Das Institut für Maschinenelemente und Systemtechnik (MSE) und der Chair for Wind Power Drives (CWD) erforschen das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen. Eines der Forschungsziele ist es, die Verfügbarkeit, Robustheit und Energieeffizienz von Windkraftanlagen zu erhöhen und die Energiekosten zu senken. Hierzu werden modernste Ingenieurssoftware und Systemprüfstände eingesetzt.

Zur Senkung der Stromerzeugungskosten moderner Windkraftanlagen (WEA) soll die Leistungsdichte der Planetengetriebe in WEA erhöht werden. Der Einsatz von Gleitlagern, die in der Industrie bereits seit einigen Jahren verwendet werden, ist eine geeignete Lösung. Ein stabiler Betrieb der Gleitlager ist jedoch erforderlich, um die Ausfallzeiten der Windkraftanlagen zu begrenzen. Das CWD und die MSE forschen daher an der Verschleiß- und Temperaturvorhersage in Planeten-Gleitlagern. In diesem Zusammenhang wird am Institut eine hochmoderne thermische Verschleiß-Toolkette entwickelt.

Das Ziel dieser Abschlussarbeit ist es, diese Toolkette zur simulativen Vorhersage der thermischen Kritikalität zu erweitern, um Überhitzungsausfälle in Gleitlagern zu vermeiden.

Aufgaben:

  • Einführung in das Thema Planetengleitlager in Windkraftanlagen und Verschleiß
  • Simulation von EHD- und FEM-Modellen eines Prüfstands für Gleitlager-Teilsysteme
  • Verwendung der vorhandenen Toolkette zur Berechnung vorübergehender Änderungen der lokalen Lagertemperatur
  • Optimierung der Toolkette zur Vorhersage von Überhitzungsausfällen in Gleitlagern unter Betrachtung der
    Recheneffizienz

Voraussetzungen:

  • Motivation, an einer zukunftsweisenden Toolkette zu arbeiten, die dabei helfen kann, die Sicherheit von Gleitlagern vorherzusagen
  • Interesse an Gleitlagertechnik, Windenergie,
  • Vorkenntnisse in Matlab und Python wären wünschenswert.
  • Erste Erfahrungen mit Mehrkörpersimulationsprogrammen wie AVL Excite (EHD) und Abaqus (FEM) wären von Vorteil.

Wir bieten:

  • Unabhängige und selbstständige Arbeitsweise, um das Beste aus euch herauszuholen
  • Wissenschaftliche Arbeit in einem hochmotivierten Forschungsteam mit sehr guter Arbeitsatmosphäre und intensiver Betreuung
  • Erlernen praxisrelevanter und automatisierter Simulationsmethoden
  • Sofortiger Arbeitsbeginn möglich und flexible Arbeitszeiten

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Anuj Khare, M.Eng.
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
anuj.khare@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systemtechnik (MSE) und der Chair for Wind Power Drives (CWD) erforschen das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen. Eines der Forschungsziele ist es, die Verfügbarkeit, Robustheit und Energieeffizienz von Windkraftanlagen zu erhöhen und die Energiekosten zu senken. Hierzu werden modernste Ingenieurssoftware und Systemprüfstände eingesetzt.

Zur Senkung der Stromerzeugungskosten moderner Windkraftanlagen (WEA) soll die Leistungsdichte der Planetengetriebe in WEA erhöht werden. Der Einsatz von Gleitlagern, die in der Industrie bereits seit einigen Jahren verwendet werden, ist eine geeignete Lösung. Ein stabiler Betrieb der Gleitlager ist jedoch erforderlich, um die Ausfallzeiten der Windkraftanlagen zu begrenzen. Das CWD und die MSE forschen daher an der Verschleiß- und Temperaturvorhersage in Planeten-Gleitlagern. In diesem Zusammenhang wird am Institut eine hochmoderne thermische Verschleiß-Toolkette entwickelt.

Ziel dieser Arbeit ist es, diese Toolkette anzuwenden, um mithilfe von Risikokarten Betriebszustände mit hohem Risiko zu identifizieren. Um Zeit bei der Erkennung von Lagerschäden zu sparen, müssen auf Grundlage der gesammelten Daten Frühwarnschwellen abgeleitet werden.

Aufgaben:

  • Einführung in das Thema Planetengleitlager in Windkraftanlagen
  • Simulation von EHD- und FEM-Modellen eines Prüfstands für Gleitlager-Teilsysteme
  • Verwendung der vorhandenen Toolkette zur Berechnung der lokalen Lagertemperatur über eine Betriebskarte hinweg
  • Ableitung von Frühwarnschwellenwerten zur Vorhersage thermischer Instabilität in kürzerer Zeit

Voraussetzungen:

  • Motivation, an einer zukunftsweisenden Toolkette zu arbeiten, die dabei helfen kann, die Sicherheit von Gleitlagern vorherzusagen
  • Interesse an Gleitlagertechnik, Windenergie,
  • Vorkenntnisse in Matlab und Python wären wünschenswert.
  • Erste Erfahrungen mit Mehrkörpersimulationsprogrammen wie AVL Excite (EHD) und Abaqus (FEM) wären von Vorteil.

Wir bieten:

  • Unabhängige und selbstständige Arbeitsweise, um das Beste aus euch herauszuholen
  • Wissenschaftliche Arbeit in einem hochmotivierten Forschungsteam mit sehr guter Arbeitsatmosphäre und intensiver Betreuung
  • Erlernen praxisrelevanter und automatisierter Simulationsmethoden
  • Sofortiger Arbeitsbeginn möglich und flexible Arbeitszeiten

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Anuj Khare, M.Eng.
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
anuj.khare@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systemtechnik (MSE) und der Chair for Wind Power Drives (CWD) erforschen das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen. Eines der Forschungsziele ist es, die Verfügbarkeit, Robustheit und Energieeffizienz von Windkraftanlagen zu erhöhen und die Energiekosten zu senken. Hierzu werden modernste Ingenieurssoftware und Systemprüfstände eingesetzt.

Zur Senkung der Stromgestehungskosten an modernen WEA wird eine Anhebung der Leistungsdichte der Planetengetriebe in WEA angestrebt. Hierzu bietet sich die Verwendung von Gleitlagern an, die bereits seit einigen Jahren in der Industrie eingesetzt werden. Bisher gibt es jedoch kein echtzeitfähiges Condition Monitoring System (CMS), um kritische Betriebspunkte frühzeitig vorherzusagen und zu vermeiden. Das CWD und MSE forschen daher an einem modernen CMS-Netzwerk, das unter anderem Temperaturfeldmessungen nutzt. Diese Methode wird erfolgreich bei Radialgleitlagern angewendet und nun auf Planetengleitlager übertragen.

Das Ziel dieser Abschlussarbeit ist es, geeignete Sensorpositionen für die Temperaturmessung mithilfe einer innovativen Simulationswerkzeugkette zu ermitteln, die auf thermischen Simulationen von Gleitlagern basiert.

Aufgaben:

  • Einführung in das Thema Planeten-Gleitlager und Temperaturfeldmessung (TFM)
  • Simulation von EHD- und FEM-Modellen von Gleitlager-Prüfständen
  • Verwendung der vorhandenen Werkzeugkette zur Berechnung der Temperaturverteilung in Gleitlagern
  • Bewertung der Sensorpositionen anhand der Messempfindlichkeit und der Nähe zur Lauffläche

Voraussetzungen:

  • Motivation, an einer zukunftsweisenden Toolkette zu arbeiten, die dabei helfen kann, die Sicherheit von Gleitlagern vorherzusagen
  • Interesse an Gleitlagertechnik, Windenergie,
  • Vorkenntnisse in Matlab und Python wären wünschenswert.
  • Erste Erfahrungen mit Mehrkörpersimulationsprogrammen wie AVL Excite (EHD) und Abaqus (FEM) wären von Vorteil.

Wir bieten:

  • Unabhängige und selbstständige Arbeitsweise, um das Beste aus euch herauszuholen
  • Wissenschaftliche Arbeit in einem hochmotivierten Forschungsteam mit sehr guter Arbeitsatmosphäre und intensiver Betreuung
  • Erlernen praxisrelevanter und automatisierter Simulationsmethoden
  • Sofortiger Arbeitsbeginn möglich und flexible Arbeitszeiten

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Anuj Khare, M.Eng.
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
anuj.khare@imse.rwth-aachen.de

The Institute for Machine Elements and Systems Engineering (MSE) and Chair for Wind Power Drives (CWD) research the fundamental structural and tribological behavior of machine elements. One of the research objectives is to increase the availability, robustness and energy efficiency of wind turbines and to reduce the energy costs. For this experiment’s with software simulation tools and modern test benches are combined.

In order to reduce the power generation costs of modern wind turbines (WTG), the power density of the planetary gearboxes in WTGs is to be increased. The use of plain bearings, which have already been used in industry for a number of years, is a suitable solution. Stable operation of plain bearings is however necessary to limit the downtime of wind turbines. The CWD and MSE are therefore conducting research into wear and temperature prediction in planetary plain bearings. In this context a state-of-the-art thermal wear tool chain is developed at the institute.

The aim of this thesis work is to extend this tool chain for simulative prediction of thermal criticality in order to avoid overheating failures in plain bearings.

Tasks:

  • Familiarization with the topic of planetary plain bearings in wind turbines and wear
  • Simulation of EHD and FEM models of a plain bearing test bench
  • Using existing tool chain, to calculate transient change in local bearing temperature
  • Optimizing the tool chain to predict overheating failures in plain bearings while considering computational efficiency

Your profile:

  • Motivation to work on a futuristic tool chain that can help predict plain bearing safety
  • Interest in plain bearing technology, wind energy,
  • Previous knowledge of Matlab and Python would be desirable
  • First experiences with multi-body simulation programs like AVL Excite (EHD) and Abaqus (FEM) would be advantageous

What we offer:

  • Independent and self-learning mode of work to bring the best out of you
  • Scientific work in a highly motivated research team with a very good working atmosphere and intensive supervision
  • Fun team events and network building
  • Learning practice-relevant automated simulation methods
  • Immediate start possible and flexible working hours
  • Working on trending and future oriented problems

 

We look forward to your application by email:

Anuj Khare, M.Eng.
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
anuj.khare@imse.rwth-aachen.de

The Institute for Machine Elements and
Systems Engineering (MSE) and Chair for Wind Power Drives (CWD) research the fundamental structural and tribological behavior of machine elements. One of the research objectives is to increase the availability, robustness and energy efficiency of wind turbines and to reduce the energy costs. For this experiment’s with software simulation tools and modern test benches are combined.

In order to reduce the power generation costs of modern wind turbines (WTG), the power density of the planetary gearboxes in WTGs is to be increased. The use of plain bearings, which have already been used in industry for a number of years, is a suitable solution. Stable operation of plain bearings is however necessary to limit the downtime of wind turbines. The  CWD and MSE are therefore conducting research into wear and temperature prediction in planetary plain bearings. In this context a state-of-the-art thermal wear tool chain is developed at the institute.

The aim of this thesis work is to apply this tool chain to identify high risk operating points using risk maps. To save time in detecting bearing damage risk, early alarm limits must be derived based on the collected data.

Tasks:

  • Familiarization with the topic of planetary plain bearings in wind turbines
  • Simulation of EHD and FEM models of a plain bearing test bench
  • Using existing tool chain, to calculate local bearing temperature over an operating map
  • Deriving early alarm limits to predict thermal instability in less time

Your profile:

  • Motivation to work on a futuristic tool chain that can help predict plain bearing safety
  • Interest in plain bearing technology, wind energy,
  • Previous knowledge of Matlab and Python would be desirable
  • First experiences with multi-body simulation programs like AVL Excite (EHD) and Abaqus (FEM) would be advantageous

What we offer:

  • Independent and self-learning mode of work to bring the best out of you
  • Scientific work in a highly motivated research team with a very good working atmosphere and intensive supervision
  • Fun team events and network building
  • Learning practice-relevant automated simulation methods
  • Immediate start possible and flexible working hours
  • Working on trending and future oriented problems

 

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Anuj Khare, M.Eng.
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
anuj.khare@imse.rwth-aachen.de

The Institute for Machine Elements and Systems Engineering (MSE) and Chair for Wind Power Drives (CWD) research the fundamental structural and tribological behavior of machine elements. One of the research objectives is to increase the availability, robustness and energy efficiency of wind turbines and to reduce the energy costs. For this experiment’s with software simulation tools and modern test benches are combined.

In order to reduce the power generation costs of modern wind turbines (WTG), the power density of the planetary gearboxes in WTGs is to be increased. The use of plain bearings, which have already been used in industry for a number of years, is a suitable solution. To date, however, there is no real-time capable condition monitoring system (CMS) to predict and avoid critical operating points at an early stage. The CWD and MSE are therefore conducting research into a modern CMS network that utilises temperature field measurements among others. This method is successfully applied to radial plain bearings and now being transferred to planetary plain bearings.

The aim of this thesis work is to determine suitable sensor positions for temperature measurement using a novel simulation tool chain based on thermal simulations of plain bearings.

Tasks:

  • Familiarization with the topic of planetary plain bearings, and temperature field measurement (TFM)
  • Simulation of EHD and FEM models of plain bearing test rigs
  • Using existing tool chain, to calculate temperature distribution in plain bearing
  • Evaluating sensor positions based on measurement sensitivity and proximity to running surface

Your profile:

  • Motivation to work on a futuristic tool chain that can help predict plain bearing safety
  • Interest in plain bearing technology, wind energy,
  • Previous knowledge of Matlab and Python would be desirable
  • First experiences with multi-body simulation programs like AVL Excite (EHD) and Abaqus (FEM) would be advantageous

What we offer:

  • Independent and self-learning mode of work to bring the best out of you
  • Scientific work in a highly motivated research team with a very good working atmosphere and intensive supervision
  • Fun team events and network building
  • Learning practice-relevant automated simulation methods
  • Immediate start possible and flexible working hours
  • Working on trending and future oriented problems

 

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Anuj Khare, M.Eng.
Chair for Wind Power Drives

Campus-Boulevard 61, 52074 Aachen
anuj.khare@imse.rwth-aachen.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT.

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen gestalten wir mit mehr als 450 Mitarbeitenden die Produktion der Zukunft – digital, nachhaltig und resilient. In der Gruppe »Lasersystem- und Erwärmungstechnik« entwickeln wir unter anderem innovative Lasersysteme für die moderne Produktion der Zukunft. Unser einzigartiger Maschinenpark am Fraunhofer IPT erstreckt sich von prototypischen Prozessen der additiven Fertigung über Mikroschweißungen und zielgenaue Erwärmungsprozesse bis hin zum Abtragsprozess mit Hochleistungslasern.

Im Rahmen deiner Abschlussarbeit sollen verschieden Designs von Schneiddüsen für das Hochleistungslaserschneiden untersucht werden, um den Schneidabstand zu maximieren. Dazu sollen aufbauend auf einer Recherche des aktuellen Standes der Technik, Strömungssimulationen für verschiedene Schneiddüsendesigns durchgeführt werden. Abschließend werden diese entwickelten Designs im Prozess validiert und untersucht.

Die Tätigkeit erfordert eine regelmäßige Anwesenheit in unserem Institut in Aachen.

Hier sorgst du für Veränderung

  • Recherche zum Stand der Technik im Hochleistungslaserschneiden mit hohen Abständen
  • Durchführung von Simulationen für neue, von dir entwickelte Schneiddüsendesigns
  • Konstruktion von neuen Schneiddüsen
  • Validierung der von dir entwickelten Designs am Hochleistungslasersystem

Hiermit bringst du dich ein

  • Du studierst Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen oder eine vergleichbare Fachrichtung
  • Erste Kenntnisse im Bereich Fluidsimulationen und CAD-Konstruktion mit Programmen wie ANSYS oder SolidWorks sind von Vorteil
  • Du hast Erfahrungen im Umgang mit Lasern oder die Bereitschaft dich in dieses Thema einzuarbeiten
  • Eine selbstständige Arbeitsweise und Freude an interdisziplinärer Teamarbeit
  • Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und/oder Englisch

Was wir für dich bereithalten

  • Wissenschaftliche Bearbeitung eines aktuellen und praxisrelevanten Themas
  • Eine professionelle Betreuung und fachliche Unterstützung bei der Erstellung deiner Abschlussarbeit
  • Mitwirkung in innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit namhaften Industriepartnern
  • Ein hochmoderner Maschinenpark, ausgestattet mit Edge-Cloud-Systemen und einer 5G-Infrastruktur

Bereit für Veränderung? Dann bewirb dich jetzt online und mache einen Unterschied!

https://jobs.fraunhofer.de/job-invite/83896/

Auf deine Fragen zu dieser Abschlussarbeit freut sich:
Markus Stump M.Sc.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter »Lasersystem- und Erwärmungstechnik«
Telefon: +49 241 8904-565

Kennziffer: 83896

 

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Funktions-, Verlust- und Geräuschverhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Entwicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.

Antriebssysteme werden hinsichtlich ihrer Effizienz optimiert. Ein großer Einflussfaktor ist hierbei die Rauheit, weshalb die funktionalen Oberflächen von Maschinenelementen mittels Superfinishing bearbeiten werden. Um die toxischen Bestandteile im Fertigungsprozess zu reduzieren, wird das alternative, energieeffizientere Verfahren Laserstrahlschmelzen betrachtet. Allerdings sind die Auswirkungen der neuen Oberflächen auf die Performance von Maschinenelementen unbekannt.

Aufgaben:

  • Analyse der Möglichkeiten zur Beschreibung von Oberflächenrauheiten
  • Weiterentwicklung eines Simulationsmodells zur Beschreibung des Rauheiteinflusses auf die Effizienz von Maschinenelementen
  • Korrelation zwischen Oberflächenbeschaffenheit und Auswirkung auf Performance von Maschinen
  • Entwicklung eines Oberflächenkennfeldes zur Beschreibung der Maschineneffizienz

Voraussetzung:

  • Eigenständige, zuverlässige Arbeitsweise
  • Interesse an der Antriebstechnik
  • Bestreben nach umweltfreundlichen Maschinenelementen
  • Spaß am Programmieren und Simulieren sowie experimenteller Validierung
  • Vorkenntnisse in Oberflächenbeschreibung von Vorteil, jedoch nicht zwingend erforderlich

Wir bieten:

  • Flexible Gestaltung der Arbeitsschwerpunkte
  • Zügige Bearbeitungsmöglichkeit
  • Intensive Betreuung
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache
  • Sehr gutes Arbeitsklima

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Merle Reimers, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
merle.reimers@imse.rwth-aachen.de

 

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen. Die Zustandsüberwachung von Maschinenelementen ist für die fortschreitende Digitalisierung im Maschinenbau von grundlegender Bedeutung. Durch eine frühzeitige Schadenserkennung können Maschinen bedarfsgerecht gewartet werden, sodass ihre Betriebssicherheit gewährleistet wird. Um unzulässige Betriebszustände zu vermeiden, können Sensorsysteme verwendet werden, welche kontinuierlich das Lager überwachen und kritische zustände automatisiert übermitteln.

Im Rahmen des Projektes „Anwendung von ML-Methoden auf Gleitlagersysteme zur Verschleißprognose“ soll eine Methode zur prognostischen Bewertung des Verschleißzustands hydrodynamischer Gleitlager entwickelt werden. Grundlage dafür bilden gezielte erfasste Messdaten, darunter Temperatur-, Partikelmessungen und die Acoustic-Emission-Analyse. Ziel ist es, geeignete ML-Modelle zu entwickeln und zu evaluieren, die eine zuverlässige Klassifizierung des Verschleißzustands ermöglichen.

Aufgaben:

  • Analyse des aktuellen Stands vom Einsatz von Sensorsystemen zur Zustandsüberwachung von Gleitlagersystemen
  • Bewertung der einzelnen Sensortechniken hinsichtlich Genauigkeit und Zuverlässigkeit
  • Recherche zu zukünftigen Themen vom Einsatz von Sensortechniken für die Überwachung von Gleitlagersystemen

Voraussetzung:

  • Eigenständige, zuverlässige Arbeitsweise
  • Interesse an Sensortechnik und Zustandsüberwachung von Maschinensystemen
  • Grundkenntnisse der Funktionsweise von Gleitlager von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Wir bieten:

  • Flexible Gestaltung der Arbeitsschwerpunkte
  • Zügige Bearbeitungsmöglichkeit
  • Intensive Betreuung
  • Sofortiger Beginn oder nach Absprache
  • Sehr gutes Arbeitsklima

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Raphael Lenaerts, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
raphael.lenaerts@imse.rwth-aachen.de

Das Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung erforscht das grundlegende strukturelle und tribologische Verhalten von Maschinenelementen und bildet dieses in experimentell validierten Modellbeschreibungen ab. Diese Modellbeschreibungen werden genutzt, um das Verhalten gesamthafter technischer Systeme mit Fokus auf die Antriebstechnik zu analysieren und zu gestalten. Die entwickelten Modelle dienen zudem der Erforschung und Entwicklung von Methoden des Model Based Systems Engineering als zentrales Element künftiger, industrieller Produktentstehungsprozesse.

Das Generator-/Umrichterkonzept moderner Windenergietriebstränge verursacht parasitäre Ströme, die durch die integrierte Bauweise des Antriebsstrangs Maschinenelemente im Getriebe schädigen können. Das Konsortialprojekt S-Ray untersucht den Einfluss parasitärer Ströme auf die Maschinenelemente Zahnrad, Wälz-/Gleitlager und Schmierstoff und quantifiziert das Risiko anhand elektrischer Ersatzmodelle auf Komponenten- und Systemebene. Ziel der Abschlussarbeit ist ein elektrisches Ersatzmodell des Planetengetriebeprüfstandes von Vestas in Aarhus, welches aus existierenden Komponentenmodellen zusammengestellt wird und mit den Kennwerten eines existierenden mechanischen Modells aus der Software Masta eine präzise Vorhersage der elektrischen Ströme im Prüfstand ermöglicht.

Aufgaben:

  • Einarbeitung in den Stand der Technik und zu verwendende Programme (Masta, LT Spice, etc.)
  • Ableitung relevanter Kennwerte aus dem mechanischen Modell für die in der Versuchskampagne untersuchten
    Betriebspunkte
  • Aufbau eines elektrischen Ersatzmodells des Planetengetriebeprüfstands und Berechnung elektrischer
    Kennwerte für die Betriebspunkte der Versuchskampagne

Voraussetzung:

  • Eigenständige, zuverlässige Arbeitsweise
  • Für die Bearbeitung der Forschungsthemen sind Vorkenntnisse im Bereich der Mehrkörpersimulation (SIMPACK, ADAMS, MASTA) sowie unterschiedlicher Programmiersprachen
    (MATLAB, PYTHON) von Vorteil.
  • Vorkenntnisse über den Aufbau von Windenergieanlagen und Verständnis für tribologische Systeme sind von Vorteil

Wir bieten:

  • Bearbeitung praxisnaher Problemstellungen mit direktem Kontakt zum Forschungsumfeld in der Industrie
  • Möglichkeit zur Promotion im Zuge der Bearbeitung von Forschungsprojekten
  • Arbeit in einem hochmotivierten, interdisziplinären Team

 

Auf deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail freut sich:

Pierre Kosoris, M. Sc. RWTH
Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung

Schinkelstraße 10, 52062 Aachen
pierre.kosoris@imse.rwth-aachen.de