Thema der Arbeit:
Spritzgießen ist ein zyklisches Fertigungsverfahren, bei dem plastifizierter Kunststoff unter hohem Druck in eine formgebende Werkzeugkavität eingespritzt wird. Um in diesem Verfahren große Bauteile mit langen Fließwegen herzustellen, wird das Kaskadenspritzgießen verwendet. Dieses findet insbesondere im Automotive-Sektor bei der Herstellung von Exterieur-Bauteilen, wie Stoßfängern, sowie bei der Produktion von Interieur-Bauteilen, wie Instrumententafeln, Anwendung. Im Kaskadenspritzgießen wird die Kunststoffschmelze nicht über eine einzige Düse eingespritzt, sondern über mehrere Heißkanaldüsen, die nacheinander geöffnet werden. Durch dieses sequentielle Öffnen lassen sich Bindenähte vermeiden, weil die Fließfronten nicht von mehreren Seiten aufeinandertreffen. Allerdings kann das nachträgliche Öffnen einzelner Düsen auch zu unerwünschten Effekten führen, wie zum Beispiel Druckumschlagsmarkierungen oder Einfallstellen, die die Oberflächenqualität beeinflussen und insbesondere bei sichtbaren Bauteilen zu Ausschuss führen. Ein möglicher Ansatz zur Verbesserung der Oberflächenqualität ist es, die Einspritzstrategie an die Bauteilgeometrie anzupassen.
Die Arbeit hat Bezug zu diesem Forschungsprojekt:
Du verfasst die Arbeit im Rahmen des Forschungsprojektes „OptiKas“, welches sich mit der Einspritzphase im Kaskadenspritzgießen befasst. Im Projekt soll eine Routine zur Erreichung einer konstanten Fließfrontgeschwindigkeit entwickelt werden. So sollen starke lokale Verzögerungen und Beschleunigungen der Fließfront vermieden werden. Durch das so genutzte Potential moderner Kavitätssteuerungen soll der produzierte Ausschuss reduziert und die Produktivität durch einen effizienten Einrichtvorgang erhöht werden.
Zielsetzung:
Das Ziel deiner Arbeit ist die, Konzeptionierung und Konstruktion eines Spritzgießwerkzeugs zur Untersuchung der Fließfrontgeschwindigkeit beim Kaskadenspritzgießen. Hierfür muss eine komplexe Bauteilgeometrie mit gezielt variierenden Wanddicken- und Breitenänderung konzeptioniert werden. Für diese Geometrie soll folgend ein Werkzeugeinsatz für ein bestehendes Stammwerkzeug konstruiert und simulativ validiert werden.
Deine/Eure möglichen Aufgaben:
· Einarbeitung in das Kaskadenspritzgießen
· Konzeptionierung einer geeigneten Formteilgeometrie zur Untersuchung der Fließfrontgeschwindigkeit
· Auswahl geeigneter Formmassen zur Untersuchung der Fließfrontgeschwindigkeit
· Simulative Erprobung der Formteilgeometrie
· Konstruktion eines Werkzeugeinsatzes
Dein Profil
· Technisches oder naturwissenschaftliches Studium
· Grundkenntnisse im Umgang mit CAD-software, oder das Interesse sich in diese einzuarbeiten
· Grundkenntnisse im Umgang mit Spritzgießsimulationssoftware, oder das Interesse sich in diese einzuarbeiten
· Analytisches Denken
· Motivierte und eigenständige Arbeitsweise
Falls du Interesse an einer Abschlussarbeit am IKV und an dieser Aufgabenstellung hast, melde dich bei mir. Den genauen inhaltlichen Umfang und den Zeitplan stimmen wir individuell miteinander ab.
Fabian Hankes, M. Sc. RWTH
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Spritzgießen | Prozessregelung
Telefon: +49 241 80-93843
E-Mail: fabian.hankes@ikv.rwth-aachen.de
Consultant* im Technologiemanagement mit Promotionsabsicht
Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.
Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen gestalten wir mit mehr als 500 Mitarbeitenden die Produktion der Zukunft – digital, nachhaltig und resilient.
Als Consultant* im Technologiemanagement trägst du maßgeblich dazu bei, technologieorientierte Unternehmen auf ihrem Weg zu einem zukunftsfähigen und nachhaltigen Wachstum zu unterstützen. Im Team entwickelst du ganzheitliche Managementlösungen, die unseren Auftraggebern helfen, ihre Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Umfeld zu sichern und auszubauen. Du begleitest Unternehmen bei ihrem technologischen Wandel – von der Ausarbeitung individueller Technologiestrategien, der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für die Circular Economy bis hin zur Bewertung technologischer Innovationen.
Hier sorgen Sie für Veränderung
Hiermit bringen Sie sich ein
Was wir für Sie bereithalten
Die nachhaltige Erhöhung des Anteils von Frauen in der Wissenschaft ist unser erklärtes Ziel. Berufsanfängerinnen und Wissenschaftlerinnen können am Karriereprogramm »Fraunhofer TALENTA« teilnehmen und Qualifizierungsangebote sowie den nötigen Freiraum für die eigene fachliche Weiterentwicklung und Weiterqualifizierung nutzen.
Wir wertschätzen und fördern die Vielfalt der Kompetenzen unserer Mitarbeitenden und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung sowie sexueller Orientierung und Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet. Es besteht die Möglichkeit der Verlängerung.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden. Die Stelle kann auch in Teilzeit besetzt werden. Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen basieren auf dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Zusätzlich kann Fraunhofer leistungs- und erfolgsabhängige variable Vergütungsbestandteile gewähren.
Hinweis: Für diese Position gibt es keine Bewerbungsfrist – wir nehmen Ihre Bewerbung jederzeit gerne entgegen.
Bereit für Veränderung? Dann bewerben Sie sich jetzt online und machen Sie einen Unterschied!
Auf Ihre Fragen zu dieser Position freut sich:
Recruiting-Team
Telefon +49 241 8904-100
Masterarbeit: »Impfstoffproduktion der Zukunft – skalierte mRNA-Impfstoffproduktion«
Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.
Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen gestalten wir mit mehr als 450 Mitarbeitenden die Produktion der Zukunft – digital, nachhaltig und resilient. In der Abteilung »Bio-Adaptive Produktion« beschäftigen wir uns mit der Automatisierung und Digitalisierung von Produktionsprozessen in den Lebenswissenschaften, insbesondere mit der Herstellung von Zell- und Gentherapien.
Im Rahmen der Abschlussarbeit untersuchst du wie die Produktqualität von verkapselter mRNA in Nanopartikeln (siehe Forschungsprojekt RNAuto) durch Skalierung beeinflusst wird. Dafür entwickelst du ein Design of Experiments (DOE) zur Optimierung der experimentellen Verkapselung von mRNA und identifizierst die wichtigsten Skalierungsansätze. Hierbei bearbeitest du den experimentellen Teil deiner Aufgaben vor Ort in unserem Institut.
Hier sorgst du für Veränderung
Hiermit bringst du dich ein
Was wir für dich bereithalten
Bereit für Veränderung? Dann bewirb dich jetzt online und mache einen Unterschied!
https://jobs.fraunhofer.de/job-invite/76519/
Auf deine Fragen zu dieser Abschlussarbeit freut sich:
Dipl.-Ing. Sebastian Mack
Wissenschaftlicher Mitarbeiter »Bio-Adaptive Produktion«
Telefon: +49 241 8904-420
Student assistant: Community management for industry 4.0 and digitalization in production
The Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.com) is one of the world’s leading organizations for application-oriented research. 75 institutes develop pioneering technologies for our economy and society – more precisely: 32 000 people from technology, science, administration and IT.
Tackling the challenges of digitalization and developing solutions for networked, adaptive production: That is the goal of “The International Center for Networked, Adaptive Production (ICNAP)”, a renowned community with 25 industrial partners and the three Aachen-based Fraunhofer Institutes: Fraunhofer IPT, Fraunhofer ILT and Fraunhofer IME.
Be part of change
What you contribute
What we offer
Ready for a change? Then apply now and make a difference!
https://jobs.fraunhofer.de/job-invite/69134/
For any further information on this position please contact:
Alexander Kies M.Sc.
Community Manager »Fraunhofer ICNAP«
Phone: +49 241 8904-498
Studentische Hilfskraft: Netzwerkmanagement für Industrie 4.0 und Digitalisierung in der Produktion
Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.
Die Herausforderungen der Digitalisierung meistern und Lösungen für die vernetzte, adaptive Produktion entwickeln: Das ist das Ziel des International Center for Networked, Adaptive Production (ICNAP), einer renommierten Community mit 28 Industriepartnern und den drei Aachener Fraunhofer-Instituten: Fraunhofer IPT, Fraunhofer ILT und Fraunhofer IME.
Hier sorgst du für Veränderung
Hiermit bringst du dich ein
Was wir für dich bereithalten
Möglichkeit, eigene Ideen aktiv einzubringen
Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann bewirb Dich jetzt mit Deinen aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen.
https://jobs.fraunhofer.de/job-invite/69134/
Bereit für Veränderung? Dann bewirb dich jetzt online und mache einen Unterschied!
Fragen zu dieser Position beantwortet Dir gerne:
Alexander Kies M.Sc.
Community Manager »Fraunhofer ICNAP«
Phone: +49 241 8904-498
Studentische Hilfskraft: Entwicklung von Laserprozessen
Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.
Am Fraunhofer IPT in Aachen entwickeln wir innovative Lasersysteme für die Produktion von morgen. Diese kommen, unter anderem, in der Produktion von Energiespeichern (Batterie & Brennstoffzelle) und hybriden Leichtbaumaterialien zum Einsatz. Unser Aufgabenspektrum deckt die Prozessentwicklung von prototypischen Prozessen der Additiven Fertigung, über Mikroschweißungen und zielgenaue Erwärmungsprozesse, bis hin zum Schneid und Abtragprozessen mit Hochleistungslasern ab.
Zur Unterstützung suchen wir ab sofort eine motivierte studentische Hilfskraft.
Hier sorgst Du für Veränderung
Hiermit bringst Du Dich ein
Was wir für Dich bereithalten
Bereit für Veränderung? Dann bewirb dich jetzt online und mache einen Unterschied!
Auf deine Fragen zu dieser Position freut sich:
Apoorva Nagarkar M.Sc.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter »Lasersystem- und Medizintechnik«
Telefon: +49 241 8904-497
Bachelor-/ Masterarbeit: »Simulationsmodell zur Optimierung der thermischen Dehnungen im Prägekontakt«
Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.
Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen gestalten wir mit mehr als 450 Mitarbeitenden die Produktion der Zukunft – digital, nachhaltig und resilient.
Hier sorgst du für Veränderung
Beim thermischen Prägen wird mittels Umformung eine Mikrostruktur auf thermoplastische Substrate übertragen. Die hiermit verbundenen Heiz- und Kühlzyklen führen zu instationären Wärmedehnungen in Stempel und Substrat, was wiederum die Abformungsqualität reduziert. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit soll untersucht werden, ob durch intelligente Kombination von Werkstoffen mit verschiedenen Steifigkeiten und Wärmedehnungskoeffizienten die Scherspannungen im Prägekontakt reduziert werden kann. Das ausgearbeitete Modell (z.B. in Matlab) kann im Anschluss mit Hilfe des am Fraunhofer IPT aufgebauten Prüfstands validiert werden.
Hiermit bringst du dich ein
Was wir für dich bereithalten
Bereit für Veränderung? Dann bewirb dich jetzt online und mache einen Unterschied!
Auf deine Fragen zu dieser Abschlussarbeit freut sich:
Dipl.-Ing. Titus Gotthardt
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Präzisionstechnik und Automatisierung
Telefon: +49 241 8904-450
Kennziffer: 5602
Projekt- / Bachelor- / Masterarbeit: Konzeption und Konstruktion eines Spritzgießwerkzeugs zur Untersuchung der Fließfrontgeschwindigkeit im Kaskadenspritzgießen
Thema der Arbeit:
Spritzgießen ist ein zyklisches Fertigungsverfahren, bei dem plastifizierter Kunststoff unter hohem Druck in eine formgebende Werkzeugkavität eingespritzt wird. Um in diesem Verfahren große Bauteile mit langen Fließwegen herzustellen, wird das Kaskadenspritzgießen verwendet. Dieses findet insbesondere im Automotive-Sektor bei der Herstellung von Exterieur-Bauteilen, wie Stoßfängern, sowie bei der Produktion von Interieur-Bauteilen, wie Instrumententafeln, Anwendung. Im Kaskadenspritzgießen wird die Kunststoffschmelze nicht über eine einzige Düse eingespritzt, sondern über mehrere Heißkanaldüsen, die nacheinander geöffnet werden. Durch dieses sequentielle Öffnen lassen sich Bindenähte vermeiden, weil die Fließfronten nicht von mehreren Seiten aufeinandertreffen. Allerdings kann das nachträgliche Öffnen einzelner Düsen auch zu unerwünschten Effekten führen, wie zum Beispiel Druckumschlagsmarkierungen oder Einfallstellen, die die Oberflächenqualität beeinflussen und insbesondere bei sichtbaren Bauteilen zu Ausschuss führen. Ein möglicher Ansatz zur Verbesserung der Oberflächenqualität ist es, die Einspritzstrategie an die Bauteilgeometrie anzupassen.
Die Arbeit hat Bezug zu diesem Forschungsprojekt:
Du verfasst die Arbeit im Rahmen des Forschungsprojektes „OptiKas“, welches sich mit der Einspritzphase im Kaskadenspritzgießen befasst. Im Projekt soll eine Routine zur Erreichung einer konstanten Fließfrontgeschwindigkeit entwickelt werden. So sollen starke lokale Verzögerungen und Beschleunigungen der Fließfront vermieden werden. Durch das so genutzte Potential moderner Kavitätssteuerungen soll der produzierte Ausschuss reduziert und die Produktivität durch einen effizienten Einrichtvorgang erhöht werden.
Zielsetzung:
Das Ziel deiner Arbeit ist die, Konzeptionierung und Konstruktion eines Spritzgießwerkzeugs zur Untersuchung der Fließfrontgeschwindigkeit beim Kaskadenspritzgießen. Hierfür muss eine komplexe Bauteilgeometrie mit gezielt variierenden Wanddicken- und Breitenänderung konzeptioniert werden. Für diese Geometrie soll folgend ein Werkzeugeinsatz für ein bestehendes Stammwerkzeug konstruiert und simulativ validiert werden.
Deine/Eure möglichen Aufgaben:
· Einarbeitung in das Kaskadenspritzgießen
· Konzeptionierung einer geeigneten Formteilgeometrie zur Untersuchung der Fließfrontgeschwindigkeit
· Auswahl geeigneter Formmassen zur Untersuchung der Fließfrontgeschwindigkeit
· Simulative Erprobung der Formteilgeometrie
· Konstruktion eines Werkzeugeinsatzes
Dein Profil
· Technisches oder naturwissenschaftliches Studium
· Grundkenntnisse im Umgang mit CAD-software, oder das Interesse sich in diese einzuarbeiten
· Grundkenntnisse im Umgang mit Spritzgießsimulationssoftware, oder das Interesse sich in diese einzuarbeiten
· Analytisches Denken
· Motivierte und eigenständige Arbeitsweise
Falls du Interesse an einer Abschlussarbeit am IKV und an dieser Aufgabenstellung hast, melde dich bei mir. Den genauen inhaltlichen Umfang und den Zeitplan stimmen wir individuell miteinander ab.
Fabian Hankes, M. Sc. RWTH
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Spritzgießen | Prozessregelung
Telefon: +49 241 80-93843
E-Mail: fabian.hankes@ikv.rwth-aachen.de
Masterarbeit: Zustandsüberwachung an eines gleitgelagerten Rotorhauptlagers
Der Chair for Wind Power Drives erforscht das Verhalten von Antriebssystemen in modernen Multi-megawatt Windenergieanlagen (WEA). Forschungsziele sind die Steigerung der Verfügbarkeit, der Robustheit und der Energieeffizienz der Windenergieanlagen sowie die Senkung der Stromgestehungskosten. Hierzu werden Software-Entwicklungswerkzeuge und moderne Systemprüfstände im Verbund eingesetzt.
Zur Senkung der Strom-Gestehungskosten an modernen WEA wird eine Reduktion der allgemeinen Wartungskosten angestrebt. Segmentierte, gleitgelagerte Rotorhauptlager bieten einen enormen Vorteil gegenüber klassischen Wälzlagern, da sie im Schadensfall gewartet werden können, ohne den gesamten WEA-Rotor demontieren zu müssen. Derzeit existieren gleitlagerte Rotorhauptlagerlösungen noch nicht und Gegenstand der Forschung. Am CWD wird daher an derartigen Gleitlagern geforscht. Zeitgleich wird am CWD ein Zustandsüberwachungssystem für gleitgelagerte Rotorhauptlager basierend auf Ultraschallmessung entwickelt. Diese weltweit einzigartige Kombination einer innovativen Gleitlagerung und eines cuttingedge Zustandsüberwachungssystems wird Anfang 2026 am CWD im Rahmen von Prüfstandversuchen getestet.
Gegenstand dieser studentischen Arbeit ist die systematische Auswertung derZustandsmessdaten vom Prüfstand und die Identifikation von Zusammenhängen zwischen den Messdaten und dem Lagerverhalten.
Aufgaben:
Voraussetzungen:
Wir bieten:
Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:
Thomas Decker, M. Sc. RWTH
Chair for Wind Power Drives
Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
thomas.decker@cwd.rwth-aachen.de
Bachelorarbeit: Sensitivitätsanalyse der Parameter eines gleitgelagerten Hauptlagers für WEA
Der Chair for Wind Power Drives erforscht das Verhalten von Antriebssystemen in modernen Multimegawatt-Windenergieanlagen (WEA).
Forschungsziele sind die Steigerung der Verfügbarkeit, der Robustheit und der Energieeffizienz der WEA sowie die Senkung der Stromgestehungskosten. Hierzu werden Software-Entwicklungswerkzeuge und moderne Systemprüfstände im Verbund eingesetzt.
Mit steigender Leistung neuer WEA nimmt auch die Größe der Anlagen zu. Dies führt dazu, dass die Triebstränge auf den vorhandenen Systemprüfständen nicht in Realgröße getestet werden können. Daher soll am CWD eine Skalierungsmethode entwickelt werden, die Systemtests in einem skalierten Design der Komponenten ermöglicht.
Am CWD wurde eine automatisierte Simulations-Toolchain für elasto-hydrodynamische Simulationen aufgebaut. Mit dieser Toolchain kann die Hydrodynamik eines Gleitlagers simuliert werden, das als Rotorlager eingesetzt werden soll. Diese Toolchain soll in Zukunft genutzt werden, um eine Methode für skalierte Tests von WEAKomponenten zu entwickeln.
Im Rahmen dieser Arbeit soll der Einfluss der Geometrieparameter des Lagers auf die Hydrodynamik analysiert werden, um die relevanten Parameter für die Lagerskalierung zu ermitteln.
Aufgaben:
Voraussetzung:
Wir bieten:
Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:
Felix Leuf, M. Sc. RWTH
Chair for Wind Power Drives
Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
felix.leuf@cwd.rwth-aachen.de
Masterarbeit: Optimierung eines sphärischen Gleitlagers für skaliertes Testen von Windenergianlagen
Der Chair for Wind Power Drives erforscht das Verhalten von Antriebssystemen in modernen Multimegawatt-Windenergieanlagen (WEA). Forschungsziele sind die Steigerung der Verfügbarkeit, der Robustheit und der Energieeffizienz der WEA sowie die Senkung der Stromgestehungskosten. Hierzu werden Software-Entwicklungswerkzeuge und moderne Systemprüfstände im Verbund eingesetzt.
Mit steigender Leistung neuer WEA nimmt auch die Größe der Anlagen zu. Dies führt dazu, dass die Triebstränge auf den vorhandenen Systemprüfständen nicht in Realgröße getestet werden können. Daher soll am CWD eine Skalierungsmethode entwickelt werden, die Systemtests in einem skalierten Design der Komponenten ermöglicht.
In der Vergangenheit wurde eine automatisierte Simulations-Toolchain für elasto-hydrodynamische Simulationen aufgebaut. Diese Toolchain soll genutzt werden, um eine Methode für skalierte Tests von WEA-Komponenten zu entwickeln.
Das Ziel dieser Arbeit ist der Aufbau eines Simulationsmodells für Lager verschiedener Leistungsklassen von WEA und die anschließende Optimierung der Lagergeometrie für skaliertes Testen.
Aufgaben:
Voraussetzung:
Wir bieten:
Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:
Felix Leuf, M. Sc. RWTH
Chair for Wind Power Drives
Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
felix.leuf@cwd.rwth-aachen.de