden, dass der bidirektionale Volumenstrom mittels Rückschlagventilen – analog zu den Herzklappen – in einen unidirektionalen Volumenstrom überführt wird.

Projektbeschreibung

Aufbauend auf bereits entwickelten Rückschlagventilen sollen diese optimiert oder neu gestaltet werden, um für größere Volumenströme eingesetzt werden zu können. Die bisher existierenden Rückschlagventile wurden für Schlagvolumina im Nanoliter-Bereich konzipiert und sind daher für höhere Volumina nicht geeignet.

Nach der Fertigung der optimierten Ventile durch die wissenschaftliche Werkstatt der Uniklinik sollen diese anhand von Parametern wie Öffnungsdruck und Durchfluss-Effizienz charakterisiert werden. Für diese Messungen steht bereits ein Teststand zur Verfügung, der jedoch leicht modifiziert werden muss, um die größeren Volumenströme realistisch abbilden zu können.