Mit dem Einstein-Teleskop ist ein Gravitationswellendetektor der näch-sten Generation aktuell in der Entwicklung. Gravitationswellen sind Verschiebungen in der Raumzeit, die durch kollidierende Massenobjekte wie schwarze Löcher verursacht werden. Der Nachweis dieser Wellen stellt immense Herausforderungen an die Präzision der Instrumente, wodurch sich die Komplexität des Systems stark erhöht. Zu diesem Zweck untersucht das MSE, wie solche komplexen Sys-teme systematisch und konsistent mit Hilfe des Model-based Systems Engineering (MBSE) entwickelt werden können. Indem das zu entwickelnde System durch dynamische Modelle anstelle von statischen Dokumenten ab-gebildet wird, stellt MBSE ein einziges Datenrepository für alle Beteiligten bereit. Auf diese Weise werden Inkon-sistenzen durch unterschiedliche Ent-wicklungsstände vermieden. Die aktuelle Forschung befasst sich mit MBSE-Methoden für die Modellierung und Verknüpfung von technischen Artefak-ten wie Anforderungen, Systemfunktionen und -verhalten sowie der physischen Struktur und berücksichtigt dabei die Eignung für große Wissenschafts-projekte wie das Einstein-Teleskop.

Mögliche Aufgaben:

  • Literaturrecherche und Einarbeitung zu aktuellen MBSE-Methodiken, Architekturmodellierung und Traceability
  • Entwicklung von Methoden zur Ableitung von Architekturen des Einstein-Teleskops auf Basis sog. Science Cases
  • Validierung durch Anwendung auf ein Subsystem von ET

Voraussetzungen:

  • Zuverlässige und eigenständige Arbeitsweise
  • Interesse an Model-Based Systems Engineering
  • Vorkenntnisse in Cameo Systems Modeler/Catia Magic oder 3DXperience von Vorteil, aber kein Muss

Wir bieten:

  • Mitarbeit an einem renommierten paneuropäischen Wissenschaftsprojekt
  • Individuelle Gestaltung der Aufgaben
  • Sofortiger Beginn oder zu späterem Zeitpunkt möglich
  • Sehr gutes Arbeitsklima

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Konrad Frischkorn, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Eilfschornsteinstr. 18, 52062 Aachen
konrad.frischkorn@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Ma­schinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modell­beschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erfor­schung und Ent­wicklung von Me­thoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, indu­striel­ler Produktentstehungsprozesse.

Bei unzureichender Belastung im Wälzlager tritt Schlupf auf: Die Wälzkörper verlieren das reine Abrollverhalten und Gleiten relativ zu den Laufringen. Infolge dieses Gleitens versagt der elastohydrodynamische Schmierfilm (EHD-Film), sodass direkter Metall-auf-Metall-Kontakt zwischen Wälzkörper und Innen- bzw. Außenring entsteht. Wenn ein bereits gleitender Wälzkörper in der Lastzone wieder auf die Umfangsgeschwindigkeit beschleunigt wird, überträgt er eine erhöhte kinetische Energie auf die Ringoberflächen. Dieser lokale Energieeintrag kann zu Oberflächendefekten wie Anschmieren durch plastische Verformung oder zu einer unerwünschten Neuhärtung führen.

Um solche tribologischen Grenzzustände zu vermeiden, werden in der Fachliteratur verschiedene Kennwerte herangezogen.

Aufgaben:

  • Literaturrecherche Kennwerte Anschmieren
  • Mehrkörpersimulation zur Bestimmung kritischer Betriebsbedingungen für Anschmieren
  • Experimentelle Durchführung von Anschmierversuchen
  • Auswertung der Schadensbilder und Bewertung Anschmierkennwerte

Voraussetzung:

  • Eigenständige, zuverlässige Arbeitsweise
  • Interesse an Wälzlagern sowie deren Schadensmechanismus
  • Freude an experimenteller sowie an simulativer Arbeit

Wir bieten:

  • Flexible Gestaltung der Arbeitsschwerpunkte
  • Zügige Bearbeitungsmöglichkeit
  • Intensive Betreuung
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache
  • Sehr gutes Arbeitsklima

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Thomas Petrzik, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
thomas.petrzik@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Ma­schinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modell­beschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erfor­schung und Ent­wicklung von Me­thoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, indu­striel­ler Produktentstehungsprozesse.

Hydraulische Verluste, die durch Verdrängung und Scherung des Schmierstoffs auf die Bauteile eines Wälzlagers wirken, haben einen Signifikaten aber noch nicht hinreichend genau erforschten Einfluss auf die Kinematik. Im Rahmen der Abschlussarbeit soll ein Computational Fluid Dynamic (CFD) Modell eines Pendelrollenlagers aufgebaut werden und anschließend die Einflüsse verschiedener Betriebsbedingungen sowie verschiedener Simulationsansätze untersucht werden.  Fokus liegt auf der Auswertung der Interaktion zwischen Fluid und den individuellen Bauteilen.

Aufgaben:

  • Aufbau CAD-Modell des Pendelrollenlagers
  • Erstellung eines geeigneten Simulationsnetz für die Simulation in OpenFOAM
  • Durchführung einer Konvergenz- und Netzstudie
  • Simulation verschiedener Betriebsbedingungen
  • Auswertung und Einordnung der Ergebnisse

Voraussetzung:

  • Eigenständige, zuverlässige Arbeitsweise
  • Interesse an numerischer Strömungssimulation
  • Vorkenntnisse in OpenFOAM, C++ oder CAD von Vorteil, jedoch nicht zwingend erforderlich

Wir bieten:

  • Flexible Gestaltung der Arbeitsschwerpunkte
  • Zügige Bearbeitungsmöglichkeit
  • Intensive Betreuung
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache
  • Sehr gutes Arbeitsklima

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Thomas Petrzik, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
thomas.petrzik@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Entwicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.

Schäden in Getrieben von Windenergieanlagen (WEA) werden in 75 % der Fälle durch Frühausfälle von Wälzlagern ausgelöst. Neben den mechanischen Lasten sind elektrische Belastungen maßgeblich für diese Ausfälle verantwortlich. Im Rahmen des Forschungsprojekts S-Ray sollen die auf die Wälzlager wirkende elektrische Belastung herausgearbeitet und die Schadensentstehung und -entwicklung während des Betriebs tiefgreifend analysiert werden.

Diese Arbeit zielt darauf ab, den Einfluss variierender elektrischer Betriebsparameter auf die Lebensdauer von Wälzlagern in Windenergieanlagen experimentell an einem Wälzlagerprüfstand zu untersuchen.

Aufgaben:

  • Übertrag von realen Schadensbildern aus Windenergieanlagen auf Prüfstandsebene
  • Durchführung experimenteller Untersuchungen am Radiallagerprüfstand
  • Auswertung der elektrischen Messdaten sowie deren Verknüpfung mit auftretenden Oberflächenveränderung und Abgleich mit bekannten Schadenshypothesen
  • Bewertung der Kritikalität der Schäden
  • Einordnung der Ergebnisse im Kontext der Windenergie

Voraussetzung:

  • Analytisches Denkvermögen und Problemlösungsfähigkeiten
  • Motivierte und strukturierte Arbeitsweise
  • Eigenständiges Arbeiten

Wir bieten:

  • Den Einstieg in ein interessantes Themenfeld
  • Die Mitarbeit hin zu einer klimaneutralen Zukunft
  • Einen hohen Bezug zu aktuellen Forschungsfragen
  • Wissenschaftliches Arbeiten in einem hoch motivierten, interdisziplinären Team

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Peter Rößler, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
peter.roessler@imse.rwth-aachen.de

The Chair for Wind Power Drives researches the behaviour of drive systems in modern multi-megawatt wind turbines. The research objectives are to increase the availability, robustness and energy efficiency of wind turbines and to reduce the energy costs. For this experiment’s with software simulation tools and modern test benches are combined. The usage of journal bearings as planetary gear bearings in wind turbines instead of rolling bearings is advantageous regarding the power density of the drive train. However, this innovative technology poses a challenge; currently there is no standardised approach for the wearresistant design of the planetary bearing and, in addition, many years of experience are still lacking. Therefore, simulation methods are used to predict the wear resistance over time.

This thesis will focus on these methods, to predict the dynamics of plain bearings in wind turbines. For this, numerical studies will be performed on simulation models with different detail levels.

Tasks:

  • Modelling of gearbox components for wind turbines with a focus on plain bearings (e.g. CAD, FEM, MKS & EHD)
  • Automating routine tasks, e.g. with Matlab scripts
  • Execution of simulations, as well as evaluation and documentation of the results
  • Predict the dynamics of plain bearings in wind turbines
  • Research the state of the art of wind turbine drive trains and specifically journal bearings.

Your profile:

  • Very independent and reliable way of working
  • High interest in wind energy, drive technology and interdisciplinary issues along with a high level of commitment
  • Prior knowledge in the field of modelling and simulation is advantageous, as is basic knowledge in programming.
  • Wants to help shape a cleaner future

What We Offer:

  • A master’s thesis with industry-related topics and clear relevance, as well as the opportunity to help shape a climateneutral future
  • Intensive support in a highly motivated, interdisciplinary team with a very good working atmosphere
  • Option to participate in a scientific publication
  • Direct start and home-office possible

 

We look forward to your application by email:

Math Lucassen, M. Sc.
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
math.lucassen@imse.rwth-aachen.de

Der Chair for Wind Power Drives erforscht das Verhalten von Antriebssystemen in modernen Multimegawatt-Windkraftanlagen.

Forschungsziele sind die Steigerung der Verfügbarkeit, der Robustheit und der Energieeffizienz der Windenergieanlagen sowie die Senkung der Stromgestehungskosten. Hierzu werden Software-Entwicklungs-Werkzeuge und moderne System-Prüfstände im Verbund eingesetzt. Der Einsatz von Gleitlagern als Planetenradlager in Windkraftanlagen anstelle von Wälzlagern ist vorteilhaft für die Leistungsdichte des Antriebssystems. Allerdings stellt diese innovative Technologie eine Herausforderung dar, derzeit gibt es keinen standardisierten Ansatz für die verschleißsichere Auslegung des Planetenlagers und daneben fehlen langjährige Erfahrungen noch. Um die Verschleißfestigkeit über die Laufzeit vorherzusagen, werden daher Simulationsmethoden eingesetzt.

Diese Arbeit wird sich auf diese Methoden konzentrieren, um die Dynamik von Gleitlagern in Windkraftanlagen vorherzusagen. Hierfür werden Berechnungsstudien an Simulationsmodellen mit verschiedenen Detaillierungsgraden durchgeführt.

Aufgaben:

  • Modellierung von Getriebekomponenten für Windenergieanlagen mit Schwerpunkt auf Gleitlagern (z.B. CAD, FEM, MKS & EHD)
  • Automatisieren von Routineaufgaben, mit z. B. Matlab-Skripts
  • Durchführung von Simulationen, sowie Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse.
  • Prognose der Dynamik von Gleitlagern in Windkraftanlagen
  • Einarbeiten in den Stand der Technik von Windturbinenantrieben, insbesondere von Gleitlagern.

Voraussetzung:

  • Motivation zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten, Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Hohes Interesse an Windenergie, Antriebstechnik und Tribologie
  • Vorkenntnisse im Bereich der Modellierung und Simulation sind von Vorteil, ebenso wie Grundkenntnisse im Programmieren.
  • Möchte eine umweltfreundlichere Zukunft mitgestalten

Wir bieten:

  • Eine Bachelor-/Masterarbeit mit industrienaher Thematik und klarer Relevanz sowie die Möglichkeit der Mitgestaltung einer klimaneutralen Zukunft
  • Intensive Betreuung in einem hoch motivierten, interdisziplinären Team bei sehr gutem Arbeitsklima
  • Option zur Beteiligung an einer Veröffentlichung
  • Zügige Bearbeitung und Home-Office möglich

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Math Lucassen, M. Sc.
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
math.lucassen@imse.rwth-aachen.de

Der Chair for Wind Power Drives erforscht das Verhalten von Antriebssystemen in modernen Multimegawatt Windenergieanlagen. Forschungsziele sind die Steigerung derVerfügbarkeit, der Robustheit und der Energieeffizienz der Windenergieanlagen sowie die Senkung der Stromgestehungskosten. Hierzu werden Software-Entwicklungswerkzeuge und moderne Systemprüfstände im Verbund eingesetzt.

Zur Senkung der Stromgestehungskosten an modernen Windenergieanlagen (WEA) wird eine Anhebung der Leistungsdichte der Planetengetriebe in WEA angestrebt. Hierzu bietet sich die Verwendung von kompakten, gleitgelagerten Planetenrädern an. Am CWD wird daher an der Gleitlagerung von Planetenrädern in WEA-Getrieben geforscht. Eine große Herausforderung ist der ausfallsichere Betrieb der Gleitlager. Zur Früherkennung sich anbahnender Lagerschäden bietet sich die Verwendung von Zustandsüberwachungssystemen an. Dies sind Messsysteme, die kritische Zustände erkennen und Maßnahmen zur Schadensprävention einleiten können. Die Einführung solcher Systeme im seriellen Einsatz ist mit Investitionskosten für den Anlagenbetreiber verbunden, die wirtschaftlich gerechtfertigt werden müssen.

Ziel dieser studentischen Arbeit ist daher die Bewertung der Wirtschaftlichkeit eines solchen Zustandsüberwachungssystems für Planetenradgleitlager in WEA mithilfe eines Kostenmodells.

Aufgaben:

  • Recherche des Stands der Technik
  • Auswahl und Anwendung eines betriebswirtschaftlichen Verfahrens zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit (z.B. Kosten-Nutzen-Analyse)
  • Aufbau eines Kostenmodells für das Zustandsüberwachungssystem
  • Identifikation von Szenarien in denen die Investition in ein Zustandsüberwachungssystem wirtschaftlich ist
  • Quantifizierung der durch die Anwendung von Zustandsüberwachungssystemen erzielbaren Senkung der
    Stromgestehungskosten

Voraussetzungen:

  • Motivation zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten, Kommunikations- und Teamfähigkeit, sowie eine sichere Beherrschung der deutschen oder englischen Sprache
  • Studium des Wirtschaftsingenieurwesens
  • Interesse an Windenergie

Wir bieten:

  • Wissenschaftliches Arbeiten in einem hoch motivierten, interdisziplinären Team
  • Mitarbeit an einem Forschungsprojekt mit hoher industrieller Beteiligung
  • Angenehmes Arbeitsklima und intensive Betreuung
  • Sofortiger Beginn möglich

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Thomas Decker, M. Sc. RWTH
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
thomas.decker@cwd.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Ma­schinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modell­beschreibungen ab. Diese Modell­beschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erfor­schung und Ent­wicklung von Me­thoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, indu­striel­ler Produktentstehungsprozesse.

Die Verwendung von Gleitlagern in Getrieben von Windenergieanlagen (WEA) nimmt einen immer höheren Stellenwert ein, da so hohe Leistungs-dichten erreicht werden können. Jedoch bestehen nach dem heutigen Stand der Technik Herausforderungen beim Testen der Lager unter realen Lastbedingungen. Hierfür wird ein Prüfstand entwickelt, der reale Lasten auf Gleitlager aufbringen kann. Zur Optimierung der in dem Lager entstehenden Kontaktdruckverteilung ist es deine Aufgabe eine Methode zu entwickeln, welche die vom Prüfstand aufzubringenden Kräfte bestimmt.

Aufgaben:

  • Einarbeiten in den Stand der Technik zu FE-Simulationen und Kontaktmodellierung mit Hilfe vorhandener Lagermodelle
  • Erarbeitung eines Konzepts zur Optimierung der Lasteingriffe im Prüfstandsmodell
  • Erstellung einer Methode zur Optimierung der Kontaktdruckverteilung in Planetengleitlagern von Windenergieanlagen
  • Validierung der entwickelten Methode
  • Strukturierte Zusammenfassung der erlangten Ergebnisse

Voraussetzung:

  • Motivation zu eigenständigem und zuverlässigem Arbeiten
  • Interesse an Themen der Windenergie, Gleitlagertechnik und Simulation
  • Interesse an Python Programmierung, keine Vorkenntnisse notwendig
  • Vorkenntnisse im Bereich der FE-Simulation von Vorteil, aber nicht notwendig
  • Gute Deutsch- oder Englischkenntnisse

Wir bieten:

  • Flexible Gestaltung der Arbeitsschwerpunkte
  • Zügige Bearbeitungsmöglichkeit
  • Intensive Betreuung
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache
  • Sehr gutes Arbeitsklima

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Hendrik Krampe, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
Hendrik.Krampe@imse.rwth-aachen.de

The Chair for Wind Power Drives researches the behaviour of drive systems in modern multi-megawatt wind turbines. The research objectives are to increase the availability, robustness and energy efficiency of wind turbines and to reduce the levelised cost of energy. State-of-theart engineering software and system test benches are used for this purpose.

In order to reduce the power generation costs of modern wind turbines (WTs), the power density of the planetary gearboxes in WTs is to be increased. The use of plain bearings, which have already been used in industry for a number of years, is a suitable solution. To date, however, there is no realtime capable condition monitoring system (CMS) to predict and avoid critical operating points at an early stage. The CWD is therefore conducting research into a modern CMS network. Preliminary work has shown the suitability of individual sensors for detecting operating anomalies. Some sensors proved to be more suitable for certain operating conditions than others. In addition, the algorithms used to date are very resource-intensive and only have limited real-time capability and usability in real applications.

The idea for this student project is therefore the development of a resource-saving ML monitoring algorithm, to which measurement results from various sensors (SAW, AE, Acc, etc.) are transferred simultaneously and with the help of which operating anomalies are to be detected in real time. In the course of the work, targetoriented sensors are to be selected for the CMS.

Yor tasks:

  • Research into the state of the art and the method
  • Planning and execution of experiments on a component test bench
  • Development of a resource-saving algorithm for condition monitoring of planetary plain bearings
  • Selection of suitable sensors for different operating states

Requirements:

  • Motivation to work independently and on one’s own responsibility, ability to communicate and work in a team, as well as a secure command of the German or English language
  • Interest in wind energy, gear and plain bearing technology as well as machine learning
  • Programming experience in Python desirable
  • Previous knowledge in the field of machine learning desirable

What we offer:

  • Scientific work in a highly motivated, interdisciplinary team
  • Work on a topic with high industrial relevance
  • Exciting combination of theory and practice
  • Pleasant working atmosphere and intensive supervision
  • Option to participate in a scientific publication
  • Immediate start possible

 

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Tim Scholz, M. Sc. RWTH
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
tim.scholz@cwd.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Entwicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.

Die Verwendung von Gleitlagern in Getrieben von Windenergieanlagen (WEA) nimmt einen immer höheren Stellenwert ein, da so hohe Leistungsdichten erreicht werden können. Jedoch bestehen nach dem heutigen Stand der Technik Herausforderungen beim Testen der Lager unter realen Lastbedingungen. Hierfür wird ein Prüfstand entwickelt, der reale Lasten auf Gleitlager aufbringen kann. Zur Optimierung der in dem Lager entstehenden Kontaktdruckverteilung ist es deine Aufgabe eine Methode zu entwickeln, welche die vom Prüfstand aufzubringenden Kräfte bestimmt.

Aufgaben:

  • Einarbeiten in den Stand der Technik zu FE-Simulationen und Kontaktmodellierung mit Hilfe vorhandener Lagermodelle
  • Erarbeitung eines Konzepts zur Optimierung der Lasteingriffe im Prüfstandsmodell
  • Erstellung einer Methode zur Optimierung der Kontaktdruckverteilung in Planetengleitlagern von
    Windenergieanlagen
  • Validierung der entwickelten Methode
  • Strukturierte Zusammenfassung der erlangten Ergebnisse

Voraussetzung:

  • Motivation zu eigenständigem und zuverlässigem Arbeiten
  • Interesse an Themen der Windenergie, Gleitlagertechnik und Simulation
  • Interesse an Python Programmierung, keine Vorkenntnisse notwendig
  • Vorkenntnisse im Bereich der FE-Simulation von Vorteil, aber  nicht notwendig
  • Gute Deutsch- oder Englischkenntnisse

Wir bieten:

  • Flexible Gestaltung der Arbeitsschwerpunkte
  • Zügige Bearbeitungsmöglichkeit
  • Intensive Betreuung
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache
  • Sehr gutes Arbeitsklima

 

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Tim Scholz, M. Sc. RWTH
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
tim.scholz@cwd.rwth-aachen.de