Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen gestalten wir mit mehr als 500 Mitarbeitenden die Produktion der Zukunft – digital, nachhaltig und resilient.

Als Consultant* im Technologiemanagement trägst du maßgeblich dazu bei, technologieorientierte Unternehmen auf ihrem Weg zu einem zukunftsfähigen und nachhaltigen Wachstum zu unterstützen. Im Team entwickelst du ganzheitliche Managementlösungen, die unseren Auftraggebern helfen, ihre Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Umfeld zu sichern und auszubauen. Du begleitest Unternehmen bei ihrem technologischen Wandel – von der Ausarbeitung individueller Technologiestrategien, der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für die Circular Economy bis hin zur Bewertung technologischer Innovationen.

Hier sorgen Sie für Veränderung

  • Du berätst Unternehmen aller Größen – vom innovativen Deep-Tech-Start-up bis zum etablierten DAX-Konzern – in sämtlichen Fragen des Technologiemanagements
  • Im Projektteam analysierst du technologische Chancen und Risiken, entwickelst maßgeschneiderte Strategien und erstellst passende Roadmaps
  • Du bereitest Entscheidungen für das Top-Management vor und unterstützt unsere Auftraggeber bei der Implementierung, auch vor Ort
  • Du entwickelst praktikable Methoden und Werkzeuge für die Nachhaltigkeitstransformation produzierender Unternehmen
  • Du konzipierst Workshops und Seminare für Führungskräfte aus Industrie und Forschung und führst diese eigenständig durch

Hiermit bringen Sie sich ein

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom) der Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften oder Informatik
  • Ein gutes Verständnis für strategische Fragestellungen und technologische Innovationen
  • Begeisterung für gesellschaftlich relevante Zukunftsthemen wie nachhaltiges Wachstum, digitale Transformation und resiliente Wertschöpfung
  • Starke analytische Fähigkeiten, Eigeninitiative und Spaß an interdisziplinärer Projektarbeit
  • Kommunikationsstärke, Kundenorientierung und Teamgeist
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Was wir für Sie bereithalten

  • Ein aufgeschlossenes Team und ein kollegiales, wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe
  • Ein strukturiertes Onboarding, das dir den Einstieg erleichtert und Raum für deine persönliche und fachliche Entwicklung bietet
  • Abwechslungsreiche Projektarbeit in enger Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen und Start-ups unterschiedlichster Branchen
  • Ein positives und dynamisches Arbeitsumfeld, in dem Erfolg genauso wichtig ist wie regelmäßige Teamaktivitäten
  • Flexible Arbeitszeiten sowie Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
  • Umfangreiche Weiterbildungsangebote für deine persönliche und fachliche Entwicklung
  • Möglichkeit zur Promotion an der RWTH Aachen in einem selbst entwickelten Thema
  • Ein starkes Netzwerk in Industrie und Forschung, dass dir weitere Karrierechancen bietet
  • Vergünstigtes Deutschlandticket, Mitarbeitendenrabatte und weitere attraktive Benefits

Die nachhaltige Erhöhung des Anteils von Frauen in der Wissenschaft ist unser erklärtes Ziel. Berufsanfängerinnen und Wissenschaftlerinnen können am Karriereprogramm »Fraunhofer TALENTA« teilnehmen und Qualifizierungsangebote sowie den nötigen Freiraum für die eigene fachliche Weiterentwicklung und Weiterqualifizierung nutzen.

Wir wertschätzen und fördern die Vielfalt der Kompetenzen unserer Mitarbeitenden und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung sowie sexueller Orientierung und Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet. Es besteht die Möglichkeit der Verlängerung.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden. Die Stelle kann auch in Teilzeit besetzt werden. Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen basieren auf dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Zusätzlich kann Fraunhofer leistungs- und erfolgsabhängige variable Vergütungsbestandteile gewähren.

Hinweis: Für diese Position gibt es keine Bewerbungsfrist – wir nehmen Ihre Bewerbung jederzeit gerne entgegen.

Bereit für Veränderung? Dann bewerben Sie sich jetzt online und machen Sie einen Unterschied!

Auf Ihre Fragen zu dieser Position freut sich:

Recruiting-Team

Telefon +49 241 8904-100

Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen gestalten wir mit mehr als 450 Mitarbeitenden die Produktion der Zukunft – digital, nachhaltig und resilient. In der Abteilung »Bio-Adaptive Produktion« beschäftigen wir uns mit der Automatisierung und Digitalisierung von Produktionsprozessen in den Lebenswissenschaften, insbesondere mit der Herstellung von Zell- und Gentherapien.

Im Rahmen der Abschlussarbeit untersuchst du wie die Produktqualität von verkapselter mRNA in Nanopartikeln (siehe Forschungsprojekt RNAuto) durch Skalierung beeinflusst wird. Dafür entwickelst du ein Design of Experiments (DOE) zur Optimierung der experimentellen Verkapselung von mRNA und identifizierst die wichtigsten Skalierungsansätze. Hierbei bearbeitest du den experimentellen Teil deiner Aufgaben vor Ort in unserem Institut.

Hier sorgst du für Veränderung

  • Durchführung einer systematischen Literaturrecherche (basierend auf der PRISMA-Methode) im Bereich Anlagenskalierung in der Impfstoffproduktion/ Pharmazeutik
  • Durchführung eines Design of Experiments zur Prozessoptimierung auf Basis mit der vorhandenen automatisierten Screening Anlage
  • Validierung der Analyse und deiner Ergebnisse (z. B. experimentelle Validierung der Parameter in verschiedenen Skalen)
  • Dokumentation und Auswertung der erzielten Ergebnisse

Hiermit bringst du dich ein

  • Du studierst Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Medizintechnik, Maschinenbau oder eine vergleichbare Fachrichtung
  • Begeisterung für innovative medizinische Lösungen wie (mRNA-basierte) Wirk- und Impfstoffe
  • Du hast optimalerweise erste Erfahrungen in der Planung und Durchführung von Laborversuchen
  • Eine selbstständige Arbeitsweise und Freude an interdisziplinärer Teamarbeit
  • Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und/oder Englisch

Was wir für dich bereithalten

  • Wissenschaftliche Bearbeitung eines aktuellen und praxisrelevanten Themas
  • Eine professionelle Betreuung und fachliche Unterstützung bei der Erstellung deiner Abschlussarbeit
  • Mitwirkung in innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit namhaften Industriepartnern

Bereit für Veränderung? Dann bewirb dich jetzt online und mache einen Unterschied!

https://jobs.fraunhofer.de/job-invite/76519/

Auf deine Fragen zu dieser Abschlussarbeit freut sich:
Dipl.-Ing. Sebastian Mack
Wissenschaftlicher Mitarbeiter »Bio-Adaptive Produktion«
Telefon: +49 241 8904-420

The Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.com) is one of the world’s leading organizations for application-oriented research. 75 institutes develop pioneering technologies for our economy and society – more precisely: 32 000 people from technology, science, administration and IT.

Tackling the challenges of digitalization and developing solutions for networked, adaptive production: That is the goal of “The International Center for Networked, Adaptive Production (ICNAP)”, a renowned community with 25 industrial partners and the three Aachen-based Fraunhofer Institutes: Fraunhofer IPT, Fraunhofer ILT and Fraunhofer IME.

Be part of change

  • General support of the community management of the ICNAP
  • Support in strategic development of the community
  • Organization of online and physical meetings with international partner companies in the community
  • Preparation of presentation slides for community meetings as well as support in the acquisition process of new partners
  • Controlling of progress in yearly studies and continuous working groups
  • Maintaining and further developing software solutions for the community

What you contribute

  • You are studying at a German university and are interested in digitalization and industry 4.0
  • High motivation for coordinating projects, organizing events and networking with industrial partners
  • Team spirit and independence way of working
  • Very good language skills in English and German
  • Programming knowledge is desirable

What we offer

  • Own responsibility for community management tasks as part of the team from the very beginning
  • Possibility to actively contribute your ideas
  • Direct contact to decision-makers in companies from the industry
  • Flexible working to combine studies and job in the best possible way

Ready for a change? Then apply now and make a difference!

https://jobs.fraunhofer.de/job-invite/69134/

For any further information on this position please contact:
Alexander Kies M.Sc.
Community Manager »Fraunhofer ICNAP«
Phone: +49 241 8904-498

Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.

Die Herausforderungen der Digitalisierung meistern und Lösungen für die vernetzte, adaptive Produktion entwickeln: Das ist das Ziel des International Center for Networked, Adaptive Production (ICNAP), einer renommierten Community mit 28 Industriepartnern und den drei Aachener Fraunhofer-Instituten: Fraunhofer IPT, Fraunhofer ILT und Fraunhofer IME.

Hier sorgst du für Veränderung

  • Allgemeine Unterstützung des Netzwerkmanagements des ICNAP
  • Unterstützung bei der strategischen Entwicklung der Community
  • Organisation von Online- und Präsenztreffen mit internationalen Partnerunternehmen in der Community
  • Erstellung von Präsentationsfolien für Community-Treffen sowie Akquise neuer Partner
  • Controlling des Fortschritts in jährlichen Studien und kontinuierlichen Arbeitsgruppen
  • Pflege und Weiterentwicklung von Softwarelösungen für die Community

Hiermit bringst du dich ein

  • Du studierst an einer deutschen Hochschule und interessierst dich für die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0
  • Hohe Motivation für die Koordination von Projekten, die Organisation von Veranstaltungen und die Vernetzung mit Industriepartnern
  • Ein hohes Maß an Teamgeist und Selbstständigkeit
  • Sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch
  • Programmierkenntnisse wünschenswert

Was wir für dich bereithalten

  • Eigenverantwortliche Bearbeitung von Aufgaben des Netzwerkanagements als Teil des Teams von Anfang an
    Möglichkeit, eigene Ideen aktiv einzubringen
  • Direkter Kontakt zu Entscheidungsträgern in Unternehmen aus der Industrie
  • Flexibles Arbeiten, um Studium und Beruf bestmöglich zu verbinden

Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann bewirb Dich jetzt mit Deinen aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen.

https://jobs.fraunhofer.de/job-invite/69134/

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Fragen zu dieser Position beantwortet Dir gerne:

Alexander Kies M.Sc.
Community Manager »Fraunhofer ICNAP«
Phone: +49 241 8904-498

Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.

Am Fraunhofer IPT in Aachen entwickeln wir innovative Lasersysteme für die Produktion von morgen. Diese kommen, unter anderem, in der Produktion von Energiespeichern (Batterie & Brennstoffzelle) und hybriden Leichtbaumaterialien zum Einsatz. Unser Aufgabenspektrum deckt die Prozessentwicklung von prototypischen Prozessen der Additiven Fertigung, über Mikroschweißungen und zielgenaue Erwärmungsprozesse, bis hin zum Schneid und Abtragprozessen mit Hochleistungslasern ab.

Zur Unterstützung suchen wir ab sofort eine motivierte studentische Hilfskraft.

Hier sorgst Du für Veränderung

  • Planung, Vorbereitung und eigenständige Durchführung von Versuchen an innovativen Lasersystemen
  • Anwendung der statistischen Versuchsplanung (DOE) und von Daten-Auswertungstools
  • Auswertung und Dokumentation von Ergebnissen

Hiermit bringst Du Dich ein

  • Du studierst Maschinenbau, Physik oder ein vergleichbares Fach
  • Du begeisterst dich für aktuelle Forschung im Bereich der Laser- und Produktionstechnik
  • Eine verantwortungsvolle und selbstständige Arbeitsweise
  • Sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch

Was wir für Dich bereithalten

  • Umfassende und gründliche Einarbeitung in ein vielfältiges Aufgabengebiet
  • Praxiserfahrungen im Bereich der Lasertechnik
  • Abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeiten, bei denen deine Ideen gefragt sind
  • Perspektive für eine längerfristige Beschäftigung während des Studiums
  • Flexibles Arbeiten, um Studium und Job bestmöglich miteinander zu verbinden

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Auf deine Fragen zu dieser Position freut sich:
Apoorva Nagarkar M.Sc.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter »Lasersystem- und Medizintechnik«
Telefon:    +49 241 8904-497

Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen gestalten wir mit mehr als 450 Mitarbeitenden die Produktion der Zukunft – digital, nachhaltig und resilient.

Hier sorgst du für Veränderung
Beim thermischen Prägen wird mittels Umformung eine Mikrostruktur auf thermoplastische Substrate übertragen. Die hiermit verbundenen Heiz- und Kühlzyklen führen zu instationären Wärmedehnungen in Stempel und Substrat, was wiederum die Abformungsqualität reduziert. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit soll untersucht werden, ob durch intelligente Kombination von Werkstoffen mit verschiedenen Steifigkeiten und Wärmedehnungskoeffizienten die Scherspannungen im Prägekontakt reduziert werden kann. Das ausgearbeitete Modell (z.B. in Matlab) kann im Anschluss mit Hilfe des am Fraunhofer IPT aufgebauten Prüfstands validiert werden.

Hiermit bringst du dich ein

  • Du studierst Maschinenbau, CES, Physik oder ein vergleichbares Fach
  • Du hast Interesse an produktionstechnischen Fragestellungen
  • Du arbeitest gerne selbstständig und lösungsorientiert
  • Handwerkliches Geschick und Teamgeist
  • Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch

Was wir für dich bereithalten

  • Wissenschaftliche Bearbeitung eines aktuellen und praxisrelevanten Themas
  • Eine professionelle Betreuung und fachliche Unterstützung bei der Erstellung deiner Abschlussarbeit
  • Mitwirkung in innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit namhaften Industriepartnern
  • Ein hochmoderner Maschinenpark, ausgestattet mit Edge-Cloud-Systemen und einer 5G-Infrastruktur

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Auf deine Fragen zu dieser Abschlussarbeit freut sich:
Dipl.-Ing. Titus Gotthardt
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Präzisionstechnik und Automatisierung
Telefon: +49 241 8904-450

Kennziffer: 5602

Thema der Arbeit:

Spritzgießen ist ein zyklisches Fertigungsverfahren, bei dem plastifizierter Kunststoff unter hohem Druck in eine formgebende Werkzeugkavität eingespritzt wird. Um in diesem Verfahren große Bauteile mit langen Fließwegen herzustellen, wird das Kaskadenspritzgießen verwendet. Dieses findet insbesondere im Automotive-Sektor bei der Herstellung von Exterieur-Bauteilen, wie Stoßfängern, sowie bei der Produktion von Interieur-Bauteilen, wie Instrumententafeln, Anwendung. Im Kaskadenspritzgießen wird die Kunststoffschmelze nicht über eine einzige Düse eingespritzt, sondern über mehrere Heißkanaldüsen, die nacheinander geöffnet werden. Durch dieses sequentielle Öffnen lassen sich Bindenähte vermeiden, weil die Fließfronten nicht von mehreren Seiten aufeinandertreffen. Allerdings kann das nachträgliche Öffnen einzelner Düsen auch zu unerwünschten Effekten führen, wie zum Beispiel Druckumschlagsmarkierungen oder Einfallstellen, die die Oberflächenqualität beeinflussen und insbesondere bei sichtbaren Bauteilen zu Ausschuss führen. Ein möglicher Ansatz zur Verbesserung der Oberflächenqualität ist es, die Einspritzstrategie an die Bauteilgeometrie anzupassen.

Die Arbeit hat Bezug zu diesem Forschungsprojekt:

Du verfasst die Arbeit im Rahmen des Forschungsprojektes „OptiKas“, welches sich mit der Einspritzphase im Kaskadenspritzgießen befasst. Im Projekt soll eine Routine zur Erreichung einer konstanten Fließfrontgeschwindigkeit entwickelt werden. So sollen starke lokale Verzögerungen und Beschleunigungen der Fließfront vermieden werden. Durch das so genutzte Potential moderner Kavitätssteuerungen soll der produzierte Ausschuss reduziert und die Produktivität durch einen effizienten Einrichtvorgang erhöht werden.

Zielsetzung:

Das Ziel deiner Arbeit ist die, Konzeptionierung und Konstruktion eines Spritzgießwerkzeugs zur Untersuchung der Fließfrontgeschwindigkeit beim Kaskadenspritzgießen. Hierfür muss eine komplexe Bauteilgeometrie mit gezielt variierenden Wanddicken- und Breitenänderung konzeptioniert werden. Für diese Geometrie soll folgend ein Werkzeugeinsatz für ein bestehendes Stammwerkzeug konstruiert und simulativ validiert werden.

Deine/Eure möglichen Aufgaben:

·         Einarbeitung in das Kaskadenspritzgießen

·         Konzeptionierung einer geeigneten Formteilgeometrie zur Untersuchung der Fließfrontgeschwindigkeit

·         Auswahl geeigneter Formmassen zur Untersuchung der Fließfrontgeschwindigkeit

·         Simulative Erprobung der Formteilgeometrie

·         Konstruktion eines Werkzeugeinsatzes

 

Dein Profil

·         Technisches oder naturwissenschaftliches Studium

·         Grundkenntnisse im Umgang mit CAD-software, oder das Interesse sich in diese einzuarbeiten

·         Grundkenntnisse im Umgang mit Spritzgießsimulationssoftware, oder das Interesse sich in diese einzuarbeiten

·         Analytisches Denken

·         Motivierte und eigenständige Arbeitsweise

 

Falls du Interesse an einer Abschlussarbeit am IKV und an dieser Aufgabenstellung hast, melde dich bei mir. Den genauen inhaltlichen Umfang und den Zeitplan stimmen wir individuell miteinander ab.

Fabian Hankes, M. Sc. RWTH
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Spritzgießen | Prozessregelung
Telefon: +49 241 80-93843
E-Mail: fabian.hankes@ikv.rwth-aachen.de

Der Chair for Wind Power Drives erforscht das Verhalten von Antriebssystemen in modernen Multi-megawatt Windenergieanlagen (WEA). Forschungsziele sind die Steigerung der Verfügbarkeit, der Robustheit und der Energieeffizienz der Windenergieanlagen sowie die Senkung der Stromgestehungskosten. Hierzu werden Software-Entwicklungswerkzeuge und moderne Systemprüfstände im Verbund eingesetzt.

Zur Senkung der Strom-Gestehungskosten an modernen WEA wird eine Reduktion der allgemeinen Wartungskosten angestrebt. Segmentierte, gleitgelagerte Rotorhauptlager bieten einen enormen Vorteil gegenüber klassischen Wälzlagern, da sie im Schadensfall gewartet werden können, ohne den gesamten WEA-Rotor demontieren zu müssen. Derzeit existieren gleitlagerte Rotorhauptlagerlösungen noch nicht und Gegenstand der Forschung. Am CWD wird daher an derartigen Gleitlagern geforscht. Zeitgleich wird am CWD ein Zustandsüberwachungssystem für gleitgelagerte Rotorhauptlager basierend auf Ultraschallmessung entwickelt. Diese weltweit einzigartige Kombination einer innovativen Gleitlagerung und eines cuttingedge Zustandsüberwachungssystems wird Anfang 2026 am CWD im Rahmen von Prüfstandversuchen getestet.

Gegenstand dieser studentischen Arbeit ist die systematische Auswertung derZustandsmessdaten vom Prüfstand und die Identifikation von Zusammenhängen zwischen den Messdaten und dem Lagerverhalten.

Aufgaben:

  • Recherche des Stands der Technik
  • Einarbeitung in die Methode zur Zustandsüberwachung und Gleitlagertechnik
  • Systematische Analyse der bestehenden Messdaten aus der Prüfkampagne (Ultraschall, Körperschall, Temperatur)
  • Identifikation von Zusammenhängen zwischen den Messdaten und dem Betriebsverhalten des Lagers
  • Entwicklung von Überwachungsalgorithmen (z.B. basierend auf machine learning) für die Messdaten des Zustandsüberwachungssystems

Voraussetzungen:

  • Motivation zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten, Kommunikations- und Teamfähigkeit, sowie eine sichere Beherrschung der deutschen oder englischen Sprache
  • Maschinenbaustudium
  • Interesse an Gleitlagertechnik und Windenergie
  • Programmiererfahrung in Python wünschenswert aber nicht erforderlich

Wir bieten:

  • Wissenschaftliches Arbeiten in einem hoch motivierten, interdisziplinären Team
  • Angenehmes Arbeitsklima und intensive Betreuung
  • Option zur Beteiligung an einer wissenschaftlichen Veröffentlichung
  • Sofortiger Beginn möglich

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Thomas Decker, M. Sc. RWTH
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
thomas.decker@cwd.rwth-aachen.de

Der Chair for Wind Power Drives erforscht das Verhalten von Antriebssystemen in modernen Multimegawatt-Windenergieanlagen (WEA).

Forschungsziele sind die Steigerung der Verfügbarkeit, der Robustheit und der Energieeffizienz der WEA sowie die Senkung der Stromgestehungskosten. Hierzu werden Software-Entwicklungswerkzeuge und moderne Systemprüfstände im Verbund eingesetzt.

Mit steigender Leistung neuer WEA nimmt auch die Größe der Anlagen zu. Dies führt dazu, dass die Triebstränge auf den vorhandenen Systemprüfständen nicht in Realgröße getestet werden können. Daher soll am CWD eine Skalierungsmethode entwickelt werden, die Systemtests in einem skalierten Design der Komponenten ermöglicht.

Am CWD wurde eine automatisierte Simulations-Toolchain für elasto-hydrodynamische Simulationen aufgebaut. Mit dieser Toolchain kann die Hydrodynamik eines Gleitlagers simuliert werden, das als Rotorlager eingesetzt werden soll. Diese Toolchain soll in Zukunft genutzt werden, um eine Methode für skalierte Tests von WEAKomponenten zu entwickeln.

Im Rahmen dieser Arbeit soll der Einfluss der Geometrieparameter des Lagers auf die Hydrodynamik analysiert werden, um die relevanten Parameter für die Lagerskalierung zu ermitteln.

Aufgaben:

  • Literaturrecherche zu adhäsivem Verschleiß hydrodynamischer Gleitlager
  • Entwicklung eines Versuchsplans zur systematischen Sensitivitätsanalyse
  • Automatisierung des Modellaufbaus und der Simulationsdurchführung von EHD-Simulationen
  • Bewertung der Relevanz der zu untersuchenden Parameter auf die Hydrodynamik des Lagers

Voraussetzung:

  • Interesse an Maschinenelementen und Windenergie
  • Motivation zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten, Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Vorkenntnisse in der Programmiersprache PYTHON sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich
  • Vorkenntnisse im Bereich der Dynamik von Windenergieanlagen sind vorteilhaft

Wir bieten:

  • Wissenschaftliches Arbeiten in einem hoch motivierten, interdisziplinären Team
  • Angenehmes Arbeitsklima, intensive Betreuung und flexible Arbeitszeiten
  • Kontakt zur Industrie und Zusammenarbeit mit anderen Forschungsstätten
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache ein späterer Beginn der Arbeit

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Felix Leuf, M. Sc. RWTH
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
felix.leuf@cwd.rwth-aachen.de

Der Chair for Wind Power Drives erforscht das Verhalten von Antriebssystemen in modernen Multimegawatt-Windenergieanlagen (WEA). Forschungsziele sind die Steigerung der Verfügbarkeit, der Robustheit und der Energieeffizienz der WEA sowie die Senkung der Stromgestehungskosten. Hierzu werden Software-Entwicklungswerkzeuge und moderne Systemprüfstände im Verbund eingesetzt.

Mit steigender Leistung neuer WEA nimmt auch die Größe der Anlagen zu. Dies führt dazu, dass die Triebstränge auf den vorhandenen Systemprüfständen nicht in Realgröße getestet werden können. Daher soll am CWD eine Skalierungsmethode entwickelt werden, die Systemtests in einem skalierten Design der Komponenten ermöglicht.

In der Vergangenheit wurde eine automatisierte Simulations-Toolchain für elasto-hydrodynamische Simulationen aufgebaut. Diese Toolchain soll genutzt werden, um eine Methode für skalierte Tests von WEA-Komponenten zu entwickeln.

Das Ziel dieser Arbeit ist der Aufbau eines Simulationsmodells für Lager verschiedener Leistungsklassen von WEA und die anschließende Optimierung der Lagergeometrie für skaliertes Testen.

Aufgaben:

  • Literaturrecherche zur Skalierung und zur Hydrodynamik von Gleitlagern
  • EHD-Modellaufbau des Lagers für unterschiedliche Leistungsklassen von Windenergieanlagen
  • Automatisierung der Erstellung von Simulationsmodellen
  • Optimierung der Geometrieparameter für skaliertes Testen
  • Ableitung einer Skalierungsmethode zum Testen gleitgelagerter Hauptlager

Voraussetzung:

  • Interesse an Maschinenelementen und Windenergie Motivation zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten, Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Vorkenntnisse in der Programmiersprache PYTHON sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.
  • Vorkenntnisse im Bereich der Dynamik von Windenergieanlagen sind vorteilhaft

Wir bieten:

  • Wissenschaftliches Arbeiten in einem hoch motivierten, interdisziplinären Team
  • Angenehmes Arbeitsklima, intensive Betreuung und flexible Arbeitszeiten
  • Kontakt zur Industrie und Zusammenarbeit mit anderen Forschungsstätten
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache ein späterer Beginn der Arbeit

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Felix Leuf, M. Sc. RWTH
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
felix.leuf@cwd.rwth-aachen.de